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	<title>ca. 48 &#8211; Swiridoff Verlag</title>
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		<title>Sabine Hoffmann</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/sabine-hoffmann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Oct 2012 19:04:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zahlreiche Abbildungen]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sabine Hoffmann, 1926 in Danzig geboren und an den Kölner Werkschulen künstlerisch ausgebildet, schafft in ihrer Auseinandersetzung mit Erscheinungen unserer Zeit Wand- und Rauminstallationen aus angedeutet figurativen Objekten, Mauer- und Bodenbüchern, die eine unkonventionelle Art des &#8222;Lesens&#8220; erfordern, und geht mit überraschenden Eingriffen in das urbane Umfeld. Bei sparsamem Einsatz von Farbe werden Gewebe, Pappen, Metall, Asphalt, Fundstücke, Schutt und Stein verwendet. Werk und Ort, die sich gegenseitig verwandeln, zeugen von der Unbeständigkeit der condition humaine, doch auch von der Möglichkeit utopischer Entwürfe zur Überwindung der Mauern in uns und zwischen den Menschen.</p>
<p><strong>Die Künstlerin:</strong> Sabine Hoffmann, 1926 in Danzig geboren, studierte Kunst an den Kölner Werkschulen. Nach Lebensstationen in Paris und Frankfurt am Main siedelte sie 1956 nach Stuttgart über, wo sie von 1969 bis 1985 eine Dozentur an der Merz-Akademie innehatte. Sie ist mit zahlreichen Ausstellungen, mit Aktionen in der Landschaft und im urbanen Raum und mit Länder verbindenden Projekten an die Öffentlichkeit getreten. 1994 wurde ihr vonder Künstlergilde Esslingen die Ehrengabe zum Lovis-Corinth-Preis verliehen.</p>
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		<title>Jutta Bosch</title>
		<link>https://www.swiridoff.de/shop/jutta-bosch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Oct 2012 17:15:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Jutta Bosch wendet sich in ihrer auf Bildern und Musik beruhenden Installation dem "Requiem" von Wolfgang Amadeus zu.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jutta Bosch wendet sich in ihrer auf Bildern und Musik beruhenden Installation dem &#8222;Requiem&#8220; von Wolfgang Amadeus zu. Sie hat sich einzelne Abschnitte aus Werk des großen Komponisten herausgegriffen und, während sie sich die Musik anhörte, dazu gemalt. Es ging ihr bei der Aufgabe darum, die beim Hören der Musik in ihr aufsteigenden Bilder unmittelbar, spontan und gestisch auf die mit Jute bespannten Rahmen zu übertragen. Es entstand ein Zyklus von 24 abstrakten Gemälden, die in ihrer dünnen, tonigen Malweise an Landschaften erinnern. Allerdings stellen die Gemälde nicht das Endprodukt dar. Sie dienen lediglich als Vorlagen für Dias, die per Projektor hintereinander geblendet werden, während dazu das jeweilige Musikstück auf CD abgespielt wird. Hinter diesem Bemühen, Augen und Ohren des Rezipienten in den Bann zu ziehen, steht der alte Gedanke des Gesamtkunstwerks: Die verschiedenen künstlerischen Gattungen sollen zusammenspielen, miteinander verschmelzen und sich zu einem Ganzen vereinen. Zugleich weist aber die Installation, indem die Dia-Projektionen ins Zentrum des künstlerischen Interesses gerückt sind, in Richtung einer Entmaterialisierung, wie sie tendenziell am ehesten der Kunst der neuen Medien entspricht. Johannes Brümmer</p>
<p><strong>Die Künstlerin:</strong> Jutta Bosch, Jahrgang 1960, hat eine Ausbildung als Industriedesignerin und Bildhauerin und hat als Meisterschülerin an der Akademie der Bildenden Künste in München studiert.</p>
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