Moderne und zeitgenössische internationale Skulptur nimmt seit jeher einen besonderen Stellenwert innerhalb
der Sammlung Würth ein. Das bezeugen die zahlreichen plastischen Arbeiten im öffentlichen Raum, die europaweit an vielen Standorten der Würth-Gruppe zu sehen und für ein breites Publikum zugänglich sind.
Dem Skulpturengarten am Carmen Würth Forum, der sich über den gesamten Firmencampus der Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau (Baden-Württemberg, Deutschland) erstreckt, dem Würth Skulpturen Garten bei Schloss Arenberg sowie dem »Walk of Modern Art«, beide in Salzburg (Österreich), kommen dabei als größte Skulpturenpräsentationen besondere Bedeutung zu.
Aber auch die Skulpturengärten einiger Kunstkabinette der Würth-Gruppe warten mit zahlreichen Repräsentanten der Sammlung Würth auf, so unter anderem in Agoncillo (La Rioja, Spanien), in Chur (Schweiz) und in Rorschach (Schweiz). Temporäre Leihgaben wie Werke für die Skulpturenallee im Europa-Park Rust bieten eine weitere Möglichkeit, Kunst im Zusammenspiel mit der Natur zu entdecken.
Werkgruppen von Tony Cragg, Richard Deacon, Niki de Saint Phalle oder Bernar Venet bilden Schwerpunkte innerhalb der Skulpturensammlung. Der Robert Jacobsen Preis der Stiftung Würth, der alle zwei Jahre an internationale zeitgenössische Bildhauerinnen und Bildhauer verliehen wird, unterstreicht das Engagement für diese Kunstgattung.
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