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	<title>148 &#8211; Swiridoff Verlag</title>
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		<title>Skulptur im Fokus der Sammlung Würth</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/skulptur-im-fokus-der-sammlung-wurth/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Jun 2015 11:40:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Robert Jacobsen Preisträger der Stiftung Würth]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der renommierte, seit 1993 vergebene Robert-Jacobsen-Preis wird auf Initiative von Reinhold Würth im Gedenken an den dänischen Bildhauer Robert Jacobsen alle zwei Jahre von der Stiftung Würth an zeitgenössische Bildhauer vergeben. Im Rahmen der Verleihung an den 11. Preisträger Michael Sailstorfer realisiert das Museum Würth in Künzelsau eine groß angelegte Skulpturenschau, in der Sailstorfer mit einigen von ihm selbst ausgewählten Arbeiten vorgestellt wird und zudem die bisherigen 10 Preisträger mit charakteristischen Werken aus dem Bestand der Sammlung Würth sowie einiger Leihgaben in Erinnerung gerufen werden. Ein ausführlicher Essay von Armin Zweite sowie ein reich bebilderter Katalogteil stellen die einzelnen Künstler vor.</p>
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		<title>Marionetten. Kunst, Bau, Spiel</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/marionetten-kunst-bau-spiel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Sep 2013 12:43:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Marlene Gmelin und Detlef Schmelz widmen ihr Leben den Marionetten. Seit den 1970er Jahren beschäftigen sie sich intensiv mit der Herstellung anspruchsvoller Theaterfiguren. Fast ebenso lange inszenieren sie Marionettenspiele und geben ihr Wissen in Spielkursen weiter. Ihr pantomimisches Spiel ist weltweit verständlich. Diese ausgewiesenen Experten auf dem Gebiet der Marionette zeigen ihr poetisches Spiel international ebenso wie im eigenen Theater daheim in einem kleinen Dorf in Hohenlohe.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von der Marionette geht eine magische Kraft aus, die uns immer wieder in den Bann zieht. „Unbewegt ist die Marionette eine Skulptur. Bewegt, als Instrument gespielt, ist sie ein Wesen mit eigener Persönlichkeit.“ Dieser Anspruch leitet die Arbeit von Marlene Gmelin und Detlef Schmelz. Mit viel Phantasie und hoher Kompetenz entwerfen, bauen und gestalten sie eine überwältigende Vielfalt an Marionetten. Ob Magier oder Blattlaus, ob Eisbär oder Ballerina, ihre Geschöpfe am seidenen Faden sind voller Poesie, Grazie und Leichtigkeit. Die Autoren zeigen, wie leicht spielbare Figuren entstehen und was ein gutes lebendiges Spiel ausmacht. Mehrfach wurden sie für ihre Arbeiten international ausgezeichnet. Sie faszinieren und bereichern mit diesem Bildband alle Marionettenliebhaber &#8211; gleich, ob erfahrener Spieler, kundiger Sammler oder staunender Zuschauer.</p>
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		<title>Carmen Würth – Mit dem Herzen sehen</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/carmen-wurth-mit-dem-herzen-sehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Oct 2012 11:54:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Biografie von Wolfgang Bok über Carmen Würth.
<a href="https://www.swiridoff.de/shop/carmen-wuerth-seeing-with-hear-heart/">Englisches Übersetzungsheft lieferbar!</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Biografie ist keine gewöhnliche Lebensbeschreibung. Sie ist weit mehr: eine Anleitung für Glückssucher. Carmen Würth weist dafür einen Weg. Ihr Einsatz für geistig und körperlich behinderte Menschen öffnet Augen und Herzen. Mit dem von ihr gegründeten Hotel-Restaurant Anne-Sophie in Künzelsau fördert sie das Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap. Hier wird Integration gelebt und Freude vermittelt. Diese als „ausgewählter Ort“ prämierte Einrichtung ist Beispiel gebend für eine Integration, die emotionale Hürden abbaut und dem Leben einen tieferen Sinn gibt. Der renommierte Journalist Wolfgang Bok porträtiert die Frau, die viel mehr ist als die Gattin eines bekannten Unternehmers: nämlich eine Unternehmerin der guten Tat. Briefe von Familienmitgliedern, Freunden und Wegbegleitern ergänzen diese spannende Lebensbeschreibung und geben ihr eine ganz persönliche Note.</p>
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		<title>Die Traumbilder des Schreibens</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/die-traumbilder-des-schreibens/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Swiridoff Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 08:38:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Tübinger Poetik Dozentur 2008]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Traumbilder des Schreibens führen Kiran Nagarkar und Christoph Peters in ihren Tübinger Vorlesungen auf die Wege der eigenen Arbeit als Autor und auf fliegende Teppiche. In seiner ersten Vorlesung Clueless – Ahnungslos: Der Weg eines Gelegenheitsschriftstellers geht Nagarkar auf die Bedingungen der Entstehung seiner Texte ein. &#8218;Einen Roman zu schreiben ist wie Drachen steigen lassen. Man kann den Drachen immer wieder in die gewünschte Richtung lenken, aber viel interessanter ist es, den Drachen dahin fliegen zu lassen, wo es ihn hinzieht, während man ihm gleichzeitig nachfolgt und ihn locker, aber bestimmt lenkt.&#8216; Er unterstreicht dabei aber in seiner zweiten Vorlesung Die Sprachenkonflikte in Indien dennoch die Funktion des Schriftstellers in politischen und kulturellen Auseinandersetzungen. Er selbst &#8218;gehöre zu jener fragwürdigen und gefährdeten Spezies namens zweisprachige Autoren&#8216;. Mit seinem ersten Buch auf Marathi rief er große Irritationen im indischen, vom Englischen dominierten Literaturbetrieb hervor. Als er sich bei seinem zweiten Buch für die englische Sprache entschied, wurde er als ›Verräter‹ bezeichnet, der sich den Regeln des Marktes unterwerfe. Die dritte Vorlesung beschwört jenseits dieser Konflikte das Bild eines Künstlers herauf, der sich – wie Shiva im indischen Mythos – der Welt zunächst ohne moralisches Urteil zuwendet: &#8218;Gibt es ein besseres Glaubensbekenntnis für einen Künstler, als in sein Schaffen sowohl das Gute als auch das Schlechte, das Licht und die Finsternis […] aufzunehmen und dabei Menschlichkeit und Mitgefühl nicht zu verlieren?&#8216; Christoph Peters beschäftigt sich in seiner Vorlesung Teppiche – Verkehrsmittel für den inneren Orient mit der Funktion von Teppichen – als Metapher, aber auch in ihrer konkreten Materialität – für sein Schreiben. Er stellt sich die Frage nach der Textur von Schreiben, nach dem Ort der Kultur, der Kontemplation und nach der Migration nicht nur von Menschen, sondern auch von Geschichten. &#8218;Im Teppich wurden Theologien und Kosmologien ebenso formuliert wie subjektive Empfindungen und Traumbilder.&#8216;</p>
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