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	<title>64 &#8211; Swiridoff Verlag</title>
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		<title>Fähigkeiten</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/faehigkeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Swiridoff Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2022 07:27:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kunst von besonderen Menschen in der Sammlung Würth]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Genauso vielfältig wie ihre Kunst sind die Kunstschaffenden, die unabhängig von ihrer Herkunft, ihrer Orientierung oder ihrem Werdegang eine Möglichkeit bekommen sollten, ihre Kunstwerke einer unvoreingenommenen, breiteren Öffentlichkeit zu zeigen. Die Kunst von besonderen Menschen ist seit den 1990er-Jahren selbstverständlicher Teil der Sammlung Würth, aus deren reichhaltigem Repertoire nun über 140 Bilder, Zeichnungen und Objekte von 50 Künstler*innen im Museum Würth die Ausstellung Fähigkeiten! bilden. Manche der Werke waren bereits in Präsentationen der Museen und Kunstdependancen der Würth-Gruppe zu sehen, manche werden nun zum ersten Mal gezeigt.</p>
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		<title>Soreal · Andreas Ilg</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/soreal-andreas-ilg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Swiridoff Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Oct 2021 07:38:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Andreas Ilg]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Werke des Stuttgarter Künstlers Andreas Ilg (* 1966) und des Münchner Bildhauers Bernhard Betz (* 1955) treffen in der Künzelsauer Hirschwirtscheuer aufeinander.<br />
Die in enger Zusammenarbeit mit den beiden Künstlern entstandene Werkschau zeigt auf drei Etagen rund 60 Arbeiten, die sich auf unterschiedliche Weise mit der Neubestimmung des Materials auseinandersetzen. Plastik trifft auf Holz, Gebrauchsgegenstände und alltägliche Konsumgüter erfahren eine neue Wertschätzung. Scheinbar nutzlos gewordene Produkte werden verwandelt, indem sie aus ihrem ursprünglichen Kontext herausgelöst und einem anderen zugeführt werden. Beide Künstler bedienen sich dabei Objekten trivialer Herkunft, die somit auch die Themen Massenkonsum und Nachhaltigkeit reflektieren.<br />
Mit viel Humor, Ironie und Anarchie entsteht so Unvorhergesehenes, das beim Betrachten Spaß machen kann, aber auch zum Nachdenken anregt.</p>
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		<title>Baut Brücken statt Mauern · Build bridges not walls</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/baut-brucken-statt-mauern-build-bridges-not-walls/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2018 13:14:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Malerei von George Finley. Sammlung Würth und Leihgaben]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Über 15 Jahre, nachdem wir die Ausstellung „George Finley 1959–1999“ in der Hirschwirtscheuer zeigten, nehmen wir den 80. Geburtstag des Künstlers nun gerne zum Anlass, ihn erneut mit einer Ausstellung zu würdigen. Seit vielen Jahren und mit mittlerweile sage und schreibe 90 Werken in der Sammlung Würth vertreten, ist er uns allen längst nicht nur persönlich ein guter und gern gesehener Bekannter, sondern auch aus der Sammlung Würth nicht mehr wegzudenken. Und doch fällt es auch nach so vielen Jahren schwer, seine Kunst mit einem Oberbegriff oder Schlagwort zu belegen. Zu sehr und zu offensichtlich liebt Finley nach wie vor das Experiment und den stilistischen Wandel. Eigentlich möchte man wie einst Thomas Gainsborough auf Sir Joshua Reynolds gemünzt ausrufen: „Damn the man, how various he is!“ Schließlich stellt sich Finleys Werkentwicklung schon seit Jahrzehnten als Abfolge von Paradigmenwechseln dar. Erlebten wir vor 15 Jahren seine Hinwendung zur Abstraktion, so faszinieren uns heute seine Arbeiten der „Neuen Linie“, die er als künstlerische Antwort auf die Zumutungen des 11. Septembers 2001 und seine verheerenden Folgen versteht. Anstatt zuzusehen, wie die Welt aus den Fugen gerät, sucht er nach Möglichkeiten, sie zusammenzuhalten, und fasst in konzentrierten, von allen ablenkenden Details entleerten, gleichwohl strahlenden Umrisslinien seine Ansichten zum menschlichen Miteinander zusammen.</p>
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		<title>Kultur im Off</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/kultur-im-off/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2014 08:08:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Raphaela Henze
RWH 08/2014

Tagungsband zur Künzelsauer Kulturmanagement Konferenz
