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	<title>22,5 x 28 cm &#8211; Swiridoff Verlag</title>
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	<lastBuildDate>Tue, 21 Apr 2026 08:39:23 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Das Prinzip Verwandlung – Gertrude Reum. Sammlung Würth und Leihgaben</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/das-prinzip-verwandlung-gertrude-reum-sammlung-wuerth-und-leihgaben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 08:33:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p class="Normal tm5"><span class="tm7">In ihrem malerischen und bildhauerischen Werk umkreist Gertrude Reum kaum fassbare Phänomene wie Licht, Zeit, Bewegung und Raum. Nach realistisch-gegenständlichen Anfängen im malerischen Bereich, beschritt die Künstlerin beim plastischen Arbeiten völlig neue Wege.</span></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dabei spielt das Material eine große Rolle, welches zum Teil ungewöhnlich und anspruchsvoll ist, wie beispielsweise Zellstoff, ein industrielles Zwischenprodukt. Durch Aufritzen, Reißen, Befeuchten und Trocknen brachte sie Reliefs hervor, die archaisch, erdhaft und eruptiv wirken. Ansonsten dominieren die Metallarbeiten. Chromnickelstahl, Aluminium und Messing gehören zu Reums bevorzugten Werkstoffen. In hauchdünnen Schliffen trägt sie Lichtbahnen in das Metall ein, die – je nach Standort des Betrachters und Lichteinfalls – ein vibrierendes, sich veränderndes Bild erzeugen. Die konsequente Weiterentwicklung der Lichtlinien führte Reum schließlich zu ihren monumentalen Skulpturen aus Chromnickelstahl. Mehrere, teils sechs Meter hohe Rohre winden sich verästelt aufwärts in den Raum. Gerade mit diesen Spätwerken kreierte die 1926 in Saarbrücken geborene und 2015 in Buchen verstorbene Künstlerin jenen unverkennbaren Stil, der zu ihrer künstlerischen Signatur wurde.</p>
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		<title>Christo und Jeanne-Claude. Verhüllt, verschnürt, gestapelt</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/christo-und-jeanne-claude/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Swiridoff Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Oct 2024 11:55:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Begleitend zur aktuellen Ausstellung:
<a href="https://kunst.wuerth.com/kunst/Ausstellungen/Christo-und-Jeanne-Claude/Christo-und-Jeanne-Claude.php"><strong>Verhüllt, verschnürt, gestapelt – Christo und Jeanne-Claude</strong></a>
<strong><a href="https://kunst.wuerth.com/kunst/Ausstellungen/Christo-und-Jeanne-Claude/Christo-und-Jeanne-Claude.php">Sammlung Würth</a>
</strong>Museum Würth, Künzelsau
11. November 2024 bis 25. Januar 2026

<a href="https://www.swiridoff.de/wp-content/uploads/9783899294606_Leseprobe.pdf" target="_blank" rel="noopener"><strong>→ </strong>Blick ins Buch (Leseprobe)</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>VERHÜLLT &#8211; VERSCHNÜRT &#8211; GESTAPELT<br />
Christo (1935-2020) und Jeanne-Claude (1935-2009) waren zweifellos eines der bemerkenswertesten Künstlerpaare des 20. Jahrhunderts. An exponierten öffentlichen Orten schufen sie überwältigend schöne temporäre Projekte, die unsere Vorstellungen davon, was Kunst sein kann, erweitert haben. Mit mittlerweile rund 130 Arbeiten besitzt die Sammlung Würth eines der größten Konvolute von Christo-Werken weltweit, auch dank einer sehr persönlichen Beziehung zwischen dem Sammler Reinhold Würth und dem Künstlerpaar. Aus Anlass des 90. Geburtstags von Christo und Jeanne-Claude, die beide am 13. Juni 1935 geboren wurden, präsentiert das Museum Würth einen Querschnitt durch 60 Jahre ihres Schaffens, der in dieser Publikation dokumentiert wird.</p>
<p>WRAPPED &#8211; TIED &#8211; STACKED<br />
Christo (1935-2020) and Jeanne-Claude (1935-2009) were almost certainly one of the 20th century&#8217;s most remarkable artist-couples. They realized impressive temporary projects at prominent public places and in doing so they expanded our unterstanding of what art can be. With around 130 original works dating from six decades, the Würth Collection now owns one of the largest collections of Christo works in the world, thanks in part to a very personal relationsship between the collector Reinhold Würth and the artist-couple. To mark the 90th birthday of Christo and Jeanne-Claude &#8211; they were both born in 13 June 1935 &#8211; Museum Würth is presenting a cross-section of their 60 years of creative activity, whith is documented in this publication.</p>
