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Farben, Geschichten, Poesien. Karl Hurm in der Sammlung Würth

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Mit einem Textbeitrag von Thaddäus Troll

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  • Farben, Geschichten, Poesien. Karl Hurm in der Sammlung Würth
Mit der Ausstellung „Farben, Geschichten, Poesien – Karl Hurm in der Sammlung Würth" würdigt die Künzelsauer Hirschwirtscheuer den Maler Karl Hurm. Die künstlerische Karriere des 1930 in Weildorf bei Haigerloch geborenen, aufgewachsenen und dort zunächst als Obst- und Gemüsehändler tätigen Künstlers begann verzögert, denn erst in den späten 1960er-Jahren wandte er sich aufgrund einer schweren Krankheit dem Malen und Zeichnen zu. Dies tat er jedoch so intensiv, dass er, nunmehr freischaffend, seine Werke bald der Öffentlichkeit präsentieren konnte. Seitdem hat Hurm ein Œuvre aus Gemälden, Collagen, Zeichnungen und Skulpturen vorgelegt, das in Anspielung auf die Kunstströmung des Magischen Realismus gelegentlich als magischer Regionalismus bezeichnet wird. Diese augenzwinkernde Benennung legt ihr Augenmerk auf den starken motivischen Bezug zur schwäbischen Heimat des Künstlers, die er in unerschöpflicher Vielfalt und in einfachen, jedoch meist narrativen Szenen wiedergibt. Seine mitunter verträumt anmutenden rätselhaften Stimmungen entfalten ihren Zauber vor allem in den Landschaftsbildern. Mit seiner unverwechselbaren Handschrift ist Hurm weit über seine schwäbische Heimat hinaus bekannt geworden. Seit vielen Jahren hat er sich im Bereich der Outsider Art einen Namen gemacht und konnte nicht nur in Europa, sondern auch in den USA beachtliche Erfolge feiern.

Zusatzinformation

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Art: Broschur
Seiten: 128
Abmessung: 22,5 x 28cm
ISBN: 978-3-89929-278-7