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	<title>Hardcovereinband mit bedrucktem Surbalinüberzug &#8211; Swiridoff Verlag</title>
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		<title>Max Beckmann, Der Müller und seine Frau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 06:32:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieferbar ab KW 35

Max Beckmanns großformatige Gouache Der Müller und seine Frau entstand 1936. Nur ein Jahr später emigrierte er überstürzt aus Deutschland, vom Nazi-Regime existenziell bedroht. Bereits 1933 war er aus seiner Professur am Städel in Frankfurt am Main entlassen worden; seine Werke wurden im Rahmen der Aktion „entartete Kunst“ aus öffentlichen Sammlungen entfernt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>1936 hatte er in Helmstedt, woher sein Vater stammte, das Doppelporträt Der Müller und seine Frau gemalt. Es zeigt Beckmanns Eltern – nicht in ihrer wirklichen Erscheinung, denn sie waren lange tot, sondern in Rollen, die Beckmann ihnen zuwies. Das Werk hat in der Zeit des Nationalsozialismus unvorhersehbare Wege genommen. Nach seiner Entstehung in Helmstedt nahm Beckmann die Gouache vermutlich mit zurück nach Berlin. 1942 verkaufte Curt Valentin es in New York an den ehemals am Städel als Kurator tätigen Oswald Goetz.</p>
<p>Die Monographie beleuchtet mit den Beiträgen von Carl-Heinz Heuer, Anja Tiedemann, Siegfried Gohr, Nina Peter, Cathrin Klingsöhr-Leroy und Thomas Döring verschiedene Aspekte des Doppelporträts. Die Autoren rekonstruieren die Entstehungsgeschichte der Gouache, verfolgen den Weg des Werks während und nach dem Krieg und reflektieren Vorbilder, Komposition und Bedeutung dieses Bildes, das Zeitzeugnis ist, zugleich aber in geheimnisvoller Weise über die Epoche hinausweist</p>
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