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		<item>
		<title>Bildhauer und Räume. Anthony Caro und Eduardo Chillida</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/bildhauer-und-raeume-anthony-caro-und-eduardo-chillida/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Swiridoff Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Nov 2023 14:29:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sammlung Würth und Leihgaben]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Anthony Caro und Eduardo Chillida gehören zu den bedeutendsten Bildhauern des 20. Jahrhunderts. Ihre Skulpturen sind weltweit in renommierten Sammlungen und Museen vertreten und bereichern seit Langem auch die Sammlung Würth. Im Jahr 2024 wären beide Künstler 100 Jahre alt geworden. Dies nimmt das Museum Würth zum Anlass, um anhand von rund 70 ausgewählten Skulpturen und Wandarbeiten das jeweilige künstlerische Werk erlebbar zu machen.Caro und Chillida haben mit ihren Skulpturen, an denen ihre jeweils ganz individuelle Handschrift zum Ausdruck kommt, bestehende Grenzen überschritten. Beide Künstler gelten als Vertreter der abstrakten Skulptur und trugen maßgeblich zur Entwicklung der modernen Bildhauerei bei.Ihre Skulpturen sind oft raumgreifend, ja, sie besetzen geradezu den Raum. Aus ihrer intensiven Auseinandersetzung mit dem Raum heraus haben beide Künstler an zahlreichen Stätten in Europa markante Zeichen gesetzt. Man denke nur an Caros imposantes Skulpturenensemble Chapel of Light im französischen Bourbourg und die monumentale Installation The Last Judgement (Sammlung Würth), die bereits an vielen Orten zu sehen war, oder an Chillidas Peine del viento in seiner Heimatstadt San Sebastián sowie die markante Skulptur Berlin vor dem Bundeskanzleramt in der deutschen Hauptstadt.Und auch in kleinen Formaten überzeugen beide Künstler durch die Vielfalt ihrer verwendeten Materialien. Diese reichen von Schamotte, Granit und Steingut über Stahl, Messing, Eisen bis hin zu Beton und Holz. Zeichnungen, Grafiken und Buchwerke beleuchten in der Präsentation im Museum Würth ergänzend Gemeinsamkeiten und Unterschiede beider Bildhauer, die sich fortwährend Fragen zu Form, Material und Thema in der Skulptur stellten. Die Ausstellung entstand in enger Kooperation mit den Familien der beiden Künstler sowie dem Anthony Caro Centre und dem Museo Chillida Leku. Sie zeigt neben den Beständen der Sammlung Würth einige ausgewählte Leihgaben, um die ganze Vielfalt in der Werkentwicklung beider Bildhauer über einen Zeitraum von mehreren Jahrzehnten vor Augen zu führen.</p>
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		<title>Edita Kadiric · Cocoon</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/edita-kadiric-cocoon/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Swiridoff Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jul 2022 08:33:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sammlung Carmen Würth und Leihgaben]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Über mehrere Jahre hinweg entwickelte Kadiric eine Werkserie, die sich um das Thema Kindheit dreht. Die Künstlerin umschreibt diesen Zyklus mit dem Wort »Cocoon«, weil er für sie eine schützende Blase symbolisiert. In diesen magischen und geschützten Raum stellt sie ihre zerbrechlichen Figuren, die als Stellvertreter für unser Bewusstsein und unser inneres Kind stehen. Wie erträumt – im atmosphärischen Zauber des Wortes – erscheinen die zarten, schmalgliedrigen Wesen in den Zeichnungen und Gemälden. Als sei ihr Zuhause in einem Zwischenreich angesiedelt: zwischen realistischer Wiedergabe, Idealisierung, Typisierung, Adaption, Anschauung, Andeutung, Erinnerung, Empfindung, Selbstversunkenheit und Symbolismus. Die Liste ließe sich fortsetzen. Nie, so hat man den Eindruck, ist nur eine der genannten Komponenten allein im Spiel, und auch wenn manche Bilder motivisch oder auch stilistisch stark auf Vorbilder bezogen sein mögen, zeugen sie doch stets von einem sehr individuellen Zugriff. Geschickt setzt Kadiric die Schönheit ihrer Farbpalette und die Anmut ihrer Protagonistinnen zu unserer ästhetischen Verführung ein. Die Werke faszinieren, doch sie wecken widersprüchliche Gefühle: Gehen Schönheit und Zärtlichkeit da nicht eine abgründige Allianz mit Sprachlosigkeit, Trauer und Verletzlichkeit ein? Edita Kadiric versucht, das Unbehagen der Betrachtenden zu provozieren. Ihre Arbeiten rufen auch zu Selbstidentifikationen auf, die unangenehm und schmerzhaft sein können.