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	<title>Andreas Franzke &#8211; Swiridoff Verlag</title>
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		<title>Horst Antes · Werkverzeichnis der Gemälde · Band 11</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/horst-antes-werkverzeichnis-der-gemaelde-band-11/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Swiridoff Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jul 2017 07:13:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Jeder Band der Gesamtauflage, die auf 500 Exemplare limitiert ist, enthält eine eingebundene Grafik (Normalausgabe Nr. 21 - 500) EUR 79,00
Jede Vorzugsausgabe (Nr. 1 - 20) enthält diese und eine weitere Originalgrafik. Beide Originalgrafiken sind nummeriert und signiert EUR 590,00]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Den Gemälden der Jahre 2004 bis 2012 widmet sich Band 11 des großzügig angelegten Werkverzeichnisses Horst Antes, herausgegeben von der Studienstiftung Horst Antes.<br />
Beherrschendes Bildthema sind Häuser mit Giebeldächern. Mal füllen sie als Einzelmotiv die ganze Bildfläche, mal scheinen sie auf ihr zu schweben. Manche kommen als Paar, manche auch in Gruppen daher. „Unnachgiebig und unerschöpflich“, so Angelika Stepken, widmet sich Horst Antes diesem Sujet. Die Einführung der Autorin geht der Gestaltung und dem Hintergrund dieser reduzierten Motivwahl nach.<br />
Dem 315 Seiten umfassenden Band, der der Wiedergabe jedes einzelnen Werks weiten Raum gibt, sind Erläuterungen von Arthur Mehlstäubler und Klaus Dettmann vorangestellt. Neben den bildrelevanten Angaben zu dem einzelnen Gemälde sind Bezeichnungen von Horst Antes und die Ausstellungshistorie angeführt und bringen den Entstehungsprozess nahe.</p>
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		<title>Land auf, Land ab</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/land-auf-land-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Oct 2012 06:32:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Karlsruhe und Stuttgart im Kaleidoskop der Sammlung Würth]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der vorliegende Band versammelt mehr als siebzig Künstler aus dem Kreis um die Stuttgarter und Karlsruher Kunstakademien und beleuchtet ihr vielschichtiges und spannendes Werk mit Beispielen aus den Beständen der Sammlung Würth.</p>
<p>Künstler aus dem Kreis um die Stuttgarter und Karlsruher Kunstakademien haben mit ihren Arbeiten nicht nur die Kunst des deutschen Südwestens, sondern die deutsche Kunstszene der Gegenwart entscheidend beeinflusst. Große Namen wie Georg Baselitz, HAP Grieshaber und Markus Lüpertz gehören ebenso dazu wie Hans Baschang, Stephan Balkenhol, Emil Wachter, Wolfgang Bier, Sabine Hoffmann, Thomas Lenk, Ben Willikens, Lambert Maria Wintersberger und viele andere.</p>
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		<title>Uwe Lindau • Blick in die Verschwörerbude</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/uwe-lindau-blick-in-die-verschworerbude/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Oct 2012 09:42:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Uwe Lindau fordert mit seinem bildnerischen Kosmos den Betrachter heraus, sich auf eine vielschichtige Welt voller Assoziationen einzulassen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Uwe Lindau fordert mit seinem bildnerischen Kosmos den Betrachter heraus, sich auf eine vielschichtige Welt voller Assoziationen einzulassen. In seinen zwischen Abstraktion und Figuration hin und her oszillierenden Werken serviert uns der Künstler absurde Szenen, denen es weder an Ironie noch an Drastik fehlt. Mit seiner Spielart einer freien Figuration steht er in der Tradition der Karlsruher Kunstakademie &#8211; in den 1970er-Jahren war er dort Schüler von Markus Lüpertz &#8211; die er indessen „mit einer überzeugenden Konsequenz immer weiter entwickelt“ hat, wie es der Kunsthistoriker Wolfgang Hartmann formulierte. Seine Malerei erscheint zunächst spontan und mit schnellem Pinsel- oder Zeichenstift ausgeführt, jedoch vergehen bis zur endgültigen Fertigstellung mitunter Jahre. So verdichten sich Figuren und Farbschichten auf dem Bildträger oft zu einem komplexen Geflecht. Inhaltlich kreist Lindaus leidenschaftliche Malerei um den Menschen, dessen Befindlichkeiten er schildert und dessen Handeln er hinsichtlich Fragwürdigkeit und Sinn reflektiert und bewertet. Dabei spielen neben literarischen und kulturgeschichtlichen Aspekten auch aktuelle politische oder gesellschaftliche Ereignisse eine Rolle. Mit beißender Ironie, ohne den moralischen Zeigefinger zu erheben, setzt er seine Bewertung bildnerisch um. Lindau ist beständig auf der Suche nach neuen Anregungen und bezieht nicht nur ungewöhnliche Bildträger und Materialien in seine Arbeit mit ein, sondern wagt seit einiger Zeit auch die Auseinandersetzung mit der Skulptur. Die Ausstellung im Museum Würth zeigt in einem breiten Spektrum um die 100 Gemälde, Zeichnungen und Skulpturen aus dem reichhaltigen Bestand der Sammlung Würth, ergänzt durch zahlreiche Leihgaben, und ermöglicht so einen umfangreichen Einblick in das Schaffen Uwe Lindaus von den 1970er-Jahren bis zur Gegenwart.</p>
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