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	<title>ca. 140 &#8211; Swiridoff Verlag</title>
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		<title>Vorsicht: Stufen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2012 13:24:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Krimi zum 500-jährigen Jubiläum der großen Treppe 2007]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Aufregung und in fiebriger Erwartung eines großen Spektakels bereitet sich die Stadt Schwäbisch Hall auf das 500-jährige Jubiläum ihrer großen Treppe vor, dem Schauplatz der jährlichen Freilichtspiele. Höhepunkt der Aufführungen soll das Musical „Die zehn Gebote“ des angesagten Wiener Jungregisseurs Lasker Schudrow werden. Doch niemand hatte mit Clara Pauly gerechnet. Die zu Beginn der Handlung lediglich als Statistin auftauchende Neu-Hallerin sorgt im Lauf der Wochen für eine tragische Hauptrolle. Die Freilichtspiele, die Stadt und alle Beteiligten werden unerwartet von Ereignissen überrollt, die von Habgier, Sehnsucht nach Ruhm und einer unerfüllten Liebe ausgelöst werden. Mit großer Spannung, Erzählfreude und einem leuchtend-farbigen Pinselstrich Lokalkolorit führt die erfolgreiche Autorin Tatjana Kruse die Leserinnen und Leser durch ihre Stadt Schwäbisch Hall. Sie schickt uns durch dunkle Gassen, lebendige Cafes und schließlich auf die Stufen der großen Treppe: der Bühne für ein fulminantes Finale der Geschichte.</p>
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		<title>18. Würth Literaturpreis: Der Kuttelkompromiss</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2012 12:48:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Texte zum 18. Würth-Literaturpreis]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem verblüffenden Thema „Der Kuttelkompromiss“ hat Péter Esterházy als Tübinger Poetikdozent die Teilnehmer des 18. Würth-Literaturwettbewerbs zu Tisch geladen. Nun kann sich jedermann an der reich gedeckten Tafel verköstigen. Die Anthologie des diesjährigen Würthpreises versammelt vierzehn Erzählungen, die sich aus höchst unterschiedlicher Perspektive mit Kutteln, jener als Delikatesse vergötterten oder als Brechmittel verunglimpften kulinarischen Innerei, befassen. Kindheitserinnerungen im Zeichen von Kutteln stehen neben Texten über geniale Köche und anderen, die die ganze Vielfalt der europäischen Kulturen an dieser wahrhaft internationalen Speise entfalten. Dazu hat Péter Esterházy als Vorwort eine wunderbare kleine Erzählung über sein Leben mit Kutteln – das Essen und das Wort – beigesteuert.</p>
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