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	<title>124 &#8211; Swiridoff Verlag</title>
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		<title>Poetics of Crime &#8211; Die Poetik der Kriminalliteratur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Sep 2018 11:18:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Tübinger Poetik Dozentur 2017]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der vorliegende Band enthält die Vorlesungen der Tübinger Poetik-Dozentur 2017, die unter dem Titel »Poetics of Crime – Die Poetik der Kriminalliteratur« stand. Kriminalroman, Detektivgeschichte, Roman Noir und Thriller galten lange als Trivialliteratur. Dabei rechtfertigen weder die Literaturgeschichte noch die gegenwärtige Literaturlandschaft ein solches Urteil. Eine ›Poetik‹ der Kriminalgeschichte kann bis in die griechischen Mythen – bis zu Hermes, dem Dieb, und Ödipus, dem Mörder, zu Medea und Herakles, bis in die biblischen Geschichten von Kain und Abel, Joseph und seinen Brüdern, Lot und Judas hinein verfolgt werden. Diebstahl, Mord, Entführung und Vergewaltigung bilden die Plots von Mythen und ihren Variationen. Dabei geht es um die Zerstörung von Ordnung, ihre Wiederherstellung, um Familienzwist, um Landnahme und Betrug, Entführung, Erpressung und immer wieder um Mord. Es geht um die Konkurrenz verschiedener Ordnungssysteme, um Macht, Machterhalt und deren Legitimität.<br />
Mit Friedrich Ani, Arne Dahl, Håkan Nesser und Wolfgang Schorlau waren 2017 vier renommierte Vertreter der modernen Kriminalliteratur Gäste der Tübinger Poetik-Dozentur, die in ihren in diesem Band abgedruckten Vorlesungen Einblick in ihre Poetik und das eigene Schreiben geben.</p>
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		<title>Alternde Gesellschaft und Pflegenotstand: Human – Resources – Methoden zur Personalbindung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Feb 2018 08:38:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Christoph Tiebel
RWH 10/2018]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland schrumpft: Bis zum Jahr 2060 werden es nur noch 70 Millionen sein. Doch schon jetzt ist klar, dass die steigende Anzahl pflegebedürftiger, älterer und hochbetagter Menschen in diesem Szenario zu ganz konkreten Konsequenzen führen wird:<br />
Eine der gravierendsten Auswirkungen, die auch heute schon deutlich zu merken ist, ist der steigende Fachkräftemangel. Insbesondere in der Pflegebranche gibt es Schätzungen, wonach es an einer sechsstelligen Zahl von Fachkräften mangeln wird. Die zunehmende Nachfrage von Pflegeleistungen bei einem gleichzeitig verringerten Angebot an qualifizierten Fachkräften führt zu einer nicht schließbaren Lücke.<br />
Fachkräftemangel – nicht nur in der Altenpflege – ist auch immer eine Folge von besonderen oder belastenden Berufsanforderungen. Der Wettbewerb der Arbeitgeber um die besten Fachkräfte wird stärker und fordert neue, innovative Lösungswege der Personalentwicklung.<br />
Ziel des Forschungsprojekts ist die Stärkung der sozialen und emotionalen Kompetenzen. Es geht um Soft Skills, um essenzielle Schlüsselqualifikationen im Berufsleben. Grundlage des hier entwickelten Trainingsprogramms sind die Erkenntnisse der Hirnforschung: Die interdisziplinären Forschungen von Neurobiologen, Neurosoziologen, Ökonomen und Neurologen haben die relativ neue Disziplin des Neuromanagements entstehen lassen, Erkenntnisse der Hirnforschung fließen in das Human Ressource Management ein. Ebenfalls innovativ ist die Umsetzung der Ziele mithilfe tiergestützter Ansätze. So konnte durch international anerkannte Testverfahren gezeigt werden, dass die entwickelten Trainingsmethoden die soziale und emotionale Kompetenz verbessern. Da das Thema Stärkung der Soft Skills nicht nur Relevanz für Pflegekräfte besitzt, wurden auch Studierende einbezogen und in einem Exkurs die Kulturbranche betrachtet. In beiden Fällen konnte gezeigt werden, dass Neuromanagement Vorschläge und Ideen zur Stärkung der emotionalen und sozialen Kompetenz liefert. Die Nachhaltigkeit von Trainingsmaßnahmen – das zeigen die hier dargestellten Ergebnisse – kann durch die sorgsame Integration von speziell trainierten Hunden deutlich verbessert werden.</p>
