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	<title>352 &#8211; Swiridoff Verlag</title>
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		<title>Corporate Dynamics</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/corporate-dynamics-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Swiridoff Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Dec 2017 09:12:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Stellenwert von ökonomischer Bildung im allgemeinbildenden Schulwesen ist Gegenstand einer wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Kontroverse. Auch die Einführung des Fachs Wirtschaft / Berufs- und Studienorientierung in Baden-Württemberg mit dem Bildungsplan 2016 war umstritten.<br />
Ziel der Studie ist es, die Entwicklung der Wirtschaftskompetenz von Schülerinnen und Schülern zu verfolgen und den Einfluss des Fachs Wirtschaft / Berufs- und Studienorientierung darauf zu ermitteln. Dieser Bericht enthält die Ergebnisse für die Klassen 7 und 8. Aktuell wird die Studie fortgeführt, um die gesamte Sekundarstufe zu untersuchen, und so fundierte Aussagen über die Wirksamkeit eines eigenständigen Schulfachs treffen zu können.<br />
Die Studie wird finanziert von der Stiftung Würth, die sich seit vielen Jahren für eine praxisorientierte ökonomische Bildung an weiterführenden allgemeinbildenden Schulen in Baden-Württemberg einsetzt.</p>
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		<title>Corporate Dynamics &#8211; Meilensteine der Entwicklung eines integrierten Managements Band 6</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/corporate-dynamics/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Oct 2012 10:26:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<strong>Knut Bleicher - Band 6</strong>

<span style="text-decoration: underline;color: #ff0000"><span style="font-size: small"><strong>Titel ist lieferbar!
</strong></span></span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In längerfristiger Perspektive geht es im Integrationsmanagement vor allem um die Pflege und Entwicklung von Kernpotenzialen aus denen sich neue Geschäftsmöglichkeiten ergeben. Neue Geschäftsmöglichkeiten bedeuten Wandel, welcher Veränderungen von Strukturen und Verhalten im Zeitablauf erfordert. Unternehmungen durchwandern in ihrer Entwicklung im Zeitablauf somit bestimmte Phasen, wobei bei Phasenübergängen jeweils typische Krisensymptome erkennbar werden, welche beachtet und konterkariert werden müssen. All dies setzt ein bewusstes &#8222;Change Management&#8220; voraus.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Hohenlohe. Vom Reichsf&#252;rstentum zur Standesherrschaft</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/hohenlohe-vom-reichsf-uuml-rstentum-zur-standesherrschaft-hans-konrad-schenk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Oct 2012 12:44:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hans Konrad Schenk, ca. 20 s/w-Abbildungen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Fürstentum Hohenlohe verlor vor genau 200 Jahren im Rahmen des von Napoleon betriebenen Endes des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation seine Selbständigkeit und wurde größtenteils in das neu entstandene Königreich Württemberg eingegliedert. Die umfangreichen rechtlichen Veränderungen für die Fürsten und die hohenlohischen Bürger werden anhand der württembergischen Gesetzgebung und in ihrer praktischen Umsetzung in Hohenlohe dargestellt.</p>
<p><strong>Zum 200. Jahrestag des Endes des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation: Das Ende des selbständigen Fürstentums Hohenlohe</strong> Im Jahr 2006 jährt sich zum zweihundertsten Male die Auflösung des Heiligen Römi- schen Reichs Deutscher Nation: Die süddeutschen Kleinstaaten hatten das Reich verlassen und waren in den von Napoléon initiierten Rheinbund eingetreten, der habsburgische Kaiser Franz II. hatte die deutsche Kaiserkrone niedergelegt. Dieser Band beschreibt die Mediatisierung und die damit einhergehende Eingliede- rung des reichsunmittelbaren Fürstentums Hohenlohe in das Königreich Württemberg im Zeitraum um 1800 bis vor die revolutionären Umwälzungen des Jahres 1848. Am Beispiel des Fürstentums Hohenlohe, das 1806 zum größten Teil unter die Herrschaft des Königreichs Württemberg gefallen war, wird die Situation des Fürstentums, seiner ehemaligen Landesherren und seiner Bewohner unter der despotischen Herrschaft König Friedrichs I. von Württemberg und der milderen Regentschaft seines Sohnes Wilhelm I. dargestellt. Zum einen wird gezeigt, wie Württemberg im Rahmen der Gesetzgebung sowie durch seine neu installierte Verwaltung vor Ort versuchte, die Gleichheit sämtlicher Württemberger unter seiner Herrschaft mit aller Macht durchzusetzen. Zum anderen wird der zähe Widerstand der Fürsten beschrieben, die sich gegen die Gleichstellung mit den anderen Untertanen zur Wehr setzten, insbesondere gegen die Gleichsetzung mit denen, die zuvor ihre eigenen Untertanen gewesen waren.</p>
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