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	<title>160 &#8211; Swiridoff Verlag</title>
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		<title>Uwe Lindau • Blick in die Verschwörerbude</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Oct 2012 09:42:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Uwe Lindau fordert mit seinem bildnerischen Kosmos den Betrachter heraus, sich auf eine vielschichtige Welt voller Assoziationen einzulassen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Uwe Lindau fordert mit seinem bildnerischen Kosmos den Betrachter heraus, sich auf eine vielschichtige Welt voller Assoziationen einzulassen. In seinen zwischen Abstraktion und Figuration hin und her oszillierenden Werken serviert uns der Künstler absurde Szenen, denen es weder an Ironie noch an Drastik fehlt. Mit seiner Spielart einer freien Figuration steht er in der Tradition der Karlsruher Kunstakademie &#8211; in den 1970er-Jahren war er dort Schüler von Markus Lüpertz &#8211; die er indessen „mit einer überzeugenden Konsequenz immer weiter entwickelt“ hat, wie es der Kunsthistoriker Wolfgang Hartmann formulierte. Seine Malerei erscheint zunächst spontan und mit schnellem Pinsel- oder Zeichenstift ausgeführt, jedoch vergehen bis zur endgültigen Fertigstellung mitunter Jahre. So verdichten sich Figuren und Farbschichten auf dem Bildträger oft zu einem komplexen Geflecht. Inhaltlich kreist Lindaus leidenschaftliche Malerei um den Menschen, dessen Befindlichkeiten er schildert und dessen Handeln er hinsichtlich Fragwürdigkeit und Sinn reflektiert und bewertet. Dabei spielen neben literarischen und kulturgeschichtlichen Aspekten auch aktuelle politische oder gesellschaftliche Ereignisse eine Rolle. Mit beißender Ironie, ohne den moralischen Zeigefinger zu erheben, setzt er seine Bewertung bildnerisch um. Lindau ist beständig auf der Suche nach neuen Anregungen und bezieht nicht nur ungewöhnliche Bildträger und Materialien in seine Arbeit mit ein, sondern wagt seit einiger Zeit auch die Auseinandersetzung mit der Skulptur. Die Ausstellung im Museum Würth zeigt in einem breiten Spektrum um die 100 Gemälde, Zeichnungen und Skulpturen aus dem reichhaltigen Bestand der Sammlung Würth, ergänzt durch zahlreiche Leihgaben, und ermöglicht so einen umfangreichen Einblick in das Schaffen Uwe Lindaus von den 1970er-Jahren bis zur Gegenwart.</p>
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		<title>André Masson &#8211; A Mythology of Nature</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Swiridoff Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Sep 2004 06:39:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[published to accompany the exhibition at Museum Würth, Künzelsau from September 18, 2004 to January 30, 2005]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>André Masson (1896-1987), French painter and graphic artist, studied in Brussels and Paris and became one of the main representatives of Surrealism. He had a considerable influence on a subsequent generation of artists in the USA. Originally influenced by Cubism, Surrealism gave him access to the psychological sources of art, the depths of which he sought to explore with the help of automatism. He drew significant inspiration from nature, which he expressed in his own fascinatingly heightened mythological metaphors. For the first time, Museum Würth is shedding light on this aspect of his work by means of numerous paintings and the never before presented drawing cycle &#8222;Sur le thème du désir&#8220;. The accompanying catalog volume is rich in illustrations and includes articles that provide an insightful analysis of Masson&#8217;s theme and work.</p>
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		<title>IEP Band 03: The Tides of Change</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/the-tides-of-change/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Swiridoff Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Nov 2001 08:52:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Economics and Society on the Verge of the 21st Century]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Economics and Society on the Verge of the 21st Century</p>
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