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		<title>Anselm Kiefer &#8211; Lasst tausend Blumen blühen</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/werner-spiess-anselm-kiefer-lasst-tausend-blumen-bluhen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Oct 2012 19:26:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zahlreiche Farbabbildungen]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für Anselm Kiefer ist Malerei Weltdeutung, deren Zauber in ihrer Vieldeutigkeit liegt. 1945 in Donaueschingen geboren, gehört er zu den bedeutendsten bildenden Künstlern der Gegenwart. </strong> Trotz einer erstaunlichen künstlerischen Entwicklung, die ihn von der Performance über die Malerei bis hin zur Skulptur führte, lassen sich wesentliche große thematische und motivische Komplexe in seinem Werk ausmachen. Es sind dies die Welt der Religionen und ihrer (Auferstehungs-)Mythen, die germanische Mythen- und Sagenwelt und ihre historischen Schnittmengen, die jüngste deutsche Geschichte, die er an &#8222;Deutschlands Geisteshelden&#8220; festmacht und schließlich die Materialien der modernen Erinnerung und ihrer Überlieferungsträger, allen voran das Buch und die Fotografie. Bei all dem betritt Kiefer den Boden der Geschichte zwar als Provokateur, doch stets auch unter der Prämisse des potentiell Mitschuldigen, der er, eine frühere Geburt vorausgesetzt, hätte sein können. Seine Künstlerbücher sammeln, ordnen und bewahren die Indizien und Ausgangspunkte solcher historischer Varianten, die er in die eigene Biographie projiziert. Oftmals entsteht Bedeutung bei ihm aus dem Zusammenwirken von Bild und Schrift. Seine Bildtitel, häufig Zitate von Celan bis Bachmann, bewegen sich auf der Grenze zwischen Symbolischem und Konkretem, da in den Augen des Künstlers Kunst immer auch mit der Aneignung des Unbegreiflichen sowie der Aufarbeitung jener Residuen zu tun, die aus der Lebenswelt des Einzelnen üblicherweise ausgeblendet sind. Mit zahlreichen zum größten Teil bislang nicht gezeigten neuen Bildern und Objekten, die neben den klassischen Malerfarben Acryl und Öl auch Materialien wie Blei, Asche, Scherben, Kleidungsstücke oder Schlangenhaut aufweisen, begleitet der vorliegende Band die erste große Schau des Künstlers in Deutschland seit mehr als 10 Jahren.</p>
<p><strong>Wir gratulieren unserem Autor Anselm Kiefer zum Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2008</strong></p>
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		<title>23. Würth Literaturpreis: Es gibt eine Zeit der Sehnsucht, wo ihr Gegenstand noch keinen Namen trägt</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/es-gibt-eine-zeit-der-sehnsucht-wo-ihr-gegenstand-noch-keinen-namen-tragt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jun 2012 12:53:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die vorliegende Anthologie zum Würth-Literaturpreis 2012 zu dem Preis-Thema »Es gibt eine Zeit der Sehnsucht, wo ihr Gegenstand noch keinen Namen trägt.«, das Brigitte Kronauer im Anschluß an die Tübinger Poetik-Dozentur 2011 gestellt hatte, enthält die Siegertexte Liebe auf israelisch von Maxim Biller (1. Preis) sowie Tanz der Zuckerfee von Ursula Wiegele (2.Preis).]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vorwort von Brigitte Kronauer<br />
23. Würth Literaturpreis</p>
<p>Die vorliegende Anthologie zum Würth-Literaturpreis 2012 zu dem Preis-Thema »Es gibt eine Zeit der Sehnsucht, wo ihr Gegenstand noch keinen Namen trägt.«, das Brigitte Kronauer im Anschluß an die Tübinger Poetik-Dozentur 2011 gestellt hatte, enthält die Siegertexte Liebe auf israelisch von Maxim Biller (1. Preis) sowie Tanz der Zuckerfee von Ursula Wiegele (2.Preis). Darüber hinaus sind ein Vorwort von Brigitte Kronauer sowie zwölf weitere herausragende Texte aus dem Wettbewerb enthalten.<br />
Das Thema des Würth-Literaturpreises ist ein Zitat von Jean Paul aus der Selberlebensbeschreibung, im Vorwort zu dieser Anthologie beschreibt Brigitte Kronauer, was dieser Satz für sie bedeutet. Mit Bezug zu Jean Paul schreibt sie: »Die noch gegenstandslose Sehnsucht, von der im Wettbewerbsthema die Rede ist, mußte als das nicht nur entdeckt, sie mußte in dieser Formulierung auch erst erschaffen werden. Hier steht eben nicht eine jener bequemen verbalen Badewannen bereit, in die man seine diversen Zuständlichkeiten reinplatschen und zum Klischee verunstalten läßt. Hier wird, im Gegenteil, etwas bisher als Sprache noch nicht Aufgetauchtes und daher nur tastend Erahntes ans Licht gehoben, das nun allerdings wie schon immer gewußt und vom Gehirn parat gehalten erscheint.«</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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