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Carmen Würth Forum · Museum Würth 2 Künzelsau</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/carmen-wuerth-forum-museum-wuerth-2-kuenzelsau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Swiridoff Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2022 08:09:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Erweiterte Neuauflage]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Publikation dokumentiert den Bau des Carmen Würth Forums, einschließlich den zweiten Bauabschnitt, den Anbau des Museum Würth 2 und deren aktuelle Verwendung. Mit Grußworten und Beiträgen von Winfried Kretschmann, David Chipperfield, Hans Magnus Enzensberger, Hermann Parzinger, Gottfried Knapp, Reinhold Würth, Etta Scollo u.v.m.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zeichen</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/zeichen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Swiridoff Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Dec 2021 09:46:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Alchemie der Zeichen]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ugo Dossis Kunst kreist um Weltmodelle, um die Wechselwirkung von Kunst und Wissenschaft, um die Kreativität des Unbewussten sowie um Sinnliches und Übersinnliches. Schon früh war der Münchner von der Kultur des Alten Ägypten fasziniert. Die Wirkmacht der ägyptischen Hieroglyphen und die naturphilosophische Lehre von den Eigenschaften der Stoffe beeindrucken ihn bis heute. Den möglichen Wandlungen von Metallen und Elementen widmete sich die Alchemie, deren Name vermutlich aus dem Arabischen stammt. Die Araber nannten die Kunst der Ägypter »Al-Kemiya«, die Kunst aus Kemet. Kemet, der Eigenname Ägyptens, bedeutet wiederum »Land der schwarzen Erde«. Die Alchemie als Kunst aus diesem Land war also »die schwarze Kunst« und wurde als die »Königin unter den Künsten« betrachtet. Wie alle Kunstformen des Alten Ägypten baute sie auf Metaphern und Allegorien auf. Trotz der intensiven Beschäftigung mit der altägyptischen Welt wurde Ugo Dossi kein Ägyptologe, sondern zog es vor, ein Bezauberter zu bleiben. Mit den Hieroglyphen, so Dossi, habe die ägyptische Kultur einen piktografischen Wissensspeicher hinterlassen, dessen Nachleben bis in die Gegenwart reiche. Seine eigene elementar reduzierte Symbol- und Zeichensprache schöpft der Künstler aus seinen Erfahrungen mit dieser Vorstellungswelt und verbindet in Zeichnungen, Skulpturen und holografischen Werken altägyptische Bildallegorien mit heutigen »Welt-Bildern«. Das zentrale Kompositionsprinzip ist dabei das des »Rebis«: Der Begriff stammt aus der Alchemie und meint die Vereinigung zweier Prinzipien zu einem höheren Dasein. Die daraus in jüngster Zeit entstandene Werkgruppe Alphabet der stärkenden Zeichen – deren Objekte aus jeweils zwei miteinander verbundenen Zeichen bestehen – fordert die Betrachtenden auf, sich diese assoziativ zu erschließen. Auf diese Weise, so Dossi, weckt seine Kunst neuronale Aktivitäten mit einer Unzahl von Verbindungen, Verzweigungen und Verästelungen, die er selbst metaphorisch mit einem erblühenden Baum vergleicht und die in den Betrachtenden positive innere Bilder ins Leben rufen sollen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Leonhard Kern und Europa</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/leonhard-kern-und-europa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Swiridoff Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jan 2021 08:08:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Kaiserliche Schatzkammer Wien im Dialog mit der Sammlung Würth

Das Bundle beinhaltet 3 Bände:
<ul>
 	<li>"Leonhard Kern und Europa"</li>
 	<li>"Vorbild Nachbild. Zeitgenössische Antworten auf Fragen des Barock aus der Sammlung Würth"</li>
 	<li>"Novelle von Tatjana Kruse "Die Schönheit der Sünde"</li>
