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	<title>Klappenbroschur &#8211; Swiridoff Verlag</title>
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	<item>
		<title>Das Prinzip Verwandlung – Gertrude Reum. Sammlung Würth und Leihgaben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 08:33:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p class="Normal tm5"><span class="tm7">In ihrem malerischen und bildhauerischen Werk umkreist Gertrude Reum kaum fassbare Phänomene wie Licht, Zeit, Bewegung und Raum. Nach realistisch-gegenständlichen Anfängen im malerischen Bereich, beschritt die Künstlerin beim plastischen Arbeiten völlig neue Wege.</span></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dabei spielt das Material eine große Rolle, welches zum Teil ungewöhnlich und anspruchsvoll ist, wie beispielsweise Zellstoff, ein industrielles Zwischenprodukt. Durch Aufritzen, Reißen, Befeuchten und Trocknen brachte sie Reliefs hervor, die archaisch, erdhaft und eruptiv wirken. Ansonsten dominieren die Metallarbeiten. Chromnickelstahl, Aluminium und Messing gehören zu Reums bevorzugten Werkstoffen. In hauchdünnen Schliffen trägt sie Lichtbahnen in das Metall ein, die – je nach Standort des Betrachters und Lichteinfalls – ein vibrierendes, sich veränderndes Bild erzeugen. Die konsequente Weiterentwicklung der Lichtlinien führte Reum schließlich zu ihren monumentalen Skulpturen aus Chromnickelstahl. Mehrere, teils sechs Meter hohe Rohre winden sich verästelt aufwärts in den Raum. Gerade mit diesen Spätwerken kreierte die 1926 in Saarbrücken geborene und 2015 in Buchen verstorbene Künstlerin jenen unverkennbaren Stil, der zu ihrer künstlerischen Signatur wurde.</p>
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			</item>
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		<title>Wenn der Roman denkt, so denkt er in uns</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/wenn-der-roman-denkt-so-denkt-er-in-uns/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2025 10:31:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<strong>Tübinger Poetik Dozentur 2024</strong>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>›Wenn der Roman denkt,</strong><br />
<strong>so denkt er in uns.‹</strong><br />
<strong>Über Gattungen, Stimmen</strong><br />
<strong>und Erinnerungen</strong></p>
<p><strong>Tübinger Poetik Dozentur 2024</strong></p>
<p>Daniel Kehlmann und Nora Bossong haben im Wintersemester 2024/25 die Vorlesungen der Tübinger Poetik-Dozentur gehalten. Im vorliegenden Band reflektieren beide ihr Schreiben, Kehlmann als Romancier und Drehbuchautor, Bossong als Erzählerin und Essayistin. Sie gelten als prägende Stimmen einer Gegenwartsliteratur, die Gattungsgrenzen befragt und das Verhältnis von Fakten und Fiktionen neu auslotet.<br />
Die Poetikvorlesungen von Kehlmann und Bossong kreisen um die Formen des Erzählens, um den Zusammenhang von Literatur, Geschichte und Erinnerung. Sie zeigen, wie Literatur zugleich Übersetzung und Transformation ist: wie sie Wirklichkeit in Fiktion verwandelt, wie sie Erinnerung bewahrt und Deutungsspielräume eröffnet. Das gemeinsame Nachdenken über Gattungen, Stimmen und Erinnerungen wird dabei zu einer Auseinandersetzung mit dem literarischen Erzählen selbst.<br />
Die Poetikvorlesungen aus dem Jahr 2024 verbinden ästhetische Fragen mit einem politischen und gesellschaftlichen Bewusstsein. Sie stellen das Erzählen in einen größeren Zusammenhang, der Literatur, Geschichte und Öffentlichkeit miteinander verknüpft.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Um sein Leben schreiben &#8211; Texte zu Herkunft und Zukunft</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/um-sein-leben-schreiben-texte-zu-herkunft-und-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Swiridoff Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Oct 2024 09:27:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Tübinger Poetik Dozentur 2023

