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	<title>76 &#8211; Swiridoff Verlag</title>
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		<title>11. Würth-Preis für europäische Literatur an Christoph Ransmayr</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/verleihung-des-elften-wurth-preises-fur-europaische-literatur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2019 08:17:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Band vereint die Reden der Preisverleihung vom 28. Mai 2018 im Carmen Würth Forum Künzelsau.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der mit 25.000 Euro dotierte Würth-Preis für Europäische Literatur wurde 1997 auf Initiative von Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth, dem heutigen<br />
Vorsitzenden des Stiftungsaufsichtsrats der Würth-Gruppe, ins Leben gerufen und bis 2013/14 alle zwei Jahre von der Adolf Würth GmbH &amp; Co. KG gestiftet.<br />
Seit 2015/16 wird er von der Stiftung Würth vergeben. Der Preis wird an Persönlichkeiten verliehen, die im Schnittpunkt unterschiedlicher Kulturen arbeiten, sich mit europäischen Kulturtraditionen auseinandersetzen oder sich Problemen widmen, die in ihrem Land durch europäische Einflüsse entstanden sind. Damit werden Autoren und Autorinnen ausgezeichnet,<br />
deren Werk und Leben Reflektion dieser besonderen Kulturerfahrungen sind. Im Hinblick auf den besonderen Satzungszweck, »den Blick auf ein Europa der kulturellen Vielfalt zu richten«, wurden bislang Hermann Lenz (1998), Claudio Magris (2000), Claude Vigée (2002), Harald Hartung (2004), Herta Müller (2006), Peter Turrini (2008), Ilija Trojanow (2010), Hanna Krall (2012), Péter Nádas (2014) und Peter Handke (2016) mit diesem Preis ausgezeichnet. Der Jury unter dem Vorsitz von Harald Unkelbach gehören Anna Maria Carpi, Harald Hartung, Sigrid Löffler, Péter Nádas, Denis Scheck, Jürgen Wertheimer und jeweils der vorige Preisträger (Peter Handke, 2016) an.</p>
<p>Der Band vereint die Reden von Harald Unkelbach, Theresia Bauer, Günther H. Oettinger, Sigrid Löffler, Claus Peymann, Reinhold Würth und Christoph Ransmayr mit seinem aktuellen Text „Mädchen im gelben Kleid“</p>
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		<title>Die Natur im Fokus</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/die-natur-im-fokus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Apr 2017 06:48:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Fotografien von Marion Reuter in der Sammlung Würth]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von realen bis hin zu imaginären Landschaften, von Steinlandschaften, Prägungen, Spiegelungen, Metamorphosen bis zu rasch vorbeiziehenden, mit der Kamera eingefangenen Augenblicken reicht das Spektrum der fotografischen Arbeiten von Marion Reuter, die in der Künzelsauer Hirschwirtscheuer zu sehen sind. Aus dem umfangreichen Bestand ihrer Werke, der Eingang in die Sammlung Würth gefunden hat, konzipiert sich die Ausstellung rund um das Thema Natur und Landschaft. Die Flüchtigkeit des Augenblicks festzuhalten ist ein wesentliches Merkmal der Fotografie. Diese Flüchtigkeit konkret sichtbar zu machen gelingt Marion Reuter in ihrer letzten großen Serie, die sie Nonstop – Augenblicke nennt. Die im Vorbeifahren mit der Kamera erfasste Landschaft wird in einer bewussten Unschärfe fixiert, die die Formen auflöst und zu ausdrucksstarken, sehr poetischen Farbkompositionen führt.</p>
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		<title>Andreas Ilg und Klaus-Martin Treder</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/andreas-ilg-und-klaus-martin-treder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Oct 2012 19:13:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zahlreiche Abbildungen, zweibändig]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Stuttgarter Künstler werden vorgestellt:<br />
Zum Werk Ilgs zählen Kopiegraphien, Objekte und Zeichnungen. Treders Figuren und Formen basieren auf unserer alltäglichen visuellen Erfahrung.</p>
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		<title>Gert Koch</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/gert-koch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Swiridoff Verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 09:23:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sammlung Würth und neue Arbeiten]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausstellung des Künstlers Gert Koch beleuchtet die jüngste Schaffensphase des gebürtigen Gomadingers, in der er das ebenso wandelbare wie solide Material Holz in meisterhaften Werken vom Holzschnitt bis zum Tabernakel verarbeitet. Wichtige Inspirationsquellen seines Werkes sind theologische Fragen, doch mit seiner strengen und klaren Formensprache vermag er auch politischen und sozialen Themen wie etwa den Schrecken der Sklaverei oder der Auseinandersetzung mit den Schattenseiten der Gesellschaft einen ästhetischen Reiz abzuringen. Vielfach absorbiert Koch Eindrücke und Geschichten seiner unmittelbaren Umgebung, etwa zu Umweltfragen, um sie dem Betrachter auf sinnlich ansprechende Weise zu vermitteln. Denn Ziel seiner Arbeit ist es, seine Mitmenschen für deren Umwelt zu sensibilisieren, ohne dabei moralisierend den Zeigefinger zu erheben. Und so schleicht sich selbst beim Blick in die Abgründe der menschlichen Natur auf leisen Sohlen stets die Hoffnung auf Erneuerung und Reinigung in seine Kunst ein. .</p>
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