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	<title>116 &#8211; Swiridoff Verlag</title>
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		<title>29. Würth Literaturpreis: Ein gelber Schuh</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Sep 2018 11:13:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Anthologie zum 29. Würth Literaturpreis

Mit einem Vorwort von Håkan Nesser<strong>
</strong>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der 29. Band der Reihe zum Würth-Literaturpreis versammelt Texte aus dem Wettbewerb unter dem von Håkan Nesser gestellten Thema Ein gelber Schuh. In seinem Vorwort setzt der weltberühmte Kriminalautor das Thema unter dem Titel Abweichung selbst in eine Geschichte um. »Es überkam sie ein plötzliches Schwindelgefühl, das nichts mit der Hitze zu tun hatte. Schloss für ein paar Sekunden die Augen und als sie sie wieder öffnete, merkte sie, dass das Mädchen sie betrachtete und etwas Gelbes in der Hand hielt. – Sie schaute herab und sah, dass es ein Schuh war. Ein kleiner, gelber Kinderschuh. Woher sie den hatte, war schwer zu sagen, aber vielleicht hatte sie den unter ihrem Kleid versteckt gehabt. Auf jeden Fall hatte sie die Puppe auf dem Boden abgelegt und stand nun da und reichte ihr einen gelben Kinderschuh, von der Größe her wohl für ein drei- oder vierjähriges Kind.«<br />
Diese Anthologie enthält neben den beiden Siegertexten Schon gut von Carola Gruber (1. Preis) sowie Der Ausländer (2. Preis) von Yael Inokai weitere zwölf Texte aus dem Wettbewerb, die sich auf ihre jeweils ganz eigene Art mit dem Preisthema auseinandersetzen und einen breiten Querschnitt der eingereichten Texte geben.</p>
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		<title>26. Würth Literaturpreis: In der Fremde zu Hause</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/26-wuerth-literaturpreis-in-der-fremde-zu-hause/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2015 07:00:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Texte zum 26. Würth Literaturpreis]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Tag der Tübinger Poetik-Dozentur 2014 hatten Chika Unigwe und Priya Basil das Thema zum 26. Würth-Literaturpreis bekanntgegeben: In der Fremde zu Hause. In ihrem Vorwort zu diesem Band beschreibt Priya Basil, was das Thema für sie persönlich bedeutet: »Mein Leben lang habe ich versucht – nicht immer erfolgreich –, mit dem Gegensatz von Zuhause und Fremde klarzukommen. Zunächst als heranwachsende Inderin in Kenia, dann in England und später in Deutschland. Auch meine engste Familie hat sich verstreut: Mein Vater und Bruder leben heute in Voi, nahe dem Tsavo-East-Nationalpark im Osten Kenias, meine Mutter lebt in London, meine Schwester in Australien. Es fällt mir schwer, auf die Frage »Wo ist Zuhause?« eine Antwort zu finden. Ich vermute, sie liegt in genau diesem Status der ewigen Ausländerin. »Das Wer zählt, nicht das Wo«, sagte eine Freundin einmal und brachte damit eine weitere Definition von Zuhause auf, die mir gefällt.«<br />
Diese Anthologie enthält neben den beiden Siegertexten Konstantin West und ich schauen uns eine Wohnung an, in die wir niemals einziehen werden von Katharina Hartwell (1. Preis) und Tatort von Doris-Anna Schilz (2. Preis) zwölf weitere herausragende Texte aus dem Wettbewerb, die sich auf ihre jeweils ganz eigene Art mit dem Preisthema auseinandersetzen und einen breiten Querschnitt der eingereichten Texte liefern.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>25. Würth Literaturpreis: Ein Ausflug zu dritt</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/25-wuerth-literaturpreis-ein-ausflug-zu-dritt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jun 2014 08:22:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[25. Würth Literaturpreis

Vorwort Dirk von Petersdorff]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Anschluss an die Tübinger Poetik-Dozentur 2013 hatten Hans Magnus Enzensberger und Dirk von Petersdorff das Thema zum 25. Würth-Literaturpreis bekanntgegeben: Ein Ausflug zu dritt. In seinem Vorwort zu diesem Band beschreibt Dirk von Petersdorff, wie viele Bezüge dieses Thema hat: »Um aber auf Tübingen, den Ort des Würth-Literaturpreises und der Tübinger Poetik-Dozentur einzuschwenken, so kann man Hölderlin und den Anfang seines Gedichts Der Gang aufs Land zitieren. Diese Elegie beginnt mit dem berühmten Ausruf: ›Komm! ins Offene,<br />
Freund!‹ und fordert zu einem Gang aus einer trüben Tallage in die Hügel auf. Diese Aufwärtsbewegung, dieser Gang ins Offene, das wäre die pathetischere Variante des Ausflugs. Beiden gemeinsam ist der Impuls die Region, in der man sich momentan aufhält, zu verlassen. Das wiederum schien gut als Motto oder Schreibanregung für einen Literaturwettbewerb zu passen, denn das literarische Schreiben stellt eine solche Bewegung dar. Sie führt aus der Gegend heraus, in die man räumlich, sozial, emotional, hinsichtlich des Lebensstils und der Überzeugungen gehört, um etwas Neues, Anderes oder Unbekanntes kennenzulernen, um von diesem Ausflug auch etwas mitzubringen.«<br />
Der vorliegende Band zum Würth-Literaturpreis 2014 enthält die Siegertexte Weg, nur weg von Waltraud Bondiek (1. Preis) sowie Beinahe Freunde von Karoline Menge (2. Preis).<br />
Darüber hinaus enthält die Anthologie 12 weitere herausragende Texte aus dem Wettbewerb.</p>
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		<title>Thomas Lange</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/thomas-lange/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Swiridoff Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Oct 2006 10:38:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Genesis Würth und Apokalyptische Melodie]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Langes Zyklus Genesis Würth wird der Kunstsammler und Unternehmer Reinhold Würth zum Protagonisten einer Bildfolge von über hundert Gemälden und Zeichnungen, die das Leben und die Geschichte der Familie wie auch des Unternehmers Reinhold Würth schildern.</p>
<p><em>In a long cycle of Genesis Würth, the art collector and entrepreneur Reinhold Würth becomes a protagonist of an image sequence of more than one hundred paintings and drawings that describe the life and history of both the family and the entrepreneur Reinhold Würth.</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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