<a href="https://www.swiridoff.de/wp-content/uploads/9783899294613_Leseprobe.pdf" target="_blank" rel="noopener">→ Blick ins Buch (Leseprobe)</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Christian Baron und Édouard Louis haben im Oktober und November 2023 die Vorlesungen der Tübinger Poetik-Dozentur gehalten. Im vorliegenden Band kommentieren beide ihre Arbeit als Autobiografen, als Biographen. Sie gelten als Protagonisten &#8211; zusammen mit Didier Eribon und Annie Ernaux &#8211; einer neuen Gattung, der Autosoziobiografie. Autobiographien erzählen von Lebensläufen, von anrührenden, interessanten, von außergewöhnlichen oder aber auch von gewöhnlichen, scheiternden oder sogar solchen Biographien, die gar keine zusammenhängenden Lebensläufe erkennen lassen. Das Nachdenken über Autobiographien und ihre Form, ihre Ziele und ihre Sprache ist so alt wie die Gattung selbst. Christian Baron und Édouard Louis allerdings haben diesen Reflexionen noch einmal eine eindrucksvolle Wendung gegeben. Die Vorlesungen haben einen dezidiert politischen Fokus und sind durch einen Klassenwandel, besser: durch Bildungsaufstieg geprägt. In letzter Zeit hat sich für solche Texte der Begriff der Autosoziobiografie etabliert. Die Poetikvorlesung aus dem Jahr 2023 verbinden ein aktuelles literarisches Genre mit brisanten politischen Fragestellungen, die nicht auf einzelne Staaten beschränkt sind, sondern Literaturen, Sprachen und Gesellschaften miteinander in Beziehung bringen.</p>
<p><strong>Christian Baron,</strong> geboren 1985 in Kaiserslautern, studierte Germanistik, Soziologie und Politikwissenschaften und arbeitet als Journalist und freier Autor in Berlin. Sein literarisches Debüt <em>Ein Mann seiner Klasse</em> (2020) wurde als &#8222;Buch der Stunde&#8220; bezeichnet. In dieser Autobiografie seiner Kindheit und Jugend in äußerst prekären Verhältnissen und die Auswirkungen von Armut und Gewalt auf das Familienleben im Arbeitermilieu. Das Buch wurde mit dem Klaus-Michael-Kühne-Preis und dem Literaturpreis &#8222;Aufstieg durch Bildung&#8220; der noon-Foundation ausgezeichnet. Ein Mann seiner Klasse wurde als Theaterstück in Hannover, Berlin und Kaiserslautern aufgeführt und als Hörbuch vertont; die gleichnamige Fernsehverfilmung hatte im Herbst 2024 Premiere. Zuletzt erschien der Roman <em>Schön ist die Nacht</em> (2022), der eine &#8222;fulminante Proletariergeschichte&#8220; (Elke Heidenreich, SZ) aus einer &#8222;Position des Unten&#8220; erzählt; er folgt dem &#8211; fiktionalisierten &#8211; Leben von Barons Großvätern Horst Baron und Willy Wagner und kann als Vorgeschichte zu &#8222;Ein Mann seiner Klasse&#8220; gelesen werden.</p>
<p><strong>Édouard Louis,</strong> geboren 1992 als Eddy Bellegueule in Hallencourt, studierte Philosophie und Soziologie und lebt heute als Schriftsteller in Paris. Sein erster Roman <em>Das Ende von Eddy,</em> 2015 ins Deutsche übersetzt, wurde 2014 mit dem Pierre Guénin-Preis gegen Homophobie ausgezeichnet und machte Louis zu einem der bekanntesten zeitgenössischen französischen Autoren. In dem autosoziobiografischen Roman beschreibt Louis&#8216; Ich-Erzähler seinen Ausbruch aus den prekären Lebensumständen, in denen er sich als homosexueller Heranwachsender im Arbeitermilieu seines Heimatdorfes wiederfand. Sein letzter Roman <em>Anleitung ein anderer zu werden</em> (2022) kehrt thematisch zu seinem Versuch zurück, sich jenseits des Herkunftsmilieus neu zu erfinden: Der Ich-Erzähler berichtet von seinem Aufstieg als &#8222;Klassenübergänger&#8220; und sieht sich mit der Frage konfrontiert, ob die Transformation der Selbst die erhoffte Befreiung bewirkt. Louis&#8216; Werke wurden in