Willkommen beim Swiridoff Verlag

  • Der Mensch lebt nicht vom Brot allein. Der Unternehmer Reinhold Würth und die KunstDer Mensch lebt nicht vom Brot allein. Der Unternehmer Reinhold Würth und die Kunst

    Unternehmer und Grandseigneur, Patriarch und Kunstmäzen – all dies sind Themen, die in der Biografie Reinhold Würths von tragender Bedeutung sind. Die Autorin Bernadette Schoog aber stellt die Entwicklung seiner Persönlichkeit in den Mittelpunkt, geht seinen Prägungen, Motivationen und Zielen nach. Basierend auf zahllosen Gesprächen und Begegnungen mit dem Porträtierten wie mit seiner Familie und ihm Nahestehenden, aber auch auf Fakten aus unterschiedlichen Archiven vermittelt die Autorin eindrücklich seinen Lebensweg von der Kindheit und der frühen Übernahme der väterlichen Betriebs bis zum Global Player, beschreibt große Erfolge wie unerwartete Tiefschläge.

  • Silberhirsch & Wunderprunk in der Kunstkammer Würth

    Silberhirsch & Wunderprunk in der Kunstkammer Würth

    Gold, Silber, Alabaster, Elfenbein und Edelsteine! Meisterwerke erlesener Handwerkskunst, die geschaffen wurden, um immer wieder Staunen und Bewunderung hervorzurufen. Die Faszination und Pracht höfischer Kunst- und Wunderkammern des 16. und 17. Jahrhunderts hat bis heute nichts an Anziehungskraft eingebüßt. Seien es hochwertige Trinkpokale, unter denen besonders der Erbschenkenpokal Kaiser Maximilians II. zu erwähnen ist, seien es kunstvolle Drechselarbeiten, außergewöhnliche Elfenbeinschnitzereien oder kostbare Prunkdosen: Die Exponate aus der Kunstkammer Würth werden mit zahlreichen Detailinformationen und Abbildungen vorgestellt und entführen in das Zeitalter der Renaissance und des Barock.

  • Op Art · Kinetik · LichtOp Art · Kinetik · Licht

    Kunst als interaktive Herausforderung an die Sinne – dafür stehen die in diesem Katalog vorgestellten Kunstwerke in besonderer Weise. Sie spielen mit unserer Wahrnehmung, täuschen uns oder geraten in Bewegung. Klassische Positionen aus der europäischen Abstraktion der 1950er Jahre von Josef Albers bis Victor Vasarely treffen dabei auf die virtuell-gegenständlichen Welten des britischen Gegenwartskünstlers Patrick Hughes. In einem ausführlichen Essay legt Werner Spies die wegweisende Bedeutung und bis heute anhaltende Relevanz der Bewegungen von Op Art und Kinetik dar.

  • Von Hockney bis Holbein · Die Sammlung Würth in BerlinVon Hockney bis Holbein · Die Sammlung Würth in Berlin

    Der Martin-Gropius-Bau wird für vier Monate zur temporären Heimstatt der Sammlung Würth in Berlin. Um die Vielfalt und Besonderheiten der rund 16.000 Werke umfassenden Sammlung Würth konzis erfahrbar zu machen, schickt die Sammlung Würth eine opulente Auswahl von rund 400 Werken internationalen Ranges in die Hauptstadt. Rund 5.000 qm Ausstellungsfläche wird für die Kunstschätze zur Verfügung stehen. So werden etwa David Hockneys Jahreszeiten-Zyklus, ein internationaler Skulpturenschwerpunkt von Henry Moore bis Anish Kapoor, Meisterwerke der Klassischen Moderne von Edvard Munch bis Pablo Picasso, herausragende Kunstkammerobjekte und eine Auswahl der Alten Meister der Sammlung Würth, darunter eines der bedeutendsten Gemälde des 16. Jahrhunderts, die Madonna des Bürgermeisters Jacob Meyer zum Hasen, von Hans Holbein d. J. zu sehen sein.

  • Wilhelm Busch - Was ihn betrifftWilhelm Busch - Was ihn betrifft

    Wilhelm Busch – wer denkt da nicht sofort an die beiden Lausbuben Max und Moritz, an die Fromme Helene, den Maler Klecksel und andere wunderbare Bildergeschichten, die Generationen begeistert haben. Doch nicht nur der Humorist, Zeichner und Verseschmied soll in dieser Publikation gewürdigt werden. Auch sein malerisches Werk ist bemerkenswert, das von den frühen Studien - arbeiten bis zur expressiven Landschaftsmalerei vertreten ist. In 20 Aspekten beleuchtet Hans Ries, der Nestor der Busch-Forschung, die komplexe und widersprüch - liche Persönlichkeit Wilhelm Buschs und erschließt sie anhand einer plausiblen Werkauswahl.

  • Picasso und DeutschlandPicasso und Deutschland

    Pablo Picasso (1881-1973) galt bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts als die Überfigur der Kunstwelt. Zwar arbeitete er zu der Zeit in Paris, dem damaligen Epizentrum der Kunst, doch es war Deutschland, in dem seine bahnbrechenden Ideen die früheste und bereitwilligste Aufnahme fanden. Am Vorabend des Ersten Weltkriegs gab es hier weit mehr Picasso-Sammler und -Händler als in irgendeinem anderen Land der Welt. Die Mitglieder der führenden avantgardistischen Künstlerbewegungen von München bis Dresden nahmen auf den Spanier Bezug. Als dieser sich 1905/06 mit Kunstwerken der Frühgeschichte und Afrikas beschäftigte, gründete sich in Dresden die Künstlervereinigung „Brücke", deren Mitglieder ebenfalls in der Kunst der "Primitiven" Ausdruck eines ursprünglichen Lebensgefühls suchten.

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