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	<title>Uwe Timm &#8211; Swiridoff Verlag</title>
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		<title>Grenzüberschreitungen: Räume, Texte, Theorien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Oct 2019 13:03:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Tübinger Poetik Dozentur 2018]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Uwe Timm und Frank Witzel haben 2018 die Vorlesungen der Tübinger Poetik-Dozentur gehalten. Beide haben sich in ihren Werken mit den Jahren um 1968 befasst und dabei jeweils neue Formen literarischer Geschichtsschreibung, neue Formen der Erinnerung, Reflexion und Kritik erprobt. Biographien, Politik, Geschichte und Literatur verbinden und überschreiben sich dabei auf sehr unterschiedliche Art, sie vermessen Zeiten und Räume aus jeweils anderen Perspektiven und mit einer anderen Form von Humor und Trauer. Beide gehen auch in ihren Tübinger Poetik-Vorlesungen wieder an den Rändern ihrer Geschichten entlang und explorieren dabei jeweils unterschiedliche »terrains vagues«, einmal die utopischen Räume des Schreibens (Uwe Timm) und das andere Mal (Frank Witzel) die Grenzräume zwischen Literatur und Philosophie.</p>
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		<title>30. Würth Literaturpreis: Am Grab von Joseph Brodsky</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Swiridoff Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jun 2018 07:55:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[30. Würth Literaturpreis]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ingo Schulze und Dževad Karahasan haben im November 2022 die Vorlesungen der Tübinger Poetik-Dozentur gehalten. Karahasans Vorlesung ist der letzte längere für die Veröffentlichung bestimmte Text, den er vor seinem Tod 2023 geschrieben hat.<br />
Schulze und Karahasan waren nicht nur Kollegen, sondern Freunde, und diese Freundschaft hatte etwas mit den Lebensgeschichten zu tun, ohne die wiederum ihre Texte, ihre Sprachen, ihre Ästhetiken nicht zu denken sind. Dabei sind weder die Texte von Ingo Schulze noch die von Dževad Karahasan im engeren Sinne autobiographisch.<br />
Kein Text der beiden Schriftsteller ist jedoch wiederum ohne die Lebensumstände, die Geschichte, die Orte und die Erfahrungen denkbar, in denen sie gelebt haben und leben.<br />
In den Texten und Gesprächen von Schulze und Karahasan, von Schulze mit Karahasan, geht es jedoch nicht einfach um Erinnerung, schon gar nicht darum, Vergangenes nicht vergessen zu wollen oder zu können. Beide suchen vielmehr nach dem Punkt oder dem Moment, an dem Imagination und Erinnerungen so ineinander übergehen, dass sie nicht mehr auseinanderzuhalten sind.</p>
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