über 30 Sprachen übersetzt und für das Theater bearbeitet. Seine Texte erzählen von Menschen, die in Literatur selten repräsentiert sind, und legen die strukturelle Gewalt, der Menschen aus unteren Schichten ausgesetzt sind, offen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die dritte Dimension im Bild</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/die-dritte-dimension-im-bild/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Swiridoff Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Aug 2024 07:20:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hologramme und optische Illusionen in der Sammlung Würth
Umschlag mit Hologrammfolie

Begleitend zur aktuellen Ausstellung:
<a href="https://kunst.wuerth.com/kunst/Ausstellungen/Die-dritte-Dimension-im-Bild/Die-dritte-Dimension-im-Bild.php"><strong>Die dritte Dimension im Bild
Hologramme und optische Illusionen in der Sammlung Würth</strong></a>
Kunsthalle Würth, Schwäbisch Hall
3. Juni 2024 bis 8. Februar 2026

<a href="https://www.swiridoff.de/wp-content/uploads/9783899294576_Leseprobe.pdf" target="_blank" rel="noopener"><strong>→ </strong>Blick ins Buch (Leseprobe)</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In den 1960er Jahren war diese lebendige und wissenschaftlich begründete Kunst tonangebend. Die Werke, die keine Vorbildung verlangten, waren der Inbegriff eines demokratischen neuen Bewusstseins. Sie zielten abseits traditioneller, musealer Konzepte ganz unmittelbar auf ihr Publikum, das sie über ihre dynamische, manchmal sogar aggressive Wirkung zur Teilnahme – und sei sie nur optisch – aufforderten. Durch die rasante Entwicklung digitaler Technologien ist die Holografie heute erneut in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt. So wird an holografischen Displays geforscht, die unsere Art zu arbeiten, zu lernen und zu kommunizieren nachhaltig verändern werden.</p>
<p>Zum ersten Mal präsentiert die Sammlung Würth eine Auswahl aus der mit über 300 Objekten größten zusammenhängenden Sammlung zum Hologramm, ehemals zusammengetragen von Matthias Lauk (1947–2009), die neu Eingang in die Sammlung Würth gefunden hat. Sie umfasst Werke aller internationalen Holografie-Pioniere seit der Erfindung in den 1960er Jahren.</p>
<p>Werke von Victor Vasarely oder Jesús Rafael Soto stehen darüber hinaus für die richtungsweisenden Bewegungen von Op Art und Kinetik in dieser Epoche, die der Einzelgänger Patrick Hughes mit seinen dreidimensionalen Bildobjekten überaus raffiniert und unterhaltsam weiterführt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Wunder hinter dem Dorf</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/das-wunder-hinter-dem-dorf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Swiridoff Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Sep 2023 14:53:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die bewegende Geschichte von Karin Eckstein und der Familienherberge Lebensweg]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei manchen Wundern lohnt es sich wahrlich, genauer hinzuschauen. Und bei diesem „Wunder hinter dem Dorf“ ganz besonders – um zu erfassen, was eine Frau mit großem Herzen, enormer Tatkraft und unerschütterlichem Gottvertrauen über viele Jahre hinweg auf den Weg gebracht hat. Die „Familienherberge Lebensweg“, gegründet von der Kinderkrankenschwester Karin Eckstein in dem kleinen württembergischen Dorf Illingen-Schützingen, bietet seit 2018 Familien mit schwerstbehinderten Kindern die so dringend benötigte Auszeit. Wie alles begann, welche Hindernisse überwunden werden mussten und warum eine Unterstützung der Familienherberge nach wie vor vonnöten ist, all das beschreibt Klaus-André Eickhoff auf höchst lesenswerte Weise.