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	<title>Hrsg. Museum Würth &#8211; Swiridoff Verlag</title>
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		<title>Haberpointner &#8211; Konkrete Verwandlungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Oct 2012 18:57:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[80 Farbabbildungen]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Anhand von Werken aus eigenem Sammlungsbestand, die ausschließlich aus den 90er Jahren stammen, und zahlreichen älteren wie neueren Leihgaben werden unterschiedliche Werkkomplexe präsentiert. Das Oeuvre stellt sich sowohl in einzelnen Objekten als auch in installativen Arbeiten dar. Ein wesentliches Material des Künstlers ist das Holz. Aus Eiche, Nussbaum, Linde, Esche, Kirche, Espe und anderen Holzarten schafft Haberpointner abstrakte Formen. Ihre Wirkung liegt vor allem in der Oberflächenbeschaffenheit begründet. Die Werktitel verweisen bereits auf die radikale Bearbeitung, der die Holzskulpturen ausgesetzt sind: zersägt, gehackt, geschwärzt, gebrannt, geschlagen. Die Materialität des Holzes betont ihren archetypischen Charakter. Überraschend ist die Abwechslung in Strukturen und Gestaltfindungen, die Haberpointner dem Material und der Form abgewinnt.</p>
<p>Andere Arbeiten sind aus Blei, das der Bildhauer zunächst ähnlich dem Holz bearbeitet. In den letzten Jahren entstanden hieraus mehrteilige figürliche Installationen.</p>
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		<title>Wolfgang Bier</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/wolfgang-bier/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Oct 2012 17:11:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Bildhauer Wofgang Bier (1943-1998) wählte das Material Eisen zu seinem bevorzugten Werkstoff. Mit diesem sperrigen, harten und widerständigen Element setzte er sich wieder und wieder auseinander.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bildhauer Wofgang Bier (1943-1998) wählte das Material Eisen zu seinem bevorzugten Werkstoff. Mit diesem sperrigen, harten und widerständigen Element setzte er sich wieder und wieder auseinander. Geschmiedete Eisenteile kombinierte er oft mit Alteisen wie Maschinenteilen, metallischen Industrieabfällen und stählernen Gebrauchsprodukten und schweißte diese zu Figuren zusammen. Damit gelangte er zu einem Werk, das keinen leichten Zugang bietet, dennoch aber trotz seiner spröden Außenfläche eine subtile Wirkung entfaltet. Thematisch kreist Bier um ein wesentliches, den Menschen betreffendes Thema, das mit den polaren Begriffen Aggression und Verteidigung, Körper und Psyche, Verletzung und Verletzlichkeit umrissen werden kann.</p>
<p><strong>Der Künstler:</strong> Wolfgang Bier wurde 1943 in Mährisch Trübau in der ehemaligen Tschechoslowakei geboren. Von 1965 bis 1974 studierte er an der Stuttgarter Kunstakademie und an der Hochschule der Künste in Berlin, wo er von 1974 bis 1976 die Metallwerkstatt leitete. Seit 1987 hatte er eine Professur an der Fachhochschule Aachen inne. Verschiedene Auszeichnungen wie das Karl-Schmidt-Rottluff-Stipendium (1977-79), der Kunstpreis der Stadt Darmstadt (1983) und der Hohenloher Kunstpreis (1988) bestätigten sein künstlerisches Schaffen.</p>
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