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	<title>Péter Esterházy &#8211; Swiridoff Verlag</title>
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		<title>Über die Sprache des 21. Jahrhunderts</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Oct 2012 13:13:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Tübinger Poetik Dozentur 2006]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage „Was ist Literatur?“ würde er hier und heute ungern beantworten. So begann Péter Esterházy seine Vorlesungen als Tübinger Poetikdozent des Jahres 2006. Würde man diese „brave Frage“ aber folgendermaßen umschreiben: „Was zum Teufel ist Literatur?“, dann wäre es ihm nicht so fremd, über diesen „Teufel“ zu sprechen. In der für ihn charakteristischen unvergleichlichen Mischung von Witz und Ernst, von spielerischer Ironie und kritischer Schärfe, stellte der große ungarische Schriftsteller drei Abende lang dem faszinierten Publikum seine Poetik des modernen Erzählens vor. Die Geschichte des europäischen Romans und der Wirklichkeitsbezug der Literatur werden darin genauso behandelt wie sein persönliches Verhältnis zur deutschen Sprache und sein zitierender Umgang mit Lieblingsautoren wie Danilo Kiš und Deszö Kosztolányi. Über allem aber steht die Frage, wie die Sprache des 21. Jahrhunderts beschaffen sein muss, des Jahrhunderts, „in dem die Überlebenden des Holocaust sterben werden“ und uns, die Nachgeborenen, in einem „furchteinflößenden neuen Alleinsein“ zurücklassen.</p>
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		<title>18. Würth Literaturpreis: Der Kuttelkompromiss</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2012 12:48:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Texte zum 18. Würth-Literaturpreis]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem verblüffenden Thema „Der Kuttelkompromiss“ hat Péter Esterházy als Tübinger Poetikdozent die Teilnehmer des 18. Würth-Literaturwettbewerbs zu Tisch geladen. Nun kann sich jedermann an der reich gedeckten Tafel verköstigen. Die Anthologie des diesjährigen Würthpreises versammelt vierzehn Erzählungen, die sich aus höchst unterschiedlicher Perspektive mit Kutteln, jener als Delikatesse vergötterten oder als Brechmittel verunglimpften kulinarischen Innerei, befassen. Kindheitserinnerungen im Zeichen von Kutteln stehen neben Texten über geniale Köche und anderen, die die ganze Vielfalt der europäischen Kulturen an dieser wahrhaft internationalen Speise entfalten. Dazu hat Péter Esterházy als Vorwort eine wunderbare kleine Erzählung über sein Leben mit Kutteln – das Essen und das Wort – beigesteuert.</p>
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