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Es gibt kein Ich ohne ein Du &#8211; Dialog, Autopoiesis, Denken durch Formen</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/es-gibt-kein-ich-ohne-ein-du-dialog-autopoiesis-denken-durch-formen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Swiridoff Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jul 2023 15:01:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Tübinger Poetik Dozentur 2022]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ingo Schulze und Dževad Karahasan haben im November 2022 die Vorlesungen der Tübinger Poetik-Dozentur gehalten. Karahasans Vorlesung ist der letzte längere für die Veröffentlichung bestimmte Text, den er vor seinem Tod 2023 geschrieben hat.<br />
Schulze und Karahasan waren nicht nur Kollegen, sondern Freunde, und diese Freundschaft hatte etwas mit den Lebensgeschichten zu tun, ohne die wiederum ihre Texte, ihre Sprachen, ihre Ästhetiken nicht zu denken sind. Dabei sind weder die Texte von Ingo Schulze noch die von Dževad Karahasan im engeren Sinne autobiographisch.<br />
Kein Text der beiden Schriftsteller ist jedoch wiederum ohne die Lebensumstände, die Geschichte, die Orte und die Erfahrungen denkbar, in denen sie gelebt haben und leben.<br />
In den Texten und Gesprächen von Schulze und Karahasan, von Schulze mit Karahasan, geht es jedoch nicht einfach um Erinnerung, schon gar nicht darum, Vergangenes nicht vergessen zu wollen oder zu können. Beide suchen vielmehr nach dem Punkt oder dem Moment, an dem Imagination und Erinnerungen so ineinander übergehen, dass sie nicht mehr auseinanderzuhalten sind.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kirche unter dem Dorf &#8211; Rätselvoller Rundgang durch Unterregenbach</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/kirche-unter-dem-dorf-raetselvoller-rundgang-durch-unterregenbach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Swiridoff Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Apr 2023 06:35:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Rätselvoller Rundgang durch Unterregenbach]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Zauber der ersten Begegnung. Man möchte zu Fuß weiter. Auf den letzten Metern, wenn man ins Jagsttal herabgekommen, in Oberregenbach den Fluss über die steinerne Brücke mit den mächtigen Eisbrechern quert, passen sowieso keine zwei Autos aneinander vorbei. Zwischen dem letzten Schnitt der Feuchtwiesen und dem sich herbstlich färbenden Wald taucht es auf, zum ersten Mal. Unterregenbach. Dass es nicht in Schwarzweiß erscheint nimmt einen Wunder, wie in alten Alben, mit gezackten Rändern. Ganz real leuchten die Farben der Ziegeldächer, hingewürfelt vom Fuß des Berghangs bis zum Ufer der Jagst. Nur eines hat sich quergestellt, aufgerichtet, ragt in aller Bescheidenheit über die übrigen Firste hinaus. Die Kirche St. Veit. Man möchte meinen, sich auf Zehenspitzen bewegen zu wollen, um den Schlaf nicht zu stören, den das ganze Dorf erfasst hat. Und dann steigt man hinab, gleich zweifach, Krypta und Kreuzkanal. Kirche unterm Dorf. Von A bis Z auf den Spuren eines Rätsels. Von Alte Burg oder Archenbrücke über Basilika, Christianisierung, Denkmal und Ewigkeit. Von Palmetten und Pilgern, Reliquien und Riesen bis zum Zierbeschlag. Zeitlos, zauberhaft, wie die erste Begegnung.