<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Hrsg. Manfred Koch &#8211; Swiridoff Verlag</title>
	<atom:link href="https://www.swiridoff.de/shop/autor/hrsg-manfred-koch/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.swiridoff.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Tue, 23 Jul 2024 12:14:50 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	
	<item>
		<title>18. Würth Literaturpreis: Der Kuttelkompromiss</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/18-wuerth-literaturpreis-der-kuttelkompromiss/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2012 12:48:34 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://wordpress.p563131.webspaceconfig.de/?product=18-wurth-literaturpreis-der-kuttelkompromiss</guid>

					<description><![CDATA[Texte zum 18. Würth-Literaturpreis]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem verblüffenden Thema „Der Kuttelkompromiss“ hat Péter Esterházy als Tübinger Poetikdozent die Teilnehmer des 18. Würth-Literaturwettbewerbs zu Tisch geladen. Nun kann sich jedermann an der reich gedeckten Tafel verköstigen. Die Anthologie des diesjährigen Würthpreises versammelt vierzehn Erzählungen, die sich aus höchst unterschiedlicher Perspektive mit Kutteln, jener als Delikatesse vergötterten oder als Brechmittel verunglimpften kulinarischen Innerei, befassen. Kindheitserinnerungen im Zeichen von Kutteln stehen neben Texten über geniale Köche und anderen, die die ganze Vielfalt der europäischen Kulturen an dieser wahrhaft internationalen Speise entfalten. Dazu hat Péter Esterházy als Vorwort eine wunderbare kleine Erzählung über sein Leben mit Kutteln – das Essen und das Wort – beigesteuert.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>17. Würth Literaturpreis: Zehn Jahre Montage</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/17-wuerth-literaturpreis-zehn-jahre-montage/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2012 12:43:14 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://wordpress.p563131.webspaceconfig.de/?product=17-wurth-literaturpreis-zehn-jahre-montage</guid>

					<description><![CDATA[Texte zum 17. Würth-Literaturpreis]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema, das Lars Gustafsson für den Würth-Literaturpreis 2006 vorgab, war trickreich: „Wenn einer siebzig Jahre alt ist, hat er zehn Jahre Montage erlebt.“ Worauf zielte das? Offensichtlich ging es um Zeiterfahrung, um das Alter, den traurigen oder heiteren Lebensrückblick.<br />
Aber warum gerade Montage? Ein Siebzigähriger hat doch auch zehn Jahre Sonntage erlebt. Hatte Gustafsson den Alltag, den Wochenanfang, im Sinn, das Gefühl, das mit dem „blauen Montag“ umschrieben wird? Und noch etwas Irritierendes kam dazu: Das Wort „Montage“ kann neben dem Plural von Montag eben auch ein Singular sein. Waren zehn Jahre Montage nicht auch eine irreale Zeitmontage?<br />
Schillernd wie das Thema waren die 432 eingereichten Arbeiten. Eine facettenreiche Auswahl mit den Texten der drei Preisträger sowie dreizehn weiteren herausragenden Kurzgeschichten liegt nun vor. In einem Vorwort gibt Lars Gustafsson einen kleinen poetischen Kommentar zu seiner Aufgabenstellung.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
