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	<title>Priya Basil &#8211; Swiridoff Verlag</title>
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		<title>26. Würth Literaturpreis: In der Fremde zu Hause</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2015 07:00:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Texte zum 26. Würth Literaturpreis]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Tag der Tübinger Poetik-Dozentur 2014 hatten Chika Unigwe und Priya Basil das Thema zum 26. Würth-Literaturpreis bekanntgegeben: In der Fremde zu Hause. In ihrem Vorwort zu diesem Band beschreibt Priya Basil, was das Thema für sie persönlich bedeutet: »Mein Leben lang habe ich versucht – nicht immer erfolgreich –, mit dem Gegensatz von Zuhause und Fremde klarzukommen. Zunächst als heranwachsende Inderin in Kenia, dann in England und später in Deutschland. Auch meine engste Familie hat sich verstreut: Mein Vater und Bruder leben heute in Voi, nahe dem Tsavo-East-Nationalpark im Osten Kenias, meine Mutter lebt in London, meine Schwester in Australien. Es fällt mir schwer, auf die Frage »Wo ist Zuhause?« eine Antwort zu finden. Ich vermute, sie liegt in genau diesem Status der ewigen Ausländerin. »Das Wer zählt, nicht das Wo«, sagte eine Freundin einmal und brachte damit eine weitere Definition von Zuhause auf, die mir gefällt.«<br />
Diese Anthologie enthält neben den beiden Siegertexten Konstantin West und ich schauen uns eine Wohnung an, in die wir niemals einziehen werden von Katharina Hartwell (1. Preis) und Tatort von Doris-Anna Schilz (2. Preis) zwölf weitere herausragende Texte aus dem Wettbewerb, die sich auf ihre jeweils ganz eigene Art mit dem Preisthema auseinandersetzen und einen breiten Querschnitt der eingereichten Texte liefern.</p>
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		<title>Erzählte Wirklichkeiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2015 06:54:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Tübinger Poetik Dozentur 2014]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die in diesem Band versammelten Vorlesungen der Tübinger Poetik-Dozentur 2014 mit Priya Basil und Chika Unigwe fordern auf zur Reflexion über eine der ältesten Fragen der Literaturgeschichte: Wie ähnlich darf und muss die Literatur der Wirklichkeit sein? Wie weit darf sich Fiktion von Wirklichkeit entfernen? Wie viel von privater oder intimer Realität darf Literatur preisgeben? Gibt es Grenzen zwischen Literatur und Dokumentation, die nicht überschritten werden dürfen – sei es aus rechtlichen, moralischen oder ästhetischen Gründen? Oder ist die Differenz zwischen Fiktivem und Faktischem mittlerweile einfach obsolet geworden? Die Vorlesungen versuchen sich aus der ganz persönlichen Perspektive von Priya Basil und -Chika Unigwe den Antworten auf diese Fragen zu nähern und geben einen besonderen Einblick in das Schreiben beider Autorinnen.</p>
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