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	<title>192 &#8211; Swiridoff Verlag</title>
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		<title>Focus &#8211; Neue Blicke auf die Sammlung Würth</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/focus-neue-blicke-auf-die-sammlung-wuerth/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Swiridoff Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Oct 2025 11:05:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[lieferbar ab 13. Oktober 2025]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Offen für viele Formen künstlerischen Ausdrucks, vereint die Sammlung Würth Künstlerinnen und Künstler, die bereits Teil der Kunstgeschichte sind, und solche, die sich mit ihren Arbeiten gerade positionieren. Mit ihren mehr als 20 000 Werken internationaler Kunst ermöglicht die Sammlung monografische, Themen- oder Gruppen-Ausstellungen ebenso wie Forschungsprojekte – und ganz zwanglose Begegnungen. Sie adressiert sich an Freundeskreise und Geschäftspartner, Schulen, Kitas und Vereine, an Kenner und Neugierige. Insbesondere aber an alle, die Freude am Sehen und Entdecken haben.</p>
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		<title>Wilhelm Busch &#8211; Was ihn betrifft</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/wilhlem-busch-was-ihn-betrifft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2016 13:50:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Max und Moritz treffen Struwwelpeter

Mit 234 Abbildungen]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wilhelm Busch – wer denkt da nicht sofort an die beiden Lausbuben Max und Moritz, an die Fromme Helene, den Maler Klecksel und andere wunderbare Bildergeschichten, die Generationen begeistert haben. Doch nicht nur der Humorist, Zeichner und Verseschmied soll in dieser Publikation gewürdigt werden. Auch sein malerisches Werk ist bemerkenswert, das von den frühen Studien &#8211; arbeiten bis zur expressiven Landschaftsmalerei vertreten ist. In 20 Aspekten beleuchtet Hans Ries, der Nestor der Busch-Forschung, die komplexe und widersprüchliche Persönlichkeit Wilhelm Buschs und erschließt sie anhand einer plausiblen Werkauswahl. Dabei dürfen Max und Moritz natürlich nicht fehlen, die mit ihren Streichen seit 150 Jahren nicht nur die Kinderherzen<br />
erobert haben. Mit von der Partie ist aber auch Heinrich Hoffmanns Struwwelpeter, dem Busch vieles verdankt, was in einem eigenen Kapitel herausgestellt wird.<br />
Vorwort: Beate Elsen-Schwedler und C. Sylvia Weber<br />
Einführung: Gisela Vetter-Liebenow, Einleitung: Hans Ries</p>
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		<title>Philipp Bauknecht. 1884-1933</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/philipp-bauknecht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2014 08:46:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Davoser Bergwelten im Expressionismus]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine kraftvolle Farbigkeit und kompositorische Ungezwungenheit kennzeichnen die Bilder des Malers Philipp Bauknecht, dessen Leben und Werk eng mit dem Schweizer Luftkurort Davos verbunden ist. Hier beginnt sein eigentliches künstlerisches Schaffen, denn 1910, im Alter von 26 Jahren, muss Bauknecht aufgrund einer Tuberkuloseerkrankung nach Davos übersiedeln, wo er bis zu seinem Tod 1933 bleibt. Er erlebt sowohl den mondänen Kurort als auch die raue Berglandschaft und die harte Arbeit der Bauern. Beides spiegelt sich in seinen Gemälden, Aquarellen und Holzschnitten wider.</p>
<p>Das Museum Würth in Künzelsau zeigt in Kooperation mit dem Kirchner Museum Davos und der Davoser Galerie Iris Wazzau eine umfangreiche Retrospektive zu Philipp Bauknecht. Die Ausstellung bietet mit über 100 Werken einen intensiven und umfänglichen Blick auf ein Schaffen, das in einem Zeitraum von mehr als 20 Jahren in den Schweizer Alpen entstanden ist und dank zahlreicher Leihgaben aus öffentlichem und privatem Besitz nun zum ersten Mal in dieser Fülle gezeigt werden kann. Textbeitrag von Beat Stutzer</p>
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		<title>Philipp Schönborn · Licht</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/philipp-schonborn-licht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jun 2013 08:14:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das umfangreiche Künstlerbuch zeigt eine große Übersicht über das Werk von Philipp Schönborn]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das umfangreiche und grafisch aufwendig gestaltete Künstlerbuch zeigt erstmals eine komplette Übersicht zum künstlerischen Werk von Philipp Schönborn. Seine oft großformatigen Bilder werden durch Zusammensetzen mehrerer Photographien in Leuchtkästen zu kraftvollen Neuordnungen der Welt. Starke und vitale Farben kennzeichnen die ebenso klaren wie auch entschieden einfachen Werke. Schönborn findet Symbolkraft und Schönheit in der radikalen Bejahung des Sichtbaren und macht eine dahinter liegende neue, lichtvolle Realität erfahrbar. Mit Beiträgen von Eugen Biser, Ludger Derenthal, Karl-Josef Kuschel, Annette Philp, Georg Maria Roers und Philipp Schönborn.</p>