</ul>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Barockbildhauer Leonhard Kern, in Hohenlohe geboren und nach ausgedehnten Reisen mit seiner erfolgreichen Werkstatt in Schwäbisch Hall niedergelassen, verzückte mit seinen geschnitzten Kleinodien die fürstlichen Kunstkammern Europas. Die Wiener Kunst- und Schatzkammer, die großartigste Sammlung ihrer Art weltweit, vereint erstmals ihre Meisterwerke Leonhard Kerns mit denen der Sammlung Würth. Ergänzt mit Arbeiten der Stars der italienischen Kunst wie Mantegna oder Giambologna erleben wir Höhepunkte der europäischen Kunstgeschichte zwischen Renaissance und Barock. Der Band wird ergänzt mit einer Novelle von der bekannten Krimiautorin Tatjana Kruse aus Schwäbisch Hall. Hier werfen wir einen spekulativen und höchst amüsanten Blick hinter die Kulissen der Werkstatt und das geheime Privatleben von Leonhard Kern in Schwäbisch Hall. Werke moderner Kunst aus der Sammlung Würth lenken den Blick zudem aus heutiger Sicht auf den einheimischen und zugleich so europäisch orientierten Künstler. Diese Ein- und Aublicke dokumentiert ein weiterer separater Ergänzungsband.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Geometrie · Wahrnehmung · Einfühlung</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/geometrie-wahrnehmung-einfuehlung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Swiridoff Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2020 06:59:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lun Tuchnowski in der Sammlung Würth]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Münchner Bildhauer Lun Tuchnowski (1946 – 2018) führt in seinen Skulpturen zwei unterschiedliche bildhauerische Auffassungen des 20. Jahrhunderts zusammen: Geometrisch orientierte Formen gehen Synthesen mit körperlichen Formen ein. Die Grundmaterialien sind vornehmlich Metalle wie Aluminium, Zink und Stahl, aber auch Holz, Beton, Kunststoff und Gips werden vom Künstler variantenreich verwendet. Eindrucksvoll halten seine Werke die fragile Balance zwischen Ruhe, Kraft und Dynamik. Dem Künstler, der über Jahrzehnte eng mit der Sammlung Würth verbunden war, richtet das Museum Würth eine umfassende Ausstellung zum 75. Geburtstag aus.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Von Henri Matisse bis Louise Bourgeois</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/von-henri-matisse-bis-louise-bourgeois/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Mar 2019 13:55:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Musée d'Art moderne de la Ville de Paris zu Gast in der Kunsthalle Würth]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In einer opulenten Schau ist das Musée d’Art moderne de la Ville de Paris mit 200 seiner bedeutendsten Werke zu Gast in der Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall. Mit farbenprächtigen Abbildungen und aufschlussreichen Texten begleitet der vorliegende Katalog diese einmalige Ausstellung. Vierzehn übersichtliche Kapitel bieten einen aufregenden Gang durch die Kunst der Moderne aus Pariser Sicht.<br />
Der Streifzug durch die Geschichte von Paris als Weltmetropole der Kunst von 1900 bis zur Gegenwart beginnt mit den expressiven, farbintensiven Malereien der Fauves, darunter Henri Matisse oder André Derain, dokumentiert Entstehung und Entfaltung des Kubismus mit zentralen Werken von Pablo Picasso, Georges Braque u. v. m. und beleuchtet das internationale Phänomen der Schule von Paris. Abstrakte wie figurative Tendenzen werden ebenso lebendig wie die revolutionären Bewegungen von Dada und Surrealismus oder dem Nouveaux Réalisme.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Siegfried Anzinger · Blick zurück und nach vorn</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/siegfried-anzinger-blick-zuruck-und-nach-vorn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2019 08:10:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sammlung Würth und Leihgaben]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Ausstellung Siegfried Anzinger – Blick zurück und nach vorn würdigt das Museum Würth einen der universellsten Künstler seiner Generation. Der 1953 im oberösterreichischen Weyer geborene Wahlkölner wird seit den 1980er-Jahren in zahlreichen Ausstellungen wie der documenta 7 in Kassel oder der Biennale di Venezia gefeiert. Seit 1997 ist er als Professor für Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf tätig. Mit rund 150 Gemälden, Zeichnungen und Skulpturen aus unterschiedlichen Werkphasen ist Anzinger schon viele Jahre in der Sammlung Würth vertreten. Nun wird dieser Bestand im Kontext neuester Werkentwicklungen erstmals in Gänze der Öffentlichkeit präsentiert. In enger Kooperation mit dem Künstler und unter Einbezug zahlreicher Leihgaben aus seinem Atelier folgt die Ausstellung Haupt- und Nebenwegen des vielseitigen Werks, das sich sinnlich, komplex, spannungsvoll, spielerisch und zerrissen zugleich zeigt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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