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	<title>19 x 27 cm &#8211; Swiridoff Verlag</title>
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	<lastBuildDate>Wed, 10 Jun 2026 10:21:10 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Stella Hamberg &#8211; 16. Robert Jacobsen Preis der Stiftung Würth</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/stella-hamberg-16-robert-jacobsen-preis-der-stiftung-wuerth/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 10:21:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Stella Hamberg steht seit den 2000er-Jahren für eine unerschrockene Art der Bildhauerei.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit ihren überlebensgroßen Bronzefiguren, wie den ‚Berserkern‘, prägt sie das Medium der figurativen Skulptur mit einer intensiven, fast impressionistischen Formensprache“, begründet die Jury des 16. Robert Jacobsen Preises ihre Wahl. Und weiter: „Ihre Werke verzichten bewusst auf narrative Klarheit und eröffnen dem Betrachter vielfältige Assoziationsräume. Im traditionsreichen Material Bronze changieren ihre Arbeiten zwischen grober Monumentalität und der Dokumentation feinster Spuren des Schaffensprozesses, was ihren Skulpturen eine lebendige, fast greifbare Qualität verleiht. Hamberg verbindet die archaischen Ursprünge mit der physischen Präsenz des menschlichen und tierischen Körpers und nutzt abstrahierende Mittel, um neue Perspektiven auf das Menschenbild, aber auch das Medium selbst zu eröffnen. So führt sie die Tradition der Bildhauerei fort und erneuert sie mit einer kraftvollen, zeitgenössischen Handschrift.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Ugo Rondinone</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/ugo-rondinone/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Swiridoff Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Aug 2024 12:01:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[15. Robert Jacobsen Preis der Stiftung Würth

Der Konzept-, Medien- und Installa­tionskünstler Ugo Rondinone (*1964 in Brunnen) prägt mit seinen monumentalen Werkgruppen immer wieder den öffentlichen Raum, sei es im urbanen Kontext wie in New York oder Paris oder aber in der Wüste Nevadas. Mit seinem universell verständlichen und eingängigen Vokabular schafft er für den Betrachtenden eine sinnlich erfahrbare Ästhetik von Archetypen, von September 2024 bis März 2025 auch für die Besuchenden in Künzelsau.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der in New York lebende Schweizer Künstler (Skulptur, Video und Installation) Ugo Rondinone (*1964 in Brunnen, CH) erhält den 15. Robert Jacobsen Preis der Stiftung Würth. „Rondinones Arbeiten“, so die Begründung der Jury, „haben eine eigene Poesie geprägt durch biografische Erlebnisse und Ereignisse und weisen durch Zitate der Kunstgeschichte, Literatur und Popkultur eine immense Dichte auf. Mit scheinbar spielerischen materiellen Beobachtungen in einer für den Betrachtenden sinnlich erfahr- und nahbaren Ästhetik von Archetypen schafft der Künstler die Verbindung des Subjektiven mit universellen Weltbildern.“</p>
<p>Im Belvedere des Museum Würth 2 sowie im Skulpturengarten des Carmen Würth Forum sind vom 06.09.2024 bis 23.03.2025 Arbeiten von Ugo Rondinone zu sehen.</p>
<p>Zum Robert Jacobsen Preis: Im Gedenken an den dänischen Bildhauer Robert Jacobsen (1914–1993) rief die Stiftung Würth in Kooperation mit dem Museum Würth 1993 den Robert Jacobsen Preis ins Leben. Er wird alle zwei Jahre an zeitgenössische bildende Künstlerinnen und Künstler vergeben und ist mit 50.000 € dotiert.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Elmgreen &#038; Dragset</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/elmgreen-und-dragset/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Swiridoff Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2021 06:04:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[14. Robert Jacobsen Preis der Stiftung Würth]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das dänisch-norwegische Künstlerduo Michael Elmgreen (*1961) &amp; Ingmar Dragset (*1969) arbeiten seit mehr als 25 Jahren zusammen, seit 1997 in Berlin. Immer wieder untersucht es die Möglichkeiten von Kunst im öffentlichen und institutionellen Raum und geht dabei auf grundsätzliche soziale uns soziologische Fragen ein, etwa die nach dem Verhältnis von Individuum und Gesellschaft, nach Leitbildern und Machtstrukturen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Yngve Holen</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/yngve-holen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Swiridoff Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Sep 2017 10:34:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Robert Jacobsen Preis der Stiftung Würth 16/17