<p>Der Künstler: Philipp Schönborn wurde 1943 in Prag geboren. Neben seiner Tätigkeit als gesuchter Fotograf von Installationen und Ausstellungen zeitgenössischer Kunst arbeitet er seit 1990 intensiv an seiner eigenen künstlerischen Vision. Er lebt in München.</p>
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		<title>08. Würth Literaturpreis: Gemischte Klasse</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/08-wurth-literaturpreis-gemischte-klasse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Oct 2012 13:52:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Texte zum 8. Würth Literaturpreis]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Strikte Abgrenzung bei gleichzeitiger Grenzüberschreitung? In vierzehn Beiträgen wird die Spannung gesellschaftlicher Paradoxien gestaltet.</p>
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		<title>IEP Band 03: Strömung der Zeit</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/iep-band-3-stromung-der-zeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Oct 2012 11:00:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wirtschaft und Gesellschaft an der Schwelle zum 21. Jahrhundert]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Band mit Beträgen von Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Gesellschaft diskutieren die zentralen geistigen Strömungen unserer Gesellschaft an der Jahrtausendwende. Erweiterte Neuauflage &#8211; mit neuen Beiträgen von Michael Rogowski, Manfred Gentz, Ulrich Hartmann und Bundeskanzler Gerhard Schröder.</p>
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		<title>Emil Wachter &#8211; Malerische Schöpfungen</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/malerische-schopfungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jun 2012 13:32:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Emil Wachter zum 90. Geburtstag
Werke in der Sammlung Würth]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Emil Wachter, geboren 1921, ist Maler, Grafiker, Bildhauer und Theologe. Von Anfang an wirkte er abseits der gängigen Maßstäbe des künstlerischen Zeitgeschehens und ist doch fest verwoben im kulturellen Erbe Europas. Er unterbrach sein Theologie- und Philosophiestudium und leistete un-freiwillig Kriegsdienst in Russland und Frankreich. Bereits 1943, noch als Soldat, begann er mit der Ölmalerei. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges widmete er sich an den Kunstakademien in München und Karlsruhe der Malerei und Bildhauerei, zuletzt studierte er bei Erich Heckel. Nach einer Professur an der Karlsruher Akademie entschied sich Wachter, freischaffend tätig zu sein. 1966 wurde er mit dem Hans-Thoma-Preis, Staatspreis des Landes Baden-Württemberg, ausge-zeichnet. Der Öffentlichkeit wurde er seit Mitte der 1950er-Jahre vor allem durch seine Kirchenausstattungen bekannt: die Bildprogramme in St. Oswald, Buchen/Odenwald, St. Kilian, Osterburken, St. Elisabeth, Landau, die Gestaltung der Autobahn-Kirche St. Christophorus in Baden-Baden, die Betongussreliefs der Adveniat-Krypta des Essener Münsters, die Fenster von St. Marien in Neuss oder die Deckenmalerei in St. Kilian in Ettlingen sind nur einige Beispiele.</p>
<p>Im Zentrum von Wachters Schaffen steht von Anbeginn der Mensch. Immer wieder rührt der Künstler an Grundfragen menschlicher Existenz und greift hierzu vor allem auf die Bibel zurück. Insbesondere in den Erzählungen des Alten Testaments findet er Aussagen, die gleichermaßen allgemeingültig wie aktuell zu lesen sind. Die Farben der Bilder, von stark leuchtend bis abgetönt, von heiter bis düster, haben auf den ersten Blick eher expressiven Charakter. Im Kern sind sie der Darstellung des Lichtes und damit – im Sinne Wachters – der Transzendenz verpflichtet. Neben den eher metaphorischen Themen entstehen ganze Zyklen, die er den klassischen Diszipli-nen Landschaft, Stillleben und Porträt widmet. Rein quantitativ überwiegen die Stillleben. In ihnen entfaltet er seine gewagtesten Kompositionen: Bisweilen ordnet er disparate gegenständliche und farbige Akzente in ungewöhnlicher Rhythmik so weit voneinander entfernt an, dass dabei die gro-ßen Flächen des Grundes in Spannung geraten. In jüngster Zeit gesellen sich als Motivgruppe zahl-reiche »Vögel« hinzu, deren Welt vom Künstler auch stellvertretend für menschliches Gebaren gesehen wird.</p>
<p>Seit vielen Jahren ist Wachter ein Garant für dichte und vielschichtige malerische Kompositionen. Im Großen wie im Kleinen, im Komplexen wie im Einfachen thematisiert er das Walten des göttlichen Schöpfungsprinzips. In diesem Sinne erläuterte der Künstler 1995 in der Gründungsveranstaltung der Emil Wachter-Stiftung sein Kunstwollen: »Was von uns stammt – ein Glas, eine Flasche, der Teller, ein paar Tuben –, zusammen mit dem, was nicht von uns stammt – einem Ei, Apfel oder Kürbis –, ergibt in äußerster Konzentration ein Bild des Weltganzen.«</p>
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