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	<title>152 &#8211; Swiridoff Verlag</title>
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	<item>
		<title>Emil Nolde &#8211; Welt und Heimat</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/emil-nolde-welt-und-heimat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Swiridoff Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Mar 2025 11:36:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sammlung Würth und Leihgaben der Nolde Stiftung Seebüll

Begleitend zur aktuellen Ausstellung:
<a href="https://kunstkultur.wuerth.com/kunstkultur/ausstellungen/Emil-Nolde-Welt-und-Heimat/Emil-Nolde.php"><strong>Emil Nolde - Welt und Heimat</strong></a>
Museum Würth 2, Künzelsau
07. April 2025 bis 28. September 2025

<a href="https://www.swiridoff.de/wp-content/uploads/9783899294644_Leseprobe.pdf" target="_blank" rel="noopener">→ Blick ins Buch (Leseprobe)</a><strong>
</strong>Subskriptionspreis gültig bis 28.09.2025]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Emil Nolde ist zutiefst geprägt durch seine Heimat im deutschdänischen Grenzgebiet. Dramatische Landschaftsdarstellungen, aufwühlende Meeresbilder und leuchtende Blumengemälde wurden zu seinem Markenzeichen. Der Künstler weitet seine Sicht durch Reisen, zum Beispiel nach Italien, England, Frankreich, Skandinavien, Spanien und in die Schweiz. Die berühmte „Südseereise“ führt das Ehepaar Nolde über Moskau, Sibirien, Korea, Japan und China in die „deutschen Schutzgebiete“ Deutsch-Neuguinea. Die Landschaften, Meere und Blumen sowie die Menschen, denen Nolde begegnet, hält er in beeindruckenden Werken fest. Seine Erfahrungen bereichern nachhaltig die Sicht auf seine Heimat. Heimat ist mehr als ein geografischer Ort, Heimat ist ein Gefühl. Der Begriff steht für die eigene Identität. Was sagt uns der Blick des Künstlers auf Welt und Heimat und welche Bedeutung hat Heimat heute?</p>
<p>Emil Nolde is deeply characterized by his home in the German border area. Dramatic landscapes, exciting marine paintings and bright flower paintings became his trademark. The artist widens his view through trips, for example to Italy, England, France, Scandinavia, Spain and Switzerland. The famous “South Sea trip” takes the married couple of Nolde over Moscow, Siberia, Korea, Japan and China to the “German protected areas” of German new Guinea. He captures the landscapes, seas and flowers as well as the people Nolde encounters in impressive works. His experiences enrich the view of his home country in the long run. Home is more than a geographic place, home is a feeling. The term stands for one’s own identity. What does the artist’s glance at the world and his home tell us, and what is the significance of his home today?</p>
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		<title>Farbpoesie zwischen Fantasie und Wirklichkeit · Cantastorie</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/farbpoesie-zwischen-fantasie-und-wirklichkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2016 08:01:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Cantastorie der Puppenspielerfamilien Maldera und Parisi in der Sammlung Würth]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit unserem Projekt »Cantastorie« betritt die Sammlung Würth in gewissem Sinn wieder einmal Neuland. Hinter dem Begriff verbirgt sich ein umfangreiches, so gut wie unbekanntes Konvolut von Bildern und Bildzyklen zu großen Themen der klassischen italienischen Literatur und Kunst, Erminia della Stella, Gerusalemme Liberata, Orlando. Obwohl die Themen aus der sogenannten Hochkultur vertraut sind – die Kunstwerke sprechen eine andere Sprache und zeugen von einer urwüchsigen, lebensvollen und farbenfrohen Volkstümlichkeit. Die Sammlung Würth konnte das kostbare Konvolut jüngst erwerben und damit als Ganzes für künftige Generationen bewahren. Die »Cantastorie« waren der kostbare und über Generationen gehütete Besitz zweier Familien von Bänkelsängern und Puppenspielern (Parisi/Maldera) aus Neapel und Foggia, die den Menschen vor diesen Bildern die großen Themen der Kultur buchstäblich nahebrachten: schöne Prinzessinnen, heldenhafte Ritter, wildes Schlachtengetümmel, schauerliche Räuberpistolen und gefräßige Ungeheuer. Rund 250 dieser teils großformatigen Meisterwerke der Volkskunst, entstanden in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts, sind erhalten. Rund einhundert Werke wurden restauriert und werden nun erstmals museal präsentiert.<br />
