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	<title>Leinen &#8211; Swiridoff Verlag</title>
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		<title>Einblick · Ausblick · Überblick – Die Sammlung Würth, Band 5</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/einblick-ausblick-ueberblick-band-5/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Swiridoff Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2023 09:39:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Sammlung Würth Band 5]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Fünfter Dokumentationsband der Sammlung Würth mit einem einführenden Essay von Florian Illies.<br />
Der Band ergänzt die bereits erschienenen Werkkataloge zur mittlerweile mehr als 20.000 Werke umfassenden Sammlung Würth. Mit über 11000 Farbabbildungen in chronologischer Sortierung sind rund 800 Neuzugänge der letzten Jahre zur Kunst der Moderne und Gegenwart von rund 300 Künstlerinnen und Künstlern verzeichnet.</p>
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		<title>Einblick · Ausblick · Überblick – Die Sammlung Würth, Band 4</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/einblick-ausblick-ueberblick-band-4/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2015 06:55:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Sammlung Würth Band 4]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vierter Dokumentationsband der Sammlung Würth mit einem einführenden Essay von Thomas Gaehtgens.<br />
In diesem weiteren Ergänzungsband zur großen Sammlungsdokumentation sind, geordnet nach ihren Entstehungsjahren, rund 800 Neuzugänge zur Kunst der Moderne und Gegenwart von 375 Künstlern verzeichnet.</p>
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		<title>Emil Wachter &#8211; Malerische Schöpfungen</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/malerische-schopfungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jun 2012 13:32:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Emil Wachter zum 90. Geburtstag
Werke in der Sammlung Würth]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Emil Wachter, geboren 1921, ist Maler, Grafiker, Bildhauer und Theologe. Von Anfang an wirkte er abseits der gängigen Maßstäbe des künstlerischen Zeitgeschehens und ist doch fest verwoben im kulturellen Erbe Europas. Er unterbrach sein Theologie- und Philosophiestudium und leistete un-freiwillig Kriegsdienst in Russland und Frankreich. Bereits 1943, noch als Soldat, begann er mit der Ölmalerei. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges widmete er sich an den Kunstakademien in München und Karlsruhe der Malerei und Bildhauerei, zuletzt studierte er bei Erich Heckel. Nach einer Professur an der Karlsruher Akademie entschied sich Wachter, freischaffend tätig zu sein. 1966 wurde er mit dem Hans-Thoma-Preis, Staatspreis des Landes Baden-Württemberg, ausge-zeichnet. Der Öffentlichkeit wurde er seit Mitte der 1950er-Jahre vor allem durch seine Kirchenausstattungen bekannt: die Bildprogramme in St. Oswald, Buchen/Odenwald, St. Kilian, Osterburken, St. Elisabeth, Landau, die Gestaltung der Autobahn-Kirche St. Christophorus in Baden-Baden, die Betongussreliefs der Adveniat-Krypta des Essener Münsters, die Fenster von St. Marien in Neuss oder die Deckenmalerei in St. Kilian in Ettlingen sind nur einige Beispiele.</p>
<p>Im Zentrum von Wachters Schaffen steht von Anbeginn der Mensch. Immer wieder rührt der Künstler an Grundfragen menschlicher Existenz und greift hierzu vor allem auf die Bibel zurück. Insbesondere in den Erzählungen des Alten Testaments findet er Aussagen, die gleichermaßen allgemeingültig wie aktuell zu lesen sind. Die Farben der Bilder, von stark leuchtend bis abgetönt, von heiter bis düster, haben auf den ersten Blick eher expressiven Charakter. Im Kern sind sie der Darstellung des Lichtes und damit – im Sinne Wachters – der Transzendenz verpflichtet. Neben den eher metaphorischen Themen entstehen ganze Zyklen, die er den klassischen Diszipli-nen Landschaft, Stillleben und Porträt widmet. Rein quantitativ überwiegen die Stillleben. In ihnen entfaltet er seine gewagtesten Kompositionen: Bisweilen ordnet er disparate gegenständliche und farbige Akzente in ungewöhnlicher Rhythmik so weit voneinander entfernt an, dass dabei die gro-ßen Flächen des Grundes in Spannung geraten. In jüngster Zeit gesellen sich als Motivgruppe zahl-reiche »Vögel« hinzu, deren Welt vom Künstler auch stellvertretend für menschliches Gebaren gesehen wird.</p>
<p>Seit vielen Jahren ist Wachter ein Garant für dichte und vielschichtige malerische Kompositionen. Im Großen wie im Kleinen, im Komplexen wie im Einfachen thematisiert er das Walten des göttlichen Schöpfungsprinzips. In diesem Sinne erläuterte der Künstler 1995 in der Gründungsveranstaltung der Emil Wachter-Stiftung sein Kunstwollen: »Was von uns stammt – ein Glas, eine Flasche, der Teller, ein paar Tuben –, zusammen mit dem, was nicht von uns stammt – einem Ei, Apfel oder Kürbis –, ergibt in äußerster Konzentration ein Bild des Weltganzen.«</p>
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		<title>Raum und Form &#8211; Robert Jacobsen zum 100. Geburtstag</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/raum-und-form-robert-jacobsen-zum-100-geburtstag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jun 2012 13:04:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit Beiträgen von Jens Christian Jensen, Gottfried Knapp, Gitte Orskou, Per Poulsen-Hansen, Denise René, Armin Zweite.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Robert Jacobsen, einer der wichtigsten Vertreter der Abstraktion nach 1945, gehört zu den zentralen Künstlerpersönlichkeiten in der Sammlung Würth. Besonders mit seinen Eisenskulpturen hat der 1912 in Kopenhagen geborene Däne international große Anerkennung erlangt.<br />
Mit rund 200 Skulpturen, Zeichnungen und druckgrafischen Blättern aus Beständen der Sammlung Würth sowie Leihgaben aus öffentlichen und privaten Sammlungen sind in dieser Publikation alle wichtigen Werkphasen aus einem Zeitraum von beinahe fünf Jahrzehnten überzeugend nachvollziehbar. Diese gipfeln in dem einmaligen Skulpturenensemble, das Robert Jacobsen 1992 für den großen Platz vor der Hauptverwaltung der Adolf Würth GmbH &amp; Co. KG in Künzelsau schuf.</p>
<p>Mit Beiträgen von Jens Christian Jensen, Gottfried Knapp, Gitte Orskou, Per Poulsen-Hansen, Denise René, Armin Zweite.</p>
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