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	<title>Armin Zweite &#8211; Swiridoff Verlag</title>
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		<title>Yngve Holen</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/yngve-holen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Swiridoff Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Sep 2017 10:34:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Robert Jacobsen Preis der Stiftung Würth 16/17

&#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der norwegisch-deutsche Künstler Yngve Holen beschäftigt sich als Bildhauer mit den Implikationen technologischer Entwicklungen auf die menschliche (körperliche) Verfassung. Seine Material- und Designanalysen lenken das Augenmerk auf die Fetischisierung bestimmter, auch alltäglicher Objekte und verweisen auf die zugrundeliegenden sozialen und ökonomischen Zusammenhänge. Holen war Meisterschüler der Bildhauerei an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste, Städelschule, Frankfurt am Main. Er ist Preisträger des ars-viva-Preises 2017.</p>
<p>National wie international ist er in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen vertreten, etwa ZKM, Karlsruhe (2017), LUMA Foundation, Gstaad (2017), Schloss, Oslo (2016, solo), Kunsthalle Basel, Basel (2016, solo), Stuart Shave/Moderne Art (2015, solo), Galerie Neu, Berlin (2015, solo), Neue Alte Brücke, Frankfurt a.M. (2015, solo), Jewish Museum (2016), Hamburger Kunsthalle (2014), High Line Art New York, New York (2014), Fridericianum, Kassel (2013).</p>
<p>Zum Robert Jacobsen Preis: Im Gedenken an den dänischen Bildhauer Robert Jacobsen (1914–1993) rief die Stiftung Würth in Kooperation mit dem Museum Würth 1993 den Robert Jacobsen Preis ins Leben. Er wird alle zwei Jahre an zeitgenössische bildende Künstlerinnen und Künstler vergeben und ist mit 50.000 € dotiert.</p>
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		<title>Skulptur im Fokus der Sammlung Würth</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/skulptur-im-fokus-der-sammlung-wurth/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Jun 2015 11:40:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Robert Jacobsen Preisträger der Stiftung Würth]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der renommierte, seit 1993 vergebene Robert-Jacobsen-Preis wird auf Initiative von Reinhold Würth im Gedenken an den dänischen Bildhauer Robert Jacobsen alle zwei Jahre von der Stiftung Würth an zeitgenössische Bildhauer vergeben. Im Rahmen der Verleihung an den 11. Preisträger Michael Sailstorfer realisiert das Museum Würth in Künzelsau eine groß angelegte Skulpturenschau, in der Sailstorfer mit einigen von ihm selbst ausgewählten Arbeiten vorgestellt wird und zudem die bisherigen 10 Preisträger mit charakteristischen Werken aus dem Bestand der Sammlung Würth sowie einiger Leihgaben in Erinnerung gerufen werden. Ein ausführlicher Essay von Armin Zweite sowie ein reich bebilderter Katalogteil stellen die einzelnen Künstler vor.</p>
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		<title>Rui Chafes</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/rui-chafes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Oct 2012 17:44:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Robert-Jacobsen-Preis der Stiftung Würth 2003/2004

Der portugiesische Künstler Rui Chafes für das Material Eisen entschieden. Mit zahlr. Farbabbildungen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Lun Tuchnowski, Richard Deacon, Magdalena Jetelová, Gereon Lepper und Stephan Kern, erhält in diesem Jahr der portugiesische Bildhauer Rui Chafes den Robert-Jacobsen-Preis der Stiftung Würth.</p>
<p>Um seine Ideen Form werden zu lassen, hat sich der portugiesische Künstler Rui Chafes für das Material Eisen entschieden. Er knüpft damti zum einen an die Tradition spanischer Eisenplastik eines Julio Gonzalez und Pablo Picasso an, doch ist sein Beweggrund in erster Linie die Faszination am Feuer, dessen Hitze das Eisen Formt, und der daher rührenden Ausstrahlung von Energie, die auch noch den erkalteten Skulpturen anhaftet. Wesentlich ist ihm auch die mögliche Veränderbarkeit eines Werkes aus Eisen, das wieder eingeschmolzen, nur einen temporären Zustand darstellt, keinen endgültigen. Gleichsam als Stills sieht Chafes seine Arbeiten, die gerade in ihrer potentiellen Veränderlichkeit den Ausdruck