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Joachim Georg Creuzfelder</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/joachim-georg-creuzfelder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Swiridoff Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Mar 2023 07:48:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Maler der Grafen von Hohenlohe]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Joachim Georg Creuzfelder, 1622 in Nürnberg geboren, wurde im Barock zum »Maler der Grafen von Hohenlohe«. Denn sein Förderer, Graf Georg Friedrich von Hohenlohe-Weikersheim, holte ihn nach Langenburg. Zunächst im Dienste dieser Linie der Hohenloher Grafen stehend, war Creuzfelder schließlich auch für Waldenburg, Pfedelbach und die mit Hohenlohe verwandten Schenken von Limpurg tätig. Diese Publikation zeichnet fundiert seinen Werdegang im Geflecht der Hohenloher Grafenfamilien nach. Malerarbeiten und Kupfer &#8211; stichentwürfe, Bildtafeln für Altäre und Deckengemälde – all dies waren die Aufgaben des Hofmalers. Bilder mit religiöser Thematik geben Aufschluss über die konfessionelle Einstellung. Vor allem aber durch detailliert ausgestaltete Einzel- und Gruppenbildnisse erlangte Creuz &#8211; felder hohes Ansehen. Seine zahlreichen Darstellungen von Kindern vermögen noch heute zu berühren. Die in diesem Band meist großformatig wiedergegebenen Porträts spiegeln das Selbstverständnis des Adels jener Epoche. Adels jener Epoche. Recht kurzweilig führt Ursula Angelmaier wichtige Erkenntnisse vor Augen, die im Zuge ihrer intensiven Forschung zu Joachim Georg Creuzfelder gewonnen werden konnten.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rosenrot, Grasgrün, Quittengelb</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/rosenrot-grasgruen-quittengelb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Swiridoff Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Feb 2023 08:04:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Pflanzengeheimnisse in der Sammlung Würth]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in der Sammlung Würth ist die florale Diversität groß. Vasen voller prächtiger Sträuße bei Lovis Corinth, Gabriele Münter oder Emil Nolde, blühende Wiesen bei Philip Bauknecht, Franz Marc oder Alex Katz, verwunschene Künstlergärten bei David Hockney, Per Kirkeby oder Andy Warhol, minutiös archivierte »Herbarien« bei Herman de Vries, aber auch dystopische Hinweise auf eine aus den Fugen geratene Welt, etwa bei Marc Quinn oder Anselm Kiefer – sie alle zeigen, dass die künstlerischen Auseinandersetzungen mit der vegetabilen Welt nicht nur zu Inbildern kreatürlicher Sinnlichkeit, sondern immer auch zu Dokumenten eines kontinuierlichen kulturellen Deutungswandels werden können. Seine symbolisch-philosophischen, politischen, dekorativen, naturkundlichen und ökologischen Aspekte bilden das inhaltliche Gerüst der kommenden Sammlungsausstellung in der Kunsthalle Würth. Neben den rund 150 vielfach hochprominent ausgewählten Werken der modernen und zeitgenössischen Sammlung Würth ergänzen zwei fernöstliche Leihgabenkomplexe sowie ein umfangreiches Begleitprogramm das thematische und ästhetische Spektrum der Pflanzengeheimnisse.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fähigkeiten</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/faehigkeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Swiridoff Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2022 07:27:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kunst von besonderen Menschen in der Sammlung Würth]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Genauso vielfältig wie ihre Kunst sind die Kunstschaffenden, die unabhängig von ihrer Herkunft, ihrer Orientierung oder ihrem Werdegang eine Möglichkeit bekommen sollten, ihre Kunstwerke einer unvoreingenommenen, breiteren Öffentlichkeit zu zeigen. Die Kunst von besonderen Menschen ist seit den 1990er-Jahren selbstverständlicher Teil der Sammlung Würth, aus deren reichhaltigem Repertoire nun über 140 Bilder, Zeichnungen und Objekte von 50 Künstler*innen im Museum Würth die Ausstellung Fähigkeiten! bilden. Manche der Werke waren bereits in Präsentationen der Museen und Kunstdependancen der Würth-Gruppe zu sehen, manche werden nun zum ersten Mal gezeigt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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