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	<title>Französisch &#8211; Swiridoff Verlag</title>
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		<title>Von Henri Matisse bis Louise Bourgeois</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Mar 2019 13:55:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Musée d'Art moderne de la Ville de Paris zu Gast in der Kunsthalle Würth]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In einer opulenten Schau ist das Musée d’Art moderne de la Ville de Paris mit 200 seiner bedeutendsten Werke zu Gast in der Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall. Mit farbenprächtigen Abbildungen und aufschlussreichen Texten begleitet der vorliegende Katalog diese einmalige Ausstellung. Vierzehn übersichtliche Kapitel bieten einen aufregenden Gang durch die Kunst der Moderne aus Pariser Sicht.<br />
Der Streifzug durch die Geschichte von Paris als Weltmetropole der Kunst von 1900 bis zur Gegenwart beginnt mit den expressiven, farbintensiven Malereien der Fauves, darunter Henri Matisse oder André Derain, dokumentiert Entstehung und Entfaltung des Kubismus mit zentralen Werken von Pablo Picasso, Georges Braque u. v. m. und beleuchtet das internationale Phänomen der Schule von Paris. Abstrakte wie figurative Tendenzen werden ebenso lebendig wie die revolutionären Bewegungen von Dada und Surrealismus oder dem Nouveaux Réalisme.</p>
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		<title>Coup de cœur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Oct 2012 06:37:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<strong>Cent nouvelles acquisitions de la Collection Würth</strong>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Spannungsfeld der Moderne ist die neue Ausstellung des Museum Würth angesiedelt, die ihre Auswahl dem kenntnisreichen Blick und prägnanten Argumentationsstil des Kunsthistorikers und Kunstkritikers Werner Spies verdankt. Durch jahrzehntelange Forschungen und grundlegende Publikationen hat er unsere heutige Sicht der Kunst der klassischen Moderne mitgeprägt. Mit den wichtigsten Neuerwerbungen der Sammlung Würth aus den vergangenen vier Jahren stellt Spies nun eine persönliche kleine Kunstgeschichte, von der klassischen Moderne bis zur Gegenwart vor, die von Claude Monet über Edvard Munch, Pablo Picasso, Max Beckmann, Ernst Ludwig Kirchner, Max Ernst, René Magritte und André Masson bis hin zu Gerhard Richter, Georg Baselitz und Anselm Kiefer führt.</p>
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		<title>Anselm Kiefer &#8211; Lasst tausend Blumen blühen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralph]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Oct 2012 19:26:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zahlreiche Farbabbildungen]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für Anselm Kiefer ist Malerei Weltdeutung, deren Zauber in ihrer Vieldeutigkeit liegt. 1945 in Donaueschingen geboren, gehört er zu den bedeutendsten bildenden Künstlern der Gegenwart. </strong> Trotz einer erstaunlichen künstlerischen Entwicklung, die ihn von der Performance über die Malerei bis hin zur Skulptur führte, lassen sich wesentliche große thematische und motivische Komplexe in seinem Werk ausmachen. Es sind dies die Welt der Religionen und ihrer (Auferstehungs-)Mythen, die germanische Mythen- und Sagenwelt und ihre historischen Schnittmengen, die jüngste deutsche Geschichte, die er an &#8222;Deutschlands Geisteshelden&#8220; festmacht und schließlich die Materialien der modernen Erinnerung und ihrer Überlieferungsträger, allen voran das Buch und die Fotografie. Bei all dem betritt Kiefer den Boden der Geschichte zwar als Provokateur, doch stets auch unter der Prämisse des potentiell Mitschuldigen, der er, eine frühere Geburt vorausgesetzt, hätte sein können. Seine Künstlerbücher sammeln, ordnen und bewahren die Indizien und Ausgangspunkte solcher historischer Varianten, die er in die eigene Biographie projiziert. Oftmals entsteht Bedeutung bei ihm aus dem Zusammenwirken von Bild und Schrift. Seine Bildtitel, häufig Zitate von Celan bis Bachmann, bewegen sich auf der Grenze zwischen Symbolischem und Konkretem, da in den Augen des Künstlers Kunst immer auch mit der Aneignung des Unbegreiflichen sowie der Aufarbeitung jener Residuen zu tun, die aus der Lebenswelt des Einzelnen üblicherweise ausgeblendet sind. Mit zahlreichen zum größten Teil bislang nicht gezeigten neuen Bildern und Objekten, die neben den klassischen Malerfarben Acryl und Öl auch Materialien wie Blei, Asche, Scherben, Kleidungsstücke oder Schlangenhaut aufweisen, begleitet der vorliegende Band die erste große Schau des Künstlers in Deutschland seit mehr als 10 Jahren.</p>
<p><strong>Wir gratulieren unserem Autor Anselm Kiefer zum Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2008</strong></p>
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