eines universellen, sich stets wandelnden Ganzen suchen. Seine leeren, durch das Umschließen der Form definierten Räume verkörpern im Anwesenden das Abwesende, rufen im Begrenzten nach dem Unbegrenzten. Polaritäten bauen sich auf, die im übertragenen Sinn gelesen sein möchten. Endlich- und Unendlichkeit, Körper und Geist, Ich und Universum, Mikrokosmos und Makrokosmos, Leben und Tod. Auch das Fragment, nach frühromantischer Vorstellung sinnbildlicher Verweis auf das Universelle, spielt eine wichtige Rolle. Chafes hat sich intensiv mit der deutschen Romantik beschäftigt, insbesondere mit Novalis, dessen &#8222;Fragmente&#8220; er in seiner Düsseldorfer Studienzeit bei Gerhard Merz übersetzte. Gerne arbeitet er auf die Natur bezogen und platziert in ihr seine oft schwebenden Modelle, die irrational und mit geheimer Energie geladen scheinen.</p>
<table style="width: 581px;height: 98px">
<tbody>
<tr>
<td align="left" valign="top" width="70">1966</td>
<td align="left" valign="top" width="250">in Lissabon geboren</td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="top" width="70">1984-1989</td>
<td align="left" valign="top" width="250">Studium der Bildhauerei an der Faculdade de Belas-Artes de Lisboa</td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="top" width="70">1990-1992</td>
<td align="left" valign="top" width="250">Studium an der Kunstakademie Düsseldorf (Klasse Gerhard Merz) Lebt und arbeitet in Lissabon</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Raum und Form &#8211; Robert Jacobsen zum 100. Geburtstag</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/raum-und-form-robert-jacobsen-zum-100-geburtstag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jun 2012 13:04:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit Beiträgen von Jens Christian Jensen, Gottfried Knapp, Gitte Orskou, Per Poulsen-Hansen, Denise René, Armin Zweite.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Robert Jacobsen, einer der wichtigsten Vertreter der Abstraktion nach 1945, gehört zu den zentralen Künstlerpersönlichkeiten in der Sammlung Würth. Besonders mit seinen Eisenskulpturen hat der 1912 in Kopenhagen geborene Däne international große Anerkennung erlangt.<br />
Mit rund 200 Skulpturen, Zeichnungen und druckgrafischen Blättern aus Beständen der Sammlung Würth sowie Leihgaben aus öffentlichen und privaten Sammlungen sind in dieser Publikation alle wichtigen Werkphasen aus einem Zeitraum von beinahe fünf Jahrzehnten überzeugend nachvollziehbar. Diese gipfeln in dem einmaligen Skulpturenensemble, das Robert Jacobsen 1992 für den großen Platz vor der Hauptverwaltung der Adolf Würth GmbH &amp; Co. KG in Künzelsau schuf.</p>
<p>Mit Beiträgen von Jens Christian Jensen, Gottfried Knapp, Gitte Orskou, Per Poulsen-Hansen, Denise René, Armin Zweite.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Alicja Kwade</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/alicja-kwade/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Swiridoff Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 12:21:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[9. Robert-Jacobsen-Preis der Stiftung Würth 2010/2011]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Bildhauerin und Installationskünstlerin Alicja Kwade (*1979 in Polen) erhält den 9. Robert Jacobsen Preis der Stiftung Würth.</p>
<p>Die &#8222;Tour d&#8217;horizon&#8220;, so kursorisch sie zwangsläufig ausfallen musste, hat zumindest erkennen lassen, dass das bislang vorliegende Œfre von Alicja Kwade komplex und vielversprechend ist. In den Arbeiten der letzten zehn Jahre, so lässt sich feststellen, manifestiert sich ein enormes kreatives Potenzial, konzeptueller Stringenz, Neugier, ästhetische Fantasie, und intellektuelle Redlichkeit, Die Auszeichnung mit dem Robert-Jacobsen-Preis der Stiftung Würth ist auch als Ermunterung zu verstehen, auf dem eingeschlagenen Weg voranzuschreiten. Auf die ab jetzt entstandenen Werke und die weitere Entwicklung ihres Schaffens darf man daher sehr gespannt sein.</p>
<p>Zum Robert Jacobsen Preis: Im Gedenken an den dänischen Bildhauer Robert Jacobsen (1914–1993) rief die Stiftung Würth in Kooperation mit dem Museum Würth 1993 den Robert Jacobsen Preis ins Leben. Er wird alle zwei Jahre an zeitgenössische bildende Künstlerinnen und Künstler vergeben und ist mit 50.000 € dotiert.</p>
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