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	<title>Christoph Tiebel &#8211; Swiridoff Verlag</title>
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		<title>4. Fachkonferenz des Rettungshundewesens im Katastrophenschutz und in der Vermisstensuche 2024</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Swiridoff Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Apr 2025 07:31:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Christoph Tiebel
RWH 18/2025

<a href="https://www.swiridoff.de/wp-content/uploads/9783899294651_Leseprobe.pdf" target="_blank" rel="noopener">→ Blick ins Buch (Leseprobe)</a>
Subskriptionspreis gültig bis 31.10.2025]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Tagungsband zur 4. Fachkonferenz des Rettungshundewesens, die vom 19. bis 21. September 2024 an der Reinhold-Würth-Hochschule in Künzelsau stattfand, dokumentiert die wichtigsten Vorträge und Diskussionen der dreitägigen Veranstaltung. Er gibt detaillierte Einblicke in aktuelle Forschungs- und Praxisthemen wie Belastungsgrenzen von Rettungshunden, Mensch-Hund-Kommunikation und innovative Trainingsmethoden. Führende Experten wie Prof. Dr. Kurt Kotrschall und Prof. Dr. Friederike Range präsentieren hier ihre neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse aus den Bereichen Verhaltensforschung und Biologie. Darüber hinaus enthält der Band praxisorientierte Beiträge, beispielsweise von Einsatzkräften der Schweizer Organisation REDOG, die von ihren Erfahrungen bei internationalen Katastropheneinsätzen berichten.</p>
<p>Weitere Schwerpunkte sind technologische Fortschritte im Bereich Rettungshunde, die Herausforderungen bei der Gewinnung junger Ehrenamtlicher sowie spezifische Einsatzszenarien und Ansätze zur Geruchsdifferenzierung. Abgerundet wird der Tagungsband durch internationale Einblicke und Fallstudien, wie etwa ein Bericht des Deutschen Roten Kreuzes zur Ausbildung von Rettungshunden im Iran, der eine spannende Perspektive auf die Zusammenarbeit und Methoden im Ausland eröffnet.</p>
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		<title>3. Fachkonferenz des Rettungshundewesens im Katastrophenschutz und in der Vermisstensuche 2022</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Swiridoff Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Sep 2023 13:32:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Christoph Tiebel
RWH 14/2023]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. Christoph Tiebel lehrt Human Resources Management an der Reinhold-Würth-Hochschule, Hochschule Heilbronn in Künzelsau. Als Studiendekan für den Studiengang Betriebswirtschaftslehre und Sozialmanagement befasst er sich in Theorie und Praxis mit Fragestellungen des Neuromanagements. Seit 2017 veranstaltet er die Reihe der Fachkonferenzen im Katastrophenschutz. Ehrenamtlich ist er beim Deutschen Roten Kreuz auf Landes- und Bundesebene engagiert.</p>
<p>Die 3. Fachkonferenz fand am 24. und 25. September 2022 an der Reinhold- Würth-Hochschule der Hochschule Heilbronn am Campus Künzelsau mit über 200 Teilnehmenden statt. An zwei Tagen wurden die neuesten Forschungsergebnisse in den beiden wichtigen Bereichen des Rettungshundewesens, der Ausbildung und der Einsatztaktik präsentiert und diskutiert.</p>
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		<title>Interkulturelle Öffnung und Flüchtlingshilfe: Lessosn Learnt</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/interkulturelle-offnung-und-fluchtlingshilfe-lessosn-learnt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jun 2018 07:28:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Christoph Tiebel