&#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der norwegisch-deutsche Künstler Yngve Holen beschäftigt sich als Bildhauer mit den Implikationen technologischer Entwicklungen auf die menschliche (körperliche) Verfassung. Seine Material- und Designanalysen lenken das Augenmerk auf die Fetischisierung bestimmter, auch alltäglicher Objekte und verweisen auf die zugrundeliegenden sozialen und ökonomischen Zusammenhänge. Holen war Meisterschüler der Bildhauerei an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste, Städelschule, Frankfurt am Main. Er ist Preisträger des ars-viva-Preises 2017.</p>
<p>National wie international ist er in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen vertreten, etwa ZKM, Karlsruhe (2017), LUMA Foundation, Gstaad (2017), Schloss, Oslo (2016, solo), Kunsthalle Basel, Basel (2016, solo), Stuart Shave/Moderne Art (2015, solo), Galerie Neu, Berlin (2015, solo), Neue Alte Brücke, Frankfurt a.M. (2015, solo), Jewish Museum (2016), Hamburger Kunsthalle (2014), High Line Art New York, New York (2014), Fridericianum, Kassel (2013).</p>
<p>Zum Robert Jacobsen Preis: Im Gedenken an den dänischen Bildhauer Robert Jacobsen (1914–1993) rief die Stiftung Würth in Kooperation mit dem Museum Würth 1993 den Robert Jacobsen Preis ins Leben. Er wird alle zwei Jahre an zeitgenössische bildende Künstlerinnen und Künstler vergeben und ist mit 50.000 € dotiert.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Fabeltiere aus Oaxaca</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/fabeltiere-aus-oaxaca/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Oct 2012 10:53:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[81 meist vielfarbige Abbildungen]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Francesco Toledo im kreativen interkulturellen Dialog mit den imaginären Wesen des Argentiniers Jorge Luis Borges.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stephan Kern</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/stephan-kern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Oct 2012 19:23:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Robert-Jacobsen-Preis der Stiftung Würth 2001/2002]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die im Jahre 1987 von Reinhold und Carmen Würth zur Förderung von Wissenschaft und Forschung sowie von Kunst und Kultur gegründete Stiftung Würth hat auf Initiative ihres Vorsitzenden Reinhold Würth 1993, im Todesjahr des dänischen Bildhauers Robert Jacobsen ihm zum Gedenken den Robert-Jacobsen-Preis geschaffen. Er ist mit 15.000 Euro dotiert und wird alle zwei Jahre an einen Bildhauer vergeben.</p>
<p>Nach Lun Tuchnowski (1993), Richard Deacon (1995), Magdalena Jetelová (1997) und Gereon Lepper (1999) wurde der Preis 2001 an den Münchner Bildhauer Stephan Kern verliehen.</p>
<p>Bereits seit Anfang der 80er Jahre lebt Kerns Werk von dem Zugleich aus prononcierten Einzelstücken und deren Einspeisung in einen feldhaften Gesamtkontext, in dem die Beziehungen zwischen den Elementen, ihrer Stofflichkeit und ihre Motivdifferenzierungen zum wichtigsten Aspekt werden. Und bereits zu dieser Zeit arbeitet der Künstler mit Materialien aus einem industriellen Kontext, bei denen aufgrund ihrer segmentierten, fragmenthaften Erscheinungsweise weitgehend unklar bleibt, wie oder ob sie vom Künstler bearbeitet wurden. Wie rätselhafte Reste aus einem verloren gegangenen Funktionskontext breiten sie sich vor uns aus: Eigenständig dinghafte Wesen, deren Formen dennoch immer die Spur einer Erinnerung an das bergen, was sie einmal gewesen sein könnten, ohne dass sich der gesamte Sinnzusammenhang noch erschließt. In den zwei Dekaden, die seither vergangen sind, hat Stephan Kern dieses Fundament seiner Arbeit konsequent und beharrlich ausgebaut. Auch das Motivrepertoire erweitert sich über den gesamten Zeitraum, ohne einmal gefundene Elemente restlos zu eliminieren. Stephan Kerns Werke sind jedoch nie, und sei es auch nur fragmenthaft, Nachahmungen, mimetische Paraphrasen eines gegebenen gegenständlichen Samples, sondern Kondensierungen von Begriffen und Bildern, die wir uns von der Wirklichkeit machen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rui Chafes</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/rui-chafes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Oct 2012 17:44:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Robert-Jacobsen-Preis der Stiftung Würth 2003/2004

