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	<title>Jutta Limbach &#8211; Swiridoff Verlag</title>
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		<title>Weltanschauung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Oct 2012 08:03:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<strong>Eine Anthologie zur Zeitenwende</strong>

130 Kunstwerke und 100 Texte]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Aus Anlass der Jahrtausendwende wurden prominente Künstler, Staatsmänner, Philosophen und Dichter aufgefordert, ihre persönliche „Weltanschauung“ zu formulieren. Die hierfür geschaffenen Werke der bildenden Kunst setzen sich zu einer großen Hemisphäre zusammen, der Vision einer „neuen Welt“.<br />
Da in der Einladung angeregt worden war, dass der Blick auf die Welt auch der in den Spiegel sein könne, entstand zugleich eine einzigartige Sammlung von Selbstportraits bekannter Künstler, darunter Tom Wesselmann, Ilya Kabakov, Chéri Samba, Mimmo Paladino, Twin Seven Seven, El Loko, Mimmo Rotella, Horacio Sapere, Franz-Erhard Walther, Da Zhang, Ulrike Rosenbach und Maria Lassnig. Auf diese Weise entstand die bisher weltweit wohl erste und einzige „World Portrait Gallery“.<br />
Unter den der Anthologie gewidmeten Texten sind Beiträge von Kofi Annan, der zugleich Schirmherr des Projekts ist, von Vaclav Havel, Mikhail Gorbachev, Nelson Mandela, Richard von Weizsäcker, von Karol Woijtyla und dem Dalai Lama, von Raimon Panikkar, Jürgen Habermas, Gianni Vattimo und Jean Baudrillard, von Noam Chomsky, George Steiner, Claude Lévi-Strauss, Umberto Eco und Günter Grass, von Isabel Allende, Carlos Fuentes, Susan Sontag, Charles Simic, Adonis und allen lebenden Literatur-Nobelpreisträgern: Saul Bellow, John Maxwell Coetzee, Dario Fo, Nadine Gordimer, Seamus Heaney, Elfriede Jelinek, Nagib Machfus, Gabriel García Márques, Czeslaw Milosz, Harold Pinter usw. usw.<br />
In der Anthologie sind alle Werke in Originalgröße farbig abgebildet. Eine Klappseite gibt einen Eindruck von der gesamten Hemisphäre wieder. Die Textbeiträge sind teilweise in den originalen Handschriften wiedergegeben mit jeweils beigefügten oder im Anhang wiedergegebenen Übersetzungen in zugänglichen Sprachen. Die einführenden Textbeiträge stammen von Prof. Jutta Limbach, der Präsidentin des Goethe-Instituts, von Andrea Balzola und Dr. Paul Eubel, dem Herausgeber der Anthologie und Kurator des Projekts.</p>
<p>„Our enemy now is indifference, the belief that there are many worlds, and that the only one we need to care about is our own.<br />
That belief is false. There is one world, one humanity. And human security – genuine, equitable and lasting – is indivisible.“<br />
<em>Kofi A. Annan</em></p>
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		<title>Jenseits von Pisa</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Swiridoff Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Dec 2002 08:19:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Welche Bildung braucht der Mensch?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist Bildung? Welche Aufgaben haben die Institutionen Schule und Universität? Und welcher institutionelle Rahmen muss ihnen gegeben werden, dass sie ihren gesellschaftlichen Aufgaben überhaupt gerecht werden können? Welchen Beitrag müssen die verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen, vor allem Eltern und Familie leisten? Sind Schulen und Universitäten Zulieferer vor allem für die Wirtschaft? Welche Rolle spielen die Künste und die Literatur für die Bildung? Und was können die Schulen, die Wissenschaft und die gesamte Gesellschaft dazu beitragen, dass Entwicklung und Fortschritt wieder für den Menschen stattfindet, anstatt die Existenz des Menschen zu gefährden? Die von der Pisa-Untersuchung ausgelöste Bildungsdebatte darf nicht allein die Sache von Politikern, Bildungsplanern und Vertretern der Wirtschaft bleiben. Sie haben größtenteils tatenlos und ebenso hilflos wie der Rest unserer Gesellschaft zugesehen, wie Deutschland immer tiefer in eine Krise hineinschlittert, die Bildungkatastrophe, Wirtschaftskrise und Sinnkrise zugleich ist. Ohne Bildung kann der Mensch weder sich selbst noch sein Umfeld erkennen und gestalten. Deshalb ist es die – gesellschaftliche und politische &#8211; Aufgabe von uns allen, sich dieser Probleme anzunehmen, sie zu erkennen und daran mitzuarbeiten, den Menschen wieder in den Mittelpunkt der Bildungsidee zu stellen. Nur auf dieser Basis wird es uns gelingen, menschenwürdige Bedingungen in einer lebenswerten Umwelt auch für kommende Generationen zu erhalten.</p>
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