RWH 12/2018]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Humanitäre Hilfe des Deutschen Roten Kreuzes während der Flüchtlingshilfe 2015/16 war einer der größten Einsätze nach dem zweiten Weltkrieg. Über 25.000 haupt- und ehrenamtliche Helfer/innen betreuten ca. 140.000 schutzsuchende und hilfsbedürftige Flüchtlinge in 480 Unterkünften. Die dabei gewonnenen Erfahrungen wurden ausgewertet: Die Ergebnisse dieser Studie liefern konstruktive Impulse zur Stärkung des komplexen Hilfeleistungssystems im DRK und zum erfolgreichen Zusammenwirken der DRK-Gemeinschaften. Ganz zentral: die Qualifizierung ehrenamtlicher Leitungskräfte in soft skills der Kommunikation, Konfliktlösung, Wertschätzung. Auszubauen ist die Psychosoziale Notfallversorgung für Einsatzkräfte und Betroffene. Die Studie unterstreicht erneut: Die Stärkung der Freiwilligenkoordination organisierter ehrenamtlicher Kräfte und spontaner Helfer/Innen aus der Bevölkerung stellt eine Herausforderung für die Personalentwicklung im DRK während der nächsten Jahre dar. Das Konzept der emotionalen Intelligenz, das Professor Tiebel dieser Studie zugrunde gelegt hat, bildet eine pädagogische Argumentationshilfe, „Lebendiges Lernen“ als Bildung, die Herz, Hand und Kopf gleichermaßen anspricht, in der Schulung von Helfer/Innen sowie Leitungs- und Führungskräften in Ehrenamt durch Einbezug und Ausbau vorhandener Kompetenzen stärker zu fördern. Die Entwicklung interkultureller Kompetenzen in helfenden Beziehungen mit Menschen mit Migrationshintergrund wird durch die Reflexion eigenen Einsatzerlebens und eigenen Verhaltens während der Hilfeleistung möglich.</p>
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		<title>Alternde Gesellschaft und Pflegenotstand: Human – Resources – Methoden zur Personalbindung</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/alternde-gesellschaft-und-pflegenotstand-human-resources-methoden-zur-personalbindung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Feb 2018 08:38:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Christoph Tiebel
RWH 10/2018]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland schrumpft: Bis zum Jahr 2060 werden es nur noch 70 Millionen sein. Doch schon jetzt ist klar, dass die steigende Anzahl pflegebedürftiger, älterer und hochbetagter Menschen in diesem Szenario zu ganz konkreten Konsequenzen führen wird:<br />
Eine der gravierendsten Auswirkungen, die auch heute schon deutlich zu merken ist, ist der steigende Fachkräftemangel. Insbesondere in der Pflegebranche gibt es Schätzungen, wonach es an einer sechsstelligen Zahl von Fachkräften mangeln wird. Die zunehmende Nachfrage von Pflegeleistungen bei einem gleichzeitig verringerten Angebot an qualifizierten Fachkräften führt zu einer nicht schließbaren Lücke.<br />
Fachkräftemangel – nicht nur in der Altenpflege – ist auch immer eine Folge von besonderen oder belastenden Berufsanforderungen. Der Wettbewerb der Arbeitgeber um die besten Fachkräfte wird stärker und fordert neue, innovative Lösungswege der Personalentwicklung.<br />
Ziel des Forschungsprojekts ist die Stärkung der sozialen und emotionalen Kompetenzen. Es geht um Soft Skills, um essenzielle Schlüsselqualifikationen im Berufsleben. Grundlage des hier entwickelten Trainingsprogramms sind die Erkenntnisse der Hirnforschung: Die interdisziplinären Forschungen von Neurobiologen, Neurosoziologen, Ökonomen und Neurologen haben die relativ neue Disziplin des Neuromanagements entstehen lassen, Erkenntnisse der Hirnforschung fließen in das Human Ressource Management ein. Ebenfalls innovativ ist die Umsetzung der Ziele mithilfe tiergestützter Ansätze. So konnte durch international anerkannte Testverfahren gezeigt werden, dass die entwickelten Trainingsmethoden die soziale und emotionale Kompetenz verbessern. Da das Thema Stärkung der Soft Skills nicht nur Relevanz für Pflegekräfte besitzt, wurden auch Studierende einbezogen und in einem Exkurs die Kulturbranche betrachtet. In beiden Fällen konnte gezeigt werden, dass Neuromanagement Vorschläge und Ideen zur Stärkung der emotionalen und sozialen Kompetenz liefert. Die Nachhaltigkeit von Trainingsmaßnahmen – das zeigen die hier dargestellten Ergebnisse – kann durch die sorgsame Integration von speziell trainierten Hunden deutlich verbessert werden.</p>
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