<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>40 &#8211; Swiridoff Verlag</title>
	<atom:link href="https://www.swiridoff.de/shop/seitenanzahl/40/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.swiridoff.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Wed, 10 Jun 2026 10:21:10 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	
	<item>
		<title>Stella Hamberg &#8211; 16. Robert Jacobsen Preis der Stiftung Würth</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/stella-hamberg-16-robert-jacobsen-preis-der-stiftung-wuerth/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 10:21:09 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.swiridoff.de/?post_type=product&#038;p=3095</guid>

					<description><![CDATA[Stella Hamberg steht seit den 2000er-Jahren für eine unerschrockene Art der Bildhauerei.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit ihren überlebensgroßen Bronzefiguren, wie den ‚Berserkern‘, prägt sie das Medium der figurativen Skulptur mit einer intensiven, fast impressionistischen Formensprache“, begründet die Jury des 16. Robert Jacobsen Preises ihre Wahl. Und weiter: „Ihre Werke verzichten bewusst auf narrative Klarheit und eröffnen dem Betrachter vielfältige Assoziationsräume. Im traditionsreichen Material Bronze changieren ihre Arbeiten zwischen grober Monumentalität und der Dokumentation feinster Spuren des Schaffensprozesses, was ihren Skulpturen eine lebendige, fast greifbare Qualität verleiht. Hamberg verbindet die archaischen Ursprünge mit der physischen Präsenz des menschlichen und tierischen Körpers und nutzt abstrahierende Mittel, um neue Perspektiven auf das Menschenbild, aber auch das Medium selbst zu eröffnen. So führt sie die Tradition der Bildhauerei fort und erneuert sie mit einer kraftvollen, zeitgenössischen Handschrift.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ugo Rondinone</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/ugo-rondinone/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Swiridoff Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Aug 2024 12:01:37 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.swiridoff.de/?post_type=product&#038;p=1809</guid>

					<description><![CDATA[15. Robert Jacobsen Preis der Stiftung Würth

Der Konzept-, Medien- und Installa­tionskünstler Ugo Rondinone (*1964 in Brunnen) prägt mit seinen monumentalen Werkgruppen immer wieder den öffentlichen Raum, sei es im urbanen Kontext wie in New York oder Paris oder aber in der Wüste Nevadas. Mit seinem universell verständlichen und eingängigen Vokabular schafft er für den Betrachtenden eine sinnlich erfahrbare Ästhetik von Archetypen, von September 2024 bis März 2025 auch für die Besuchenden in Künzelsau.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der in New York lebende Schweizer Künstler (Skulptur, Video und Installation) Ugo Rondinone (*1964 in Brunnen, CH) erhält den 15. Robert Jacobsen Preis der Stiftung Würth. „Rondinones Arbeiten“, so die Begründung der Jury, „haben eine eigene Poesie geprägt durch biografische Erlebnisse und Ereignisse und weisen durch Zitate der Kunstgeschichte, Literatur und Popkultur eine immense Dichte auf. Mit scheinbar spielerischen materiellen Beobachtungen in einer für den Betrachtenden sinnlich erfahr- und nahbaren Ästhetik von Archetypen schafft der Künstler die Verbindung des Subjektiven mit universellen Weltbildern.“</p>
<p>Im Belvedere des Museum Würth 2 sowie im Skulpturengarten des Carmen Würth Forum sind vom 06.09.2024 bis 23.03.2025 Arbeiten von Ugo Rondinone zu sehen.</p>
<p>Zum Robert Jacobsen Preis: Im Gedenken an den dänischen Bildhauer Robert Jacobsen (1914–1993) rief die Stiftung Würth in Kooperation mit dem Museum Würth 1993 den Robert Jacobsen Preis ins Leben. Er wird alle zwei Jahre an zeitgenössische bildende Künstlerinnen und Künstler vergeben und ist mit 50.000 € dotiert.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Elmgreen &#038; Dragset</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/elmgreen-und-dragset/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Swiridoff Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2021 06:04:51 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://wordpress.p563131.webspaceconfig.de/?post_type=product&#038;p=1214</guid>

					<description><![CDATA[14. Robert Jacobsen Preis der Stiftung Würth]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das dänisch-norwegische Künstlerduo Michael Elmgreen (*1961) &amp; Ingmar Dragset (*1969) arbeiten seit mehr als 25 Jahren zusammen, seit 1997 in Berlin. Immer wieder untersucht es die Möglichkeiten von Kunst im öffentlichen und institutionellen Raum und geht dabei auf grundsätzliche soziale uns soziologische Fragen ein, etwa die nach dem Verhältnis von Individuum und Gesellschaft, nach Leitbildern und Machtstrukturen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Moderne Zeiten</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/moderne-zeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2015 09:08:47 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://wordpress.p563131.webspaceconfig.de/?product=moderne-zeiten</guid>

					<description><![CDATA[Die Nationalgalerie der Staatlichen Museen in Berlin zu Gast in der Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Reden zur Eröffnung der Ausstellung in der Kunsthalle Würth am 22. Mai 2014 von<br />
Michael Eissenhauer, Udo Kittelmann, Hermann Parzinger, Hermann-Josef Pelgrim, Johannes Schmalzl, C. Sylvia Weber, Reinhold Würth</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Josef Hirthammer · Alles Natur</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/josef-hirthammer-alles-natur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Swiridoff Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2014 09:41:42 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://wordpress.p563131.webspaceconfig.de/?post_type=product&#038;p=1323</guid>

					<description><![CDATA[Sammlung Würth und Leihgaben]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Josef Hirthammer (geb. 1951 in Bad Reichenhall) ist ein Künstler unserer Zeit, der sich durch eine große Vielfalt in seinem Werk auszeichnet. Ein wesentliches Schaffensfeld ist dabei der Natur gewidmet, die er in vielfältigen künstlerischen Formulierungen auslotet. Was zunächst in nahezu realistischer Wiedergabe begann, führte sehr bald zu einer Abstrahierung der pflanzlichen Vorlagen. Der flüchtige, schnelle Farbauftrag ist dabei der folgerichtige Schluss, die leicht vergängliche, mit allen Sinnen zu erfassende Schönheit der Blumen als reduzierte Idee festzuhalten. Zwei Beispiele dieser verwandelten, &#8218;künstlichen&#8216; Natur befinden sich seit 2011 in der Sammlung Würth. Ein Pendant dazu sind die Wachsarbeiten, die reale Pflanzen archivieren. Josef Hirthammer unterbricht hierbei den natürlichen Prozess des Wandels durch das Einbetten der Blüten in Wachs und konserviert den momentanen Zustand in einer künstlich erzeugten Ästhetik. Die vom Künstler als blue pieces of happy nature bezeichneten Wachsobjekte werden von ihm fortlaufend und systematisch seit 1992 angelegt. Neben ihrer Bedeutung als Kunstwerke von ästhetischer Schönheit sind sie zugleich Mahner für den Erhalt der Artenvielfalt. Auch skulptural spielt die Natur eine große Rolle im Werk Hirthammers. So finden sich in der Ausstellung überdimensional vergrößerte Samenkapseln, die als Samen der Evolution zu einer raumfüllenden Installation angeordnet sind. Eine weitere Variante, die als kritische Auseinandersetzung mit der zunehmend technisch unterworfenen und genmanipulierten Natur verstanden werden kann, bilden versteinerte Mutanten. In enger Zusammenarbeit mit dem Künstler, der seit über 40 Jahren im süddeutschen Raum lebt und arbeitet, zeigt die Ausstellung in der Hirschwirtscheuer eine repräsentative Auswahl dieser faszinierenden Naturaspekte.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>03. Würth-Preis für Europäische Literatur an Claude Vigée</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/3-wurth-preis-fur-europaische-literatur-an-claude-vigee/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Oct 2012 18:57:29 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://wordpress.p563131.webspaceconfig.de/?product=03-wurth-preis-fur-europaische-literatur-an-claude-vigee</guid>

					<description><![CDATA[Mit zahlreichen Abbildungen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Reden zur Verleihung des 3. Würth-Preises für Europäische Literatur an Claude Vigée am 15. Feb. 2002 in Stuttgart.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>José Carlos Viana &#8211; Malerei 1994-2003</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/jose-carlos-viana-malerei-1994-2003/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Oct 2012 11:02:14 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://wordpress.p563131.webspaceconfig.de/?product=jose-carlos-viana-malerei-1994-2003</guid>

					<description><![CDATA[30 Farbabbildungen]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>José Viana wurde 1937 in Lissabon geboren. Schon als Dreizehnjähriger begann er Landschaften und Porträts zu malen und nahm Zeichenunterricht. Nach einem wirtschaftswissenschaftlichen Studium und der Übersiedlung in die Schweiz wurden die Landschaften zu seinem zentralen Motiv. Während ihn seine berufliche Tätigkeit in leitende Positionen führte, blieb die Malerei ein kreativer Ausgleich. Entscheidende neue Impulse erhielten Vianas Arbeiten durch die Verwendung von Acrylfarben. Heute benutzt der Künstler Farbe um Emotionen und Stimmungen zum Ausdruck zu bringen. Er hat die traditionelle Landschaftsmalerei hinter sich gelassen und setzt den Eindruck der schweizerischen Landschaft expressiv um. José Viana lebt in der Schweiz.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nicolaus Moser</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/nicolaus-moser/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Oct 2012 10:17:16 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://wordpress.p563131.webspaceconfig.de/?product=nicolaus-moser</guid>

					<description><![CDATA[Freunde und Liebhaber seiner Malerei schätzen die kompositorische Großzügigkeit dieses Künstlers und dessen Fähigkeit, seine Emotionalität zum Ausdruck zu bringen. ca. 30 Abb., engl. Broschur.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Maler Nikolaus Moser wurde 1956 in Spittal an der Drau, Österreich geboren. Freunde und Liebhaber seiner Malerei schätzen die kompositorische Großzügigkeit dieses Künstlers und dessen Fähigkeit, seine Emotionalität zum Ausdruck zu bringen.</p>
<p style="margin-bottom: 30px">Fest steht, dass es Moser in seiner Malerei um den „Klaren Farbklang“ gehe. Man kann ihn nun als „Südländer von Österreich“ interpretieren, der in seinem Kolorismus in den Spuren von Kolig und Wiegele schreitet.’ (Zitat Gerhard Finckh)</p>
<p>Begleitend zur Ausstellung in der Hirschwirtscheuer Künzelsau ab 2. März 2006</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Kabinettschrank des Würzburger Fürstbischofs Johann Gottfried von Guttenberg von Johann Daniel Sommer</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/der-kabinettschrank-des-wurzburger-furstbischofs-johann-gottfried-von-guttenberg-von-johann-daniel-sommer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Oct 2012 19:15:49 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://wordpress.p563131.webspaceconfig.de/?product=der-kabinettschrank-des-wurzburger-furstbischofs-johann-gottfried-von-guttenberg-von-johann-daniel-sommer</guid>

					<description><![CDATA[16 Abbildungen]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Entstehung und Geschichte des Kabinettschranks werden erläutert und das handwerkliche Meisterstück in seinen kunsthistorischen Zusammenhang eingeordnet.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