Mit Farbpoesie zwischen Fantasie und Wirklichkeit. Cantastorie der Puppenspielerfamilien Maldera und Parisi in der Sammlung Würth zeigt das Museum Würth, wie Kultur die Menschen am besten erreicht, über ihre Wünsche und Sehnsüchte und mitten in ihre eigene Lebenswirklichkeit. Die »Cantastorie« sind ein sinnliches, humorvolles und lehrreiches Sehvergnügen. Um die Inhalte darüber hinaus lebendig werden zu lassen, ist im Swiridoff Verlag ein umfangreicher Ausstellungskatalog nicht nur mit einer Fülle von Abbildungen, sondern auch mit Dokumentarischem,<br />
Anekdotischem und informativen Beiträgen von kenntnisreichen Autorinnen und Autoren erschienen.</p>
<p>Eine Ausstellung in Kooperation mit dem Kunsthaus Zürich.</p>
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		<title>première – Die Sammlung Würth in Rorschach</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/premiere-die-sammlung-wurth-in-rorschach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 15:13:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Sammlung Würth in Rorschach]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der Eröffnung des Forum Würth Rorschach werden Höhepunkte der eigenen Sammlung auf rund 600 Quadratmetern spannende Kapitel der Kunstgeschichte illustrieren. Dabei fokussiert die Eröffnungsausstellung auf die wichtigsten Sammlungsschwerpunkte: die Klassische Moderne und die Kunst der Gegenwart. Die Schweizer Kunst der Sammlung erfährt dabei besondere Berücksichtigung. So wartet die Präsentation auf dem Gebiet der Abstraktion mit zentralen Skulpturen des Schweizers Max Bill und Bildern von Johannes Itten auf. Allerdings nicht, ohne diese Werke in einen internationalen Kontext von Barbara Hepworth bis Daniel Buren zu stellen.<br />
Die Frühe und Klassische Moderne tritt darüber hinaus mit Werken von so bedeutenden Künstlern wie Max Liebermann, Edvard Munch, Pablo Picasso, Marc Chagall, Max Ernst, René Magritte oder Max Beckmann in Erscheinung. Und auch hier fügen sich die Werke der Schweizer Künstler oder derer, die einen bestimmten Bezug zur Eidgenossenschaft haben, in das Gesamtbild ein: von den Bergpanoramen Gottardo Segantinis, Ferdinand Hodlers oder Philipp Bauknechts bis zu Hermann Hesses sensiblen Aquarellen. Die Fortsetzung der Kunstgeschichte in der Gegenwart dokumentieren gewichtige Namen wie Bernhard Luginbühl, Jean Tinguely, Christo, Roy Lichtenstein, Georg Baselitz oder Anselm Kiefer.</p>
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		<title>Starke Stücke oder: Der ganze Geschmack</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/starke-stucke-oder-der-ganze-geschmack/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Oct 2012 14:08:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ergänzt durch die erfrischenden Kommentare von Gottfried Knapp und die drastisch naiven „tierischen Vignetten“ Gerd Denglers, wird dieses Buch auch dem Genuss bereiten, der nicht beabsichtigt, die vielfach ausgezeichneten „Starken Stücke“ des Lothar Eiermann nachzustellen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn zwei so unterschiedliche Begabungen wie der Direktor und Küchenmeister des fürstlichen Wald &amp; Schlosshotels Friedrichsruhe, Lothar Eiermann, und der Kabarettist Gerhard Polt sich zusammentun um ihre kulinarischen Ur-Erfahrungen auszutauschen und dabei zu einer Art „interdisziplinären kulturwissen- schaftlichen Betrachtung des Essens“ gelangen, ist uns das allemal ein Buch wert. Hier ziehen sie nun, jeder auf seine Weise, gegen die „drohende kulinarische Verdummung Deutschlands“ (Gottfried Knapp) zu Felde. Dazu stellt Eiermann erstmals die „Starken Stücke“ seines Hauses vor: Geflügel etwa und Fisch im Ganzen zubereitet und Fleisch vom Rind, Schwein und Lamm, das am Knochen, also im gewachsenen Zustand gegart und vor dem Anrichten sachgerecht tranchiert wird. Dass wir ihm dabei über die Schulter schauen dürfen, ist den lustvollen Fotografien von Roland Bauer zu verdanken. Doch Eiermann liefert nicht nur eine Reihe bemerkenswerter Gerichte, sondern setzt sich auch mit der Ethik seines Berufes auseinander. Er fordert dazu auf, den geschlachteten Tieren und geernteten Pflanzen, nach einem artgerechten Leben noch beim Zubereiten ihre Würde zu belassen. Gerhard Polt („die Qualität des Weines hängt davon ab, von wem man ihn geschenkt bekommt“) indes würzt den Eiermanschen Aufruf zur Geschmackskultivierung mit beißenden Episoden aus der profanen Welt der Nahrungsaufnahme, die sich im Verbund mit den Ausflügen in die Hohe Küche wie Szenen aus einem Satyrspiel ausnehmen. Ergänzt durch die erfrischenden Kommentare von Gottfried Knapp und die drastisch naiven „tierischen Vignetten“ Gerd Denglers, wird dieses Buch auch dem Genuss bereiten, der nicht beabsichtigt, die vielfach ausgezeichneten „Starken Stücke“ des Lothar Eiermann nachzustellen.</p>
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