Der portugiesische Künstler Rui Chafes für das Material Eisen entschieden. Mit zahlr. Farbabbildungen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Lun Tuchnowski, Richard Deacon, Magdalena Jetelová, Gereon Lepper und Stephan Kern, erhält in diesem Jahr der portugiesische Bildhauer Rui Chafes den Robert-Jacobsen-Preis der Stiftung Würth.</p>
<p>Um seine Ideen Form werden zu lassen, hat sich der portugiesische Künstler Rui Chafes für das Material Eisen entschieden. Er knüpft damti zum einen an die Tradition spanischer Eisenplastik eines Julio Gonzalez und Pablo Picasso an, doch ist sein Beweggrund in erster Linie die Faszination am Feuer, dessen Hitze das Eisen Formt, und der daher rührenden Ausstrahlung von Energie, die auch noch den erkalteten Skulpturen anhaftet. Wesentlich ist ihm auch die mögliche Veränderbarkeit eines Werkes aus Eisen, das wieder eingeschmolzen, nur einen temporären Zustand darstellt, keinen endgültigen. Gleichsam als Stills sieht Chafes seine Arbeiten, die gerade in ihrer potentiellen Veränderlichkeit den Ausdruck eines universellen, sich stets wandelnden Ganzen suchen. Seine leeren, durch das Umschließen der Form definierten Räume verkörpern im Anwesenden das Abwesende, rufen im Begrenzten nach dem Unbegrenzten. Polaritäten bauen sich auf, die im übertragenen Sinn gelesen sein möchten. Endlich- und Unendlichkeit, Körper und Geist, Ich und Universum, Mikrokosmos und Makrokosmos, Leben und Tod. Auch das Fragment, nach frühromantischer Vorstellung sinnbildlicher Verweis auf das Universelle, spielt eine wichtige Rolle. Chafes hat sich intensiv mit der deutschen Romantik beschäftigt, insbesondere mit Novalis, dessen &#8222;Fragmente&#8220; er in seiner Düsseldorfer Studienzeit bei Gerhard Merz übersetzte. Gerne arbeitet er auf die Natur bezogen und platziert in ihr seine oft schwebenden Modelle, die irrational und mit geheimer Energie geladen scheinen.</p>
<table style="width: 581px;height: 98px">
<tbody>
<tr>
<td align="left" valign="top" width="70">1966</td>
<td align="left" valign="top" width="250">in Lissabon geboren</td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="top" width="70">1984-1989</td>
<td align="left" valign="top" width="250">Studium der Bildhauerei an der Faculdade de Belas-Artes de Lisboa</td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="top" width="70">1990-1992</td>
<td align="left" valign="top" width="250">Studium an der Kunstakademie Düsseldorf (Klasse Gerhard Merz) Lebt und arbeitet in Lissabon</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Alicja Kwade</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/alicja-kwade/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Swiridoff Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 12:21:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[9. Robert-Jacobsen-Preis der Stiftung Würth 2010/2011]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Bildhauerin und Installationskünstlerin Alicja Kwade (*1979 in Polen) erhält den 9. Robert Jacobsen Preis der Stiftung Würth.</p>
<p>Die &#8222;Tour d&#8217;horizon&#8220;, so kursorisch sie zwangsläufig ausfallen musste, hat zumindest erkennen lassen, dass das bislang vorliegende Œfre von Alicja Kwade komplex und vielversprechend ist. In den Arbeiten der letzten zehn Jahre, so lässt sich feststellen, manifestiert sich ein enormes kreatives Potenzial, konzeptueller Stringenz, Neugier, ästhetische Fantasie, und intellektuelle Redlichkeit, Die Auszeichnung mit dem Robert-Jacobsen-Preis der Stiftung Würth ist auch als Ermunterung zu verstehen, auf dem eingeschlagenen Weg voranzuschreiten. Auf die ab jetzt entstandenen Werke und die weitere Entwicklung ihres Schaffens darf man daher sehr gespannt sein.</p>
<p>Zum Robert Jacobsen Preis: Im Gedenken an den dänischen Bildhauer Robert Jacobsen (1914–1993) rief die Stiftung Würth in Kooperation mit dem Museum Würth 1993 den Robert Jacobsen Preis ins Leben. Er wird alle zwei Jahre an zeitgenössische bildende Künstlerinnen und Künstler vergeben und ist mit 50.000 € dotiert.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Heinrich Brummack &#8211; Skulpturen</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/heinrich-brummack-skulpturen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Swiridoff Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2001 14:23:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gertrude Reum · Durchgänge</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/gertrude-reum-durchgaenge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Swiridoff Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 1999 08:32:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Werkgruppen 1992-1999]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Werkgruppen 1992-1999</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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