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	<title>132 &#8211; Swiridoff Verlag</title>
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		<title>Bildhauer und Räume. Anthony Caro und Eduardo Chillida</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/bildhauer-und-raeume-anthony-caro-und-eduardo-chillida/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Swiridoff Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Nov 2023 14:29:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sammlung Würth und Leihgaben]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Anthony Caro und Eduardo Chillida gehören zu den bedeutendsten Bildhauern des 20. Jahrhunderts. Ihre Skulpturen sind weltweit in renommierten Sammlungen und Museen vertreten und bereichern seit Langem auch die Sammlung Würth. Im Jahr 2024 wären beide Künstler 100 Jahre alt geworden. Dies nimmt das Museum Würth zum Anlass, um anhand von rund 70 ausgewählten Skulpturen und Wandarbeiten das jeweilige künstlerische Werk erlebbar zu machen.Caro und Chillida haben mit ihren Skulpturen, an denen ihre jeweils ganz individuelle Handschrift zum Ausdruck kommt, bestehende Grenzen überschritten. Beide Künstler gelten als Vertreter der abstrakten Skulptur und trugen maßgeblich zur Entwicklung der modernen Bildhauerei bei.Ihre Skulpturen sind oft raumgreifend, ja, sie besetzen geradezu den Raum. Aus ihrer intensiven Auseinandersetzung mit dem Raum heraus haben beide Künstler an zahlreichen Stätten in Europa markante Zeichen gesetzt. Man denke nur an Caros imposantes Skulpturenensemble Chapel of Light im französischen Bourbourg und die monumentale Installation The Last Judgement (Sammlung Würth), die bereits an vielen Orten zu sehen war, oder an Chillidas Peine del viento in seiner Heimatstadt San Sebastián sowie die markante Skulptur Berlin vor dem Bundeskanzleramt in der deutschen Hauptstadt.Und auch in kleinen Formaten überzeugen beide Künstler durch die Vielfalt ihrer verwendeten Materialien. Diese reichen von Schamotte, Granit und Steingut über Stahl, Messing, Eisen bis hin zu Beton und Holz. Zeichnungen, Grafiken und Buchwerke beleuchten in der Präsentation im Museum Würth ergänzend Gemeinsamkeiten und Unterschiede beider Bildhauer, die sich fortwährend Fragen zu Form, Material und Thema in der Skulptur stellten. Die Ausstellung entstand in enger Kooperation mit den Familien der beiden Künstler sowie dem Anthony Caro Centre und dem Museo Chillida Leku. Sie zeigt neben den Beständen der Sammlung Würth einige ausgewählte Leihgaben, um die ganze Vielfalt in der Werkentwicklung beider Bildhauer über einen Zeitraum von mehreren Jahrzehnten vor Augen zu führen.</p>
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		<title>Neuerwerbungen &#8211; ALTE MEISTER in der Sammlung Würth</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/neuerwerbungen-alte-meister-in-der-sammlung-wurth/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Oct 2012 11:12:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Begleitend zur aktuellen Ausstellung:
<a href="https://kunst.wuerth.com/kunst/Ausstellungen/Alte-Meister/Alte-Meister-in-der-Sammlung-W%C3%BCrth.php"><strong>Alte Meister in der Sammlung Würth</strong></a>
Johanniterkirche, Schwäbisch Hall
Dauerausstellung]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 20. November 2008 wurde nach aufwändiger Sanierung die Schwäbisch Haller Johanniterhalle mit einer Neupräsentation des Bestandes Alter Meister aus der Sammlung Würth wiedereröffnet.</p>
<p>Die durch die Adolf Würth GmbH &amp; Co. KG getragene Generalsanierung des säkularisierten Kirchengebäudes aus dem 12. Jahrhundert umfasste nicht nur den Einbau modernster Haus-, Sicherheits-, Klima und Sanitärtechnik, nach höchsten musealen Standards sondern auch die denkmalgerechte Restaurierung des originalen gotischen Dachwerks von 1400/01 der sich als ältester seiner Art in Süddeutschland erweist. Zahlreiche, durch die über zweihundertjährige profane Nutzung des Gebäudes entstandene Verunklärungen wurden entfernt, Dekorelemente erneuert, Fassaden gereinigt und der Dachstuhl freigelegt, sodass das Gebäude nun wieder in seiner ursprüngliche Gestalt, Schönheit und Qualität erlebbar ist.</p>
<p>Als Museum bildet es nun die ideale Heimstatt für die bedeutende Sammlung Alter Meister in der Sammlung Würth, deren Kernbestand der 2003 von der Familie Würth erworbene ehemals Fürstlich Fürstenbergische Bilderschatz, Donaueschingen ist.</p>
<p>Das hochkarätige Konvolut spätmittelalterlicher Kunst, zu dem Lucas Cranachs phänomenale &#8222;Familie des Naturmenschen&#8220; ebenso gehört, wie zahlreiche Tafelbilder des Meisters von Meßkirch, ein Damenbildnis des Hans Süss von Kulmbach oder aber ein großartiges „Porträt eines Herrn“ von Andreas Haider, konnte mittlerweile um einige Spitzenwerke, sowohl auf dem Gebiet der Tafelmalerei als auch der Skulptur ergänzt werden. Als eigentliche Sensation dürfen aber zweifelsohne die Neuzugänge aus der Hand Lucas Cranach des Älteren gewertet werden. Es sind dies das 1525 entstandene Bildnis einer reich geschmückten und in idealer Schönheit erstrahlenden heiligen Barbara in einer bewaldeten Landschaft von Lucas Cranach d. Ä. und seine, in die 1520er Jahren entstandene, und damit früheste Version des Gemälde „Christus segnet die Kinder“, die vielen Fachleuten als die stärkste ihrer Art gilt.</p>
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		<title>20. Würth Literaturpreis: Never Again</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/20-wuerth-literaturpreis-never-again/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Swiridoff Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 10:06:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[20. Würth Literaturpreis]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Never Again – am letzten Tag der Tübinger Poetik-Dozentur hatte Kiran Nagarkar das Thema des Würth-Literaturpreises 2009 bekannt gegeben. Unter dem Eindruck der Terroranschläge in seiner Heimatstadt Bombay hatte er ein politisches Thema gewählt. Zur Ergänzung fügte er hinzu: &#8218;Die Zukunft der Welt hängt davon ab, wie man den Ausspruch ›Nie wieder‹ betrachtet&#8216;. Die Vielzahl der eingesandten Texten macht deutlich, wie virulent dieser Gedanke ist, die unterschiedlichen Themen der Texte zeigen aber auch, wie viele Bezüge dieser Ausspruch haben kann. Auch die vorliegende Anthologie spiegelt diese sehr verschiedenen Varianten wider. Sie handeln von privaten, politischen, von spektakulären oder alltäglichen, moralischen oder auch ganz unmoralischen Formen des &#8218;Never Again&#8216;. Dieser Band zum Würth-Literaturpreis enthält die beiden Siegertexte Nie wieder, Herr von Elo von Monika Radl (1. Preis) und Sein Name war Jonas von Hanna-Linn Hava (2. Preis) sowie 12 weitere herausragende Texte aus dem Wettbewerb.</p>
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