die im Januar 2014 in der Reinhold Würth Hochschule stattfand]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Januar 2014 fand in der Reinhold-Würth-Hochschule der Hochschule Heilbronn am Campus Künzelsau zum zweiten Mal die „Künzelsauer Kulturmanagement Konferenz“ mit namhaften Referenten aus Wissenschaft und Praxis statt. Thema der diesjährigen Veranstaltung mit dem Titel „Kultur im Off“ war die Kultur abseits der sogenannten kulturellen Zentren. Während der zweitägigen Konferenz wurde der Frage nach der (demografischen) Entwicklung des ländlichen Raumes ebenso nachgegangen wie etwa der nach der Rolle von Kunst und Kultur in Kriegs- und Krisengebieten.</p>
<p>Mit dem Hohenloher Kultursommer, den Freilichtspielen Schwäbisch Hall, dem PODIUM Festival Esslingen, der Kunsthalle Würth oder dem mehrfach ausgezeichneten „Theater am Rand“ aus dem Oderbruch wurden Kulturinstitutionen vorgestellt, die abseits der großen Städte Kunst und Kultur auf höchstem Niveau bieten.</p>
<p>Über die Chancen und Herausforderungen der Kultur im ländlichen Raum wurde intensiv diskutiert. Diese Diskussion soll in dem hier vorliegenden Tagungsband mit weiteren namhaften Experten aus dem In- und Ausland, denen ich an dieser Stelle sehr herzlich für ihre Beiträge danke, fortgeführt und erweitert werden. Der Bogen spannt sich von der Kulturentwicklungsplanung und konkreten Vorschlägen an die Politik über ein deutliches Ins-Bewusstsein-Rücken der zahlreichen europäischen Regionen, die in eben dieser grenzüberschreitenden Gemeinschaft nicht nur ein Allein-stellungsmerkmal, sondern auch ihre Stärke finden oder finden sollten, bis hin zur konflikt-transformativen Kulturarbeit mit Menschen fern ihres heimischen Kulturkreises und konkreten „Best-Practice-Beispielen“. Neben deutschen Regionen wie etwa der Metropolregion Nürnberg, dem Hohenlohischen oder dem Oderbruch wird auch das Ausland mit den Vereinigten Arabischen Emiraten, der Kulturhauptstadt 2017 Aarhus in Dänemark, Epidauros in Griechenland, Oregon in den USA und einem palästinensischen Flüchtlingscamp in Amman in Jordanien in den Blick genommen.</p>
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		<title>Krippen-Brevier &#8211; Internationale Krippen in der Sammlung Würth</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/edwin-buchholz-krippen-brevier-internationale-krippen-in-der-sammlung-wurth/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Oct 2012 11:39:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Band präsentiert ausgewählte Exponate der umfangreichen Sammlung in zahlreichen Abbildungen.

Ladenpreis aufgehoben]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im 2002 ging die Ulfert-Buchholz-Sammlung internationaler Krippenkunst in den Besitz der Sammlung Würth über. Sie beinhaltet Krippen aus mehr als 130 Ländern von fünf Kontinenten, die die Sammler in über 40 Jahren zusammentrugen. Die verwendeten unterschiedlichen Materialien und Techniken vermitteln einen Eindruck von der Vielfalt der künstlerischen Darstellungsmöglichkeiten. So steht die Malerei auf einem Borkenblatt aus Mexiko neben der Muschelkrippe aus Südafrika, die vietnamesische Krippe aus Wurzelholz neben der Walzahnkrippe aus Alaska. Der Band präsentiert ausgewählte Exponate der umfangreichen Sammlung in zahlreichen Abbildungen. Der begleitende Text gibt kenntnisreich Einblick in das Krippenschaffen der jeweiligen Kulturen, berücksichtigt aber auch die traditionelle Bedeutung der Krippe und ihrer Figuren und ihren Bezug zur Gegenwart.</p>
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		<title>George Finley 1959 &#8211; 1999</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/george-finley-1959-1999/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Oct 2012 18:45:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Reich bebilderter Überblick über rund vierzig Jahre künstlerischen Schaffens, eine Chronologie, eine Einführung in das Werk sowie einen autobiografischen Lebenslauf.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der vorliegende Band, anläßlich einer Ausstellung in der Künzelsauer Hirschwirtscheuer vom 2. März bis 21. Mai 2000 erschienen, bietet einen reich bebilderten Überblick über rund vierzig Jahre künstlerischen Schaffens, eine Chronologie, eine Einführung in das Werk sowie einen autobiografischen Lebenslauf.</p>
<p>George A. Finley Geboren 1938 in Denver, Colorado (USA), war 23 Jahre lang Berufsoffizier bei der US Armee. 1983 traf er die Entscheidung für ein Leben als freischaffender Künstler. Er lebt und arbeitet in Boston, USA und Schwäbisch Hall, Deutschland. Seine Werke sind schon seit 1975 in Ausstellungen zu sehen und in den Beständen von zahlreichen Museen und Sammlungen vertreten.</p>
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		<title>Werner Baumann</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/werner-baumann-sammlung-wurth-und-leihgaben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Oct 2012 17:01:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit Linie und Fläche zur festen Form
Sammlung Würth und Leihgaben

Mit Linie und Fläche gelangte der aus Crailsheim stammende Künstler zur festen Form und hielt in seinen Linolschnitten die Maßverhältnisse Hohenloher Bauernhäuser fest.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Werner Baumann (1925 &#8211; 2009) bevorzugte als Künstler die Linolschnitttechnik, in der er zunächst figürliche, später abstrakte Arbeiten schuf. Die Technik entsprach seiner grafischen Grundhaltung, mit der er den Kompositionen auch durch den Schwarz-Weiß-Kontrast Klarheit und Ordnung verlieh. Mit Linie und Fläche gelangte der aus Crailsheim stammende Künstler zur festen Form und hielt in seinen Linolschnitten die Maßverhältnisse Hohenloher Bauernhäuser fest. Zu seinen Motiven gehörten auch religiöse Themen, historische Persönlichkeiten und Theatereindrücke, die der in Heilbronn und Niedernhall lebende Künstler in expressivem Stil und mit dynamischer Linienführung darstellte. In der Ausstellung sind Werke aus der Sammlung Würth und Leihgaben zu sehen (<a title="zur Hirschwirtscheuer" href="http://kunst.wuerth.com">Hirschwirtscheuer Künzelsau</a> seit dem 25. Februar 2010).</p>
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		<title>Horst Antes   …und morgen mal ich vielleicht ein Bild</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/horst-antes-und-morgen-mal-ich-vielleicht-ein-bild/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Sep 2012 12:27:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eines der schönsten Bücher 2006!
Prämiert von der Stiftung Buchkunst]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Figur des Kopffüßlers etablierte sich Horst Antes zu Beginn der sechziger Jahre in der internationalen Kunstszene. Im Anschluss an diese frühe figurativexpressive Werkphase entwickelte der Künstler die Gruppe der „Zeitraumbilder“, um schließlich in den „Hausfiguren“ zu einer reduzierten geometrisierenden Formensprache zu finden.<br />
Von Oktober 2006 bis März 2007 würdigt die Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall Horst Antes in einer umfangreichen monografischen Betrachtung. Zusammen mit dem malerischen OEuvre werden Zeichnungen, Skulpturen sowie die Werkgruppe der Votive zu sehen sein, in denen der Künstler seine persönliche Mythologie auf äußerst sensible Weise vorträgt. Parallel zum eigenen künstlerischen Schaffen beleuchtet die Ausstellung aber auch Antes’ vielseitige Sammlertätigkeit: Neben rituellen Objekten außereuropäischer Kulturen &#8211; Katsinam-Figuren der Pueblo- Indianer, indianische Federschmuckarbeiten sowie Vodoogefäße &#8211; sind dabei mit Milchkannen und ABC-Büchern auch ethnologische Fundstücke unserer eigenen Zivilisation vertreten.</p>
<p><strong>Eines der schönsten Bücher 2006!</strong><br />
<strong>Prämiert von der Stiftung Buchkunst</strong></p>
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		<item>
		<title>Walter Wörn &#8211; Arkadische Gegenwelten</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/walter-worn-arkadische-gegenwelten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jun 2012 13:35:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[1918 - 1963]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>1901 in Stuttgart geboren, studierte Walter Wörn von 1918 bis 1923 an der dortigen Akademie der Bildenden Künste, die zu dieser Zeit durch Adolf Hoelzel und Willi Baumeister Bekanntheit erlangt hatte.<br />
Nach seiner Ausbildung an der Akademie ging Wörn zwei Jahre auf Studienreisen bis in die südlichen Länder Europas, auf den Balkan und bis nach Nordafrika. In den 1930ern gelang ihm der berufliche Durchbruch mit einer Ausstellung in der Stuttgarter Galerie Valentien, dieser wurde aber ab 1937 durch die restriktive Kunstpolitik der Nationalsozialisten unterbunden. Wörn rückte jedoch gleich nach 1945 in die erste Reihe der Stuttgarter Künstler auf und bekam einen Lehrauftrag an der Technischen Hochschule.<br />
In seinem Atelier in Hochberg am Neckar fand er ab 1955 zu seinem endgültigen Stil. Hier entstand binnen acht Jahren der größte Teil seines etwa 2000 Arbeiten umfassenden Werks. „Lust zum Menschen“ wolle er machen, sagte Wörn selbst über seine Kunst. Ein positives, idealistisches Bild des Menschen blieb daher zeitlebens das zentrale Thema für ihn, auch nach den Gräueln der Weltkriege. Seine Figurenkompositionen zeigen Menschen beim sportlichen Spiel, Badende, Träumende, Menschen in der Sonne, in arkadischer Natur. Großflächige Bilder von greller Farbigkeit zeugen von der künstlerischen Vitalität Walter Wörns.</p>
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