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	<title>Dietmar Lüdke &#8211; Swiridoff Verlag</title>
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		<title>Der Meister von Meßkirch · Die Bildtafeln in der Sammlung Würth</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Sep 2013 11:12:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Meister von Meßkirch, gehört unter den großen Künstlern der altdeutschen Malerei sicher zu den rätselhaftesten]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Meister von Meßkirch, gehört unter den großen Künstlern der altdeutschen Malerei sicher zu den rätselhaftesten. Kunsthistorisch steht er in der Nachwirkung Albrecht Dürers sowie seiner Mitarbeiter Hans Baldung Grien, Hans Schäufelein und Hans von Kulmbach. Der wahrscheinlichste Zeitraum, seiner Tätigkeit, fällt in die Jahre zwischen 1515 und 1540. Dem erhaltenen Bestand nach war der Meister von Meßkirch fast ausschließlich für die mit dem habsburgischen Kaiserhaus sympathisierenden altgläubig verbliebenen Adelshäuser und Klöster im oberschwäbischen Raum tätig und in erster Linie für die in Meßkirch residierenden Freiherren und Grafen von Zimmern.</p>
<p>Zu seinen Hauptwerken gehört der sogenannte Falkensteiner Altar. Wohl nach 1530 im Auftrag der Freiherrn von Zimmern gemalt und ursprünglich auf Schloss Falkenstein im Donautal verwahrt, gelangte das Wandelretabel bereits 1627 an das Haus Fürstenberg.<br />
Im frühen 19. Jahrhundert anlässlich einer Restaurierung in seine Einzelteile zerlegt und gespalten haben sich seine bedeutendsten Teile in sieben Bildtafeln erhalten. Während zwei von ihnen schon 1929 in die Staatsgalerie Stuttgart gelangten, konnten die anderen fünf nun Anfang 2013 aus dem Fürstenbergischen Besitz für die Altdeutsche Abteilung der Sammlung Würth erworben, und der ohnedies eindrucksvolle Bestand an Bildtafeln des Meisters von Meßkirch bedeutsam erweitert werden.<br />
Ihren Urheber weist dieser Bilderschatz als Maler der Übergangszeit von der Spätgotik zur Renaissance aus. In seinen seelenvollen in die Fläche eingebunden Figuren, findet er zu formelhaften Formulierungen, die und dennoch von großer plastischer Wirkung sind. Auch als Schilderer von Landschaft erweist sich der Meister als subtiler Schilderer und entfaltet seine große koloristische Begabung, die mit feinen Farbnuancierungen und intensiver Leuchtkraft noch dem dramatischsten Sujets eine strahlende, ja, beinahe frohgestimmter Festlichkeit verleiht.<br />
Vor allem im schwäbischen Meßkirch, worauf sich sein Notname bezieht, hat er sein Lebenswerk geschaffen. So entstand für die dortige St. Martinskirche eine Altarausstattung aus mindestens 84 großen und kleinen Bildern, zwölf Mitteltafeln mit sakralen Historien und 72 Flügelseiten mit je einer Heiligenfigur. Im Zuge der barocken Neuausstattung der Kirche entfernte man alle Retabel und löste sie in der Folgezeit in ihre Einzelteile auf. Sie gelangten in fürstenbergischen Besitz oder wurden zeitweilig in anderen Kirchen aufgestellt. Sie wurden gespalten, verkleinert und verkauft, und wechselten, so sie nicht verloren gingen, schließlich in private oder öffentliche Sammlungen in Europa und Amerika. So bleiben von 84 Bildtafeln noch 61 erhalten, von denen sich heute 13 in der Sammlung Würth befinden. Darunter auch seine um 1530 entstandene Kreuzigung.</p>
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		<title>Neuerwerbungen &#8211; ALTE MEISTER in der Sammlung Würth</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/neuerwerbungen-alte-meister-in-der-sammlung-wurth/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Oct 2012 11:12:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Begleitend zur aktuellen Ausstellung:
<a href="https://kunst.wuerth.com/kunst/Ausstellungen/Alte-Meister/Alte-Meister-in-der-Sammlung-W%C3%BCrth.php"><strong>Alte Meister in der Sammlung Würth</strong></a>
Johanniterkirche, Schwäbisch Hall
Dauerausstellung]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 20. November 2008 wurde nach aufwändiger Sanierung die Schwäbisch Haller Johanniterhalle mit einer Neupräsentation des Bestandes Alter Meister aus der Sammlung Würth wiedereröffnet.</p>
<p>Die durch die Adolf Würth GmbH &amp; Co. KG getragene Generalsanierung des säkularisierten Kirchengebäudes aus dem 12. Jahrhundert umfasste nicht nur den Einbau modernster Haus-, Sicherheits-, Klima und Sanitärtechnik, nach höchsten musealen Standards sondern auch die denkmalgerechte Restaurierung des originalen gotischen Dachwerks von 1400/01 der sich als ältester seiner Art in Süddeutschland erweist. Zahlreiche, durch die über zweihundertjährige profane Nutzung des Gebäudes entstandene Verunklärungen wurden entfernt, Dekorelemente erneuert, Fassaden gereinigt und der Dachstuhl freigelegt, sodass das Gebäude nun wieder in seiner ursprüngliche Gestalt, Schönheit und Qualität erlebbar ist.</p>
<p>Als Museum bildet es nun die ideale Heimstatt für die bedeutende Sammlung Alter Meister in der Sammlung Würth, deren Kernbestand der 2003 von der Familie Würth erworbene ehemals Fürstlich Fürstenbergische Bilderschatz, Donaueschingen ist.</p>
<p>Das hochkarätige Konvolut spätmittelalterlicher Kunst, zu dem Lucas Cranachs phänomenale &#8222;Familie des Naturmenschen&#8220; ebenso gehört, wie zahlreiche Tafelbilder des Meisters von Meßkirch, ein Damenbildnis des Hans Süss von Kulmbach oder aber ein großartiges „Porträt eines Herrn“ von Andreas Haider, konnte mittlerweile um einige Spitzenwerke, sowohl auf dem Gebiet der Tafelmalerei als auch der Skulptur ergänzt werden. Als eigentliche Sensation dürfen aber zweifelsohne die Neuzugänge aus der Hand Lucas Cranach des Älteren gewertet werden. Es sind dies das 1525 entstandene Bildnis einer reich geschmückten und in idealer Schönheit erstrahlenden heiligen Barbara in einer bewaldeten Landschaft von Lucas Cranach d. Ä. und seine, in die 1520er Jahren entstandene, und damit früheste Version des Gemälde „Christus segnet die Kinder“, die vielen Fachleuten als die stärkste ihrer Art gilt.</p>
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		<title>Old Masters In The Würth Collection</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/old-masters-in-the-wuerth-collection/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Oct 2012 11:06:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[One of the most important and excellent private collections in the late Middle Ages.

Accompanying the current exhibition:
<a href="https://kunst.wuerth.com/kunst/Ausstellungen/Alte-Meister/Alte-Meister-in-der-Sammlung-W%C3%BCrth.php"><strong>Old Masters In The Würth Collection</strong></a>
Johanniterkirche, Schwäbisch Hall
Permanent]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>By acquiring all the old German paintings of the former Fürstenberg collections of Donaueschingen, one of the most important and excellent private collections of late-medieval art, the Würth collection has been given a new focus.</strong></p>
<p>Apart from well-known masters of the Oberrheinisches painting of the 15th and 16th century, including Hans Holbein the Elder, the Master of Messkirch, Lucas cranach the Elder and the younger, Bernhard Striegel or Hans Schäufelin, less well-known artists, who, however, do not stand up to the prominent artists in terms of their artistic skills and significance, belong to the collection of paintings. It is the era of religious and cultural change in which, apart from fragile reasons, competition between different families and groups of cities led to a large number of works of art. Discussing the historical environment with regard to the consequences that can be seen in the reorganization of outdated topics is part of this publication, as is the most comprehensive iconographic analysis of painting so far, which has set itself the task of illustrating the content of the representations and their importance.<br />
Dietmar Lüdke and Kurt Lochloch won two of the best prominents of late medieval German painting and painting from the early modern age.<br />
Additional contributions by Christoph Graf Douglas on the restoration of the collection and Beate Elsen-Schwedler on the cultural background of this damaging section of European history round off the volume.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Alte Meister in der Sammlung Würth</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/alte-meister-in-der-sammlung-wurth/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Oct 2012 11:05:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Einer der bedeutendsten und erlesensten privaten Sammlungen spätmittelalterlicher Kunst.

Begleitend zur aktuellen Ausstellung:
<a href="https://kunst.wuerth.com/kunst/Ausstellungen/Alte-Meister/Alte-Meister-in-der-Sammlung-W%C3%BCrth.php"><strong>Alte Meister in der Sammlung Würth</strong></a>
Johanniterkirche, Schwäbisch Hall
Dauerausstellung]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit dem Erwerb des gesamten altdeutschen Gemäldebestandes der ehemals Fürstlich Fürstenbergischen Sammlungen Donaueschingen, einer der bedeutendsten und erlesensten privaten Sammlungen spätmittelalterlicher Kunst, hat die Sammlung Würth einen neuen Schwerpunkt erhalten.</strong></p>
<p>Neben bekannten Meistern der oberrheinischen Malerei des 15. und 16. Jahrhunderts, darunter Hans Holbein d. Ä., dem Meister von Meßkirch, Lucas Cranach d. Ä und d. J., Bernhard Striegel oder Hans Schäufelin gehören auch weniger bekannte Künstler, die in ihrer Kunstfertigkeit und Bedeutung den prominenten Künstlern jedoch keinesfalls nachstehen, dem Gemäldekonvolut an. Es ist die Epoche des religiösen und kulturellen Umbruchs, in der neben frommen Beweggründen die Konkurrenz zwischen verschiedenen Familien und Gruppen der Städte zu einer Vielzahl von Kunstaufträgen führten. Das historische Umfeld im Hinblick auf die Folgen zu beleuchten, die sich an der Umgestaltung überlieferter Themen ablesen lassen ist ebenso Teil der vorliegenden Publikation, wie die bislang umfassendste ikonographische Sichtung der Malerei, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Inhalte der Darstellungen und deren Bedeutung nachvollziehbar werden zu lassen.</p>
<p>Für dieses Unterfangen konnten mit Dietmar Lüdke und Kurt Löcher zwei der besten Kenner spätmittelalterlicher deutscher Malerei und Malerei der frühen Neuzeit gewonnen werden. Zusätzliche Beiträge von Christoph Graf Douglas zur Genese der Sammlung sowie von Beate Elsen-Schwedler zum kulturhistorischen Hintergrund dieses beutenden Abschnitts europäischer Geschichte runden